Mit dem Acer Aspire VN7-791G-759Q oder auch Acer Aspire V17 Nitro Black Edition hat es der taiwanische Hersteller mal wieder geschafft die extrem beliebte V3-Serie ordentlich aufzustocken. Neues Design, gute Verarbeitung und eine deutlich kompaktere Bauweise machen bereits das Äußere des 17,3 Zollers aus. Im Inneren geht man mit der Nvidia Geforce GTX 860M in Kombination mit einem Intel Core i7 Prozessor, schneller SSD und großer Festplatte den Weg des Mittelklasse-Gamers. Mit einem Preis von 1.199 Euro ist man sogar günstiger als die Konkurrenz von MSI und Schenker. Zu den weiteren Highlights gehören das gut ausgeleuchtete Full-HD-Display mit IPS-Technik, gute Eingabegeräte und ausreichend Anschlüsse für Peripherie und Co.
Eine nicht unerhebliche Schattenseite ist allerdings beim Spielen im Akkumodus zu finden. Die Hardware drosselt aufgrund des schwachen Akkus nach unten und erreicht auch dann nicht einmal 1 Stunde an Laufzeit. Wer ohne Steckdose allerdings nur ein paar Mails abruft oder im Internet surft, kommt auf die von Acer angesagten 5-6 Stunden.

Somit ist das Acer Aspire VN7-791G-759Q für alle diejenigen eine Bereicherung, die das 17,3 Zoll Gaming-Notebook als Desktop-Ersatz verwenden und immer eine Steckdose in der Nähe haben. Genug Leistung für aktuelle Spiele ist vorhanden und die SSD beschleunigt das System enorm. Wer nicht mehr als 1.200 Euro ausgeben möchte, ist mit dem Acer Aspire V17 Nitro sehr gut beraten.
Die 17,3 Zoll Modelle der ASUS K75 Serie besitzen ein hochwertiges, schlankes Chassis in dunklem Braun. Die Handballenauflage ausgebürstetem Aluminium bleibt dank ASUS IceCool-Technologie angenehm kühl. Komponenten mit hoher Wärmeabgabe wie der aktuelle Intel Core i7-3610QM Vierkern-Prozessor und die Nvidia Geforce GT 630M Grafikkarte sind im hinteren Teil des 17,3-Zollers angeordnet. Die großzügige Chiclet-Tastatur bietet einen separaten Ziffernblock, um Büroarbeiten zu erleichtern. Mit 6 GB Arbeitsspeicher (erweiterbar auf 8 GB) eignen sich die ASUS K75 Notebooks für mehr als nur Büro- und Internetanwendungen.

Die entspiegelten oder oftmals auch glänzenden 17,3 Zoll Displays der ASUS K75 Serie verwenden die HD+ Auflösung von 1.600 x 900 Pixel. Die diskrete Nvidia Grafikkarte, das DVD Super Multilaufwerk und eine 750 GB Festplatte sprechen auch Multimediaanwender an. Insgesamt finden sich zwei USB 3.0, zwei USB 2.0 Anschlüsse, HDMI- und VGA-Ausgang, Kartenleser, Audioausgänge und Mikrofoneingang unter den Schnittstellen. Die integrierte Webcam löst mit 0,3 Megapixel auf. Kommuniziert wird über Gigabit-LAN und WLAN 802.11 b/g/n. In den Modellen der ASUS K75 Serie ist ein 6-Zellen Akku mit 4.700 mAh Stunden verbaut. Im Schnitt ist mit bis zu 6 Stunden Laufzeit zu rechnen, die Stand-by-Zeit reicht bis zu 10 Tage. Vorinstalliert ist ein Windows 7 Home Premium 64Bit Betriebssystem mit einer Reihe ASUS Anwendungen für Instant-On Schnellstarts sowie energiesparendes Arbeiten dank ASUS Hybrid-Engine 2 und Nvidia Optimus Technologie. Der Hersteller gewährt einen zweijährigen Pick-Up-Return Service, die Garantie lässt sich auf drei Jahre erweitern.

Aufgrund seiner Leistungsfähigkeit rangiert das ASUS ZenPad 8.0 Z380C-1L038A Metallic + Zusatzakku bei uns in der Kategorie Multimedia Tablets. Innerhalb der ASUS ZenPad 8.0 (Z380C) Serie befinden sich zudem weitere, ähnliche Versionen dieses Tablet. Die Schwere des Modells liegt laut Konstrukteur bei 0.35 Kilo, während die Bauhöhe bei 0,85 cm liegt. Das Gerät fährt in weiß, silber und Metallic gefärbt auf und zeigt beim Gehäuse Kunststoff als Oberflächenmaterial. Mit einer Bildauflösung von 1280 x 800 Bildelementen liegt die Bildschirm-Diagonale bei 8 Inch. Die Art des Displays ist als IPS-Display angegeben. Den Hauptantrieb des Tablets bietet der Intel Atom x3-C3200 Prozessor, der auf eine maximale Taktfrequenz von 1,2 GHz und 4 Recheneinheiten zurückgreifen kann. Abgesehen vom Prozessor und dem bereitgestellten Arbeitsspeicher spielt die ARM Mali-450 MP4 GPU eine dominante Figur in Punkto Performance. Sie kommt auf dem SoC unter. Der 16 GB Speicher liefert Geräumigkeit für eure wichtigen Daten, Filme, Songs und Zeichnungen. Sollte euch das Speicherkontingent nicht ausreichen, solltet ihr das Tablet via microSDXC, microSDHC und microSD ausbauen.

Die Kernanschlüsse des ASUS ZenPad 8.0 Z380C-1L038A Metallic + Zusatzakku sind Micro-USB-2.0. Detaillierte Angaben dazu findet ihr In den technischen Daten. Solltet ihr Geräte wie Speichersticks, Smartcard-Reader oder Drucker eurem System anfügen wollen, müsst ihr dies mit den vorhandenen USB-Anschlüsse durchführen. An diese Ports passen auch gängige Trackballs, Controller und Gamepads. Die vordere Kamera bietet für Selbstportraits eine Auflösung von 2 MP. Für anspruchsvolle Bilder und Videos steht an der hinteren Gehäuseseite eine 5 Megapixel Webcam bereit. Im Internet unterwegs sein oder Dateien im Heimnetzwerk versenden ist mit dem ASUS ZenPad 8.0 Z380C-1L038A Metallic + Zusatzakku dank WLAN (802.11n) schnell ausgeführt. Außerdem ist Bluetooth 4.0 mit im Spiel. Bei der Anschaffung ist Android 5.0 Lollipop, ZenUI als Software-System nativ vorhanden. Die Dauer der Garantie läuft beim ASUS ZenPad 8.0 Z380C-1L038A Metallic + Zusatzakku 1 Jahr.
Das schlanke HP Spectre 13 tritt im Test den Kampf gegen das Apple MacBook an. Doch das Notebook will nicht nur flach und leicht sein, sondern auch leistungsstark. Passt das zusammen? Das Datenblatt lockt mit einem schnellen Intel Core i7, der auch Multimedia-Fans begeistern soll. Ob das stylische Luxus-Modell wirklich überzeugen kann, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

FOTOGALERIE (14)Style-Faktor: Optisch hat HP mit dem Spectre 13 ein heißes Eisen im Feuer. Der neue Begleiter modebewusster CEOs?
Extrem schlanke Notebooks kannten wir bisher nur lüfterlos bestückt mit Intel Core M Prozessoren. Ein scheinbares No-Go für mobile Nutzer, die auf ein leistungsstarkes System angewiesen sind. HP nimmt sich diesem Problem an und zeigt mit dem Spectre 13, dass der flachste Laptop der Welt nicht auf Performance verzichten muss. Nur 10,4 Millimeter hoch und lediglich 1,1 Kilo auf der Waage. Dennoch gibt es unter der Haube einen Intel Core i7 Chip mit 8 GB Arbeitsspeicher und einer 256 GB NVMe SSD. Doch das US-amerikanische Unternehmen will nicht nur auf dem Datenblatt überzeugen.

Auch das Design zeigt sich modern. Dark Ash Silver nennt HP den Farbton des Spectre 13, ein Grauton den wir bereits aus der Bang & Olufsen Limited Edition der Folio und x360 Serie kennen. Optische Akzente werden durch die kupferfarbenen Elemente gesetzt, die am Kolbenscharnier und dem rückseitigen Anschlusspanel goldähnlich ins Auge fallen. Natürlich alles auf Hochglanz poliert. Das fällt auf, sieht schick aus, zieht aber auch Fingerabdrücke magisch an. Ein Putztuch wird an diesen oft berührten Stellen zu eurem täglichen Begleiter werden. Darüber hinweg tröstet eine solide Verarbeitung und eine angenehme Haptik des Gehäuses aus Kohlefaser und Aluminium.
Die Anschlüsse unseres HP Spectre 13-v000ng Testgeräts lassen sich an einer Hand abzählen. Wir sichten drei USB 3.1 Typ-C Schnittstellen. Alle untergebracht an der Rückseite des Notebooks. Zwei davon arbeiten mit der aktuellen Gen-2-Technik, die unter anderem einen Support für Thunderbolt bietet. Alle vorhandenen USB-Ports können sowohl zum Aufladen des schlanken Ultrabooks, als auch zum Verbinden von Zubehör genutzt werden. Aufgrund der erst geringen Verbreitung von USB-C Hardware empfehlen wir euch zum Kauf eines Adapters. Im Netz tummeln sich hunderte davon, die einen kleinen USB-C-Anschluss in drei normalgroße, einen Kartenleser und zusätzlich HDMI umformen. Eine interessante Möglichkeit auch den Schreibtisch von Kabelgewirr zu befreien, unterwegs allerdings immer noch ein kompliziertes Unterfangen mit weiterem Zubehör.

Zusätzlich zu den drei USB Typ-C 3.1 Anschlüssen bietet das HP Spectre 13 einen klassischen 3,5 Millimeter Klinke-Port für Kopfhörer oder Headsets. Gefunkt wird über Bluetooth 4.2 und WLAN-ac. Begleitet wird das Notebooks von einem Bang & Olufsen Audio-System mit vier Lautsprechern. Der Klang ist ordentlich, reißt uns allerdings nicht vom Hocker. Im Vergleich dazu bieten sogar die kleineren Apple-Geräte MacBook 12 und iPad Pro einen besseren Sound. Und das ganz ohne namenhaften Partner-Schriftzug auf dem Gehäuse. Ein weiterer, wichtiger Faktor sind die Eingabegeräte. Trotz der geringen Bauhöhe schafft es HP eine vollwertige Tastatur mit einem angenehmen Tastenhub und einstufiger Hintergrundbeleuchtung zu verbauen. Vielschreiber werden sich freuen. Lediglich an die einzeilige Enter-Taste, die sich neuerdings im kompletten HP-Portfolio verbreitet, mussten wir uns gewöhnen. Das verglaste Touchpad hinterlässt im Test einen guten Eindruck. Sowohl beim Navigieren, als auch bei Multi-Touch-Gesten. Allerdings kämpft man immer noch gegen mechanische Mängel. Wie bei etlichen Notebooks besteht auch beim HP Spectre 13 nicht die Möglichkeit physische Klicks im oberen Bereich des Touchpads durchzuführen, außer man aktiviert die Tip-Klick-Funktion, bei der das Pad nicht mechanisch betätigt wird. Apple umgeht dieses Problem mit dem Force Touch Trackpad. Eine Technologie, die hoffentlich bald auch außerhalb von Cupertino angewendet wird.