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Den Weg ins World Wide Web findet das Samsung Serie 3 355V5C S0B selektiv per Netzwerkkabel (Gigabit Ethernet) oder via WLAN (802.11n). Mobiltelefone oder Tablet Computer können ebenfalls per Bluetooth 4.0 verbunden werden. Nach dem Hochfahren eures gekauften Samsung Serie 3 355V5C S0B startet die Einrichtung des vorhandenen Microsoft Windows 8 64-Bit-Edition Betriebssystems. Die Zeit der Garantie läuft beim Samsung Serie 3 355V5C S0B 2 Jahre.
Mit seinem 15.6 Zoll Display sortiert sich das Samsung Serie 3 355V5C S0B in unsere Laptopdatenbank als Multimedia-Notebook. Es kommt aus der Samsung Serie 3 355V5 Serie, die weitere Konfigurationen mit ähnlichem Aufbau beherbergt. In den Spezifikationen des Samsung Serie 3 355V5C S0B wird das Gewicht mit 2.33 Kilogramm und die Bauhöhe mit 3.3 Zentimeter aufgelistet. Einlackiert in schwarz und silber besteht das Case dieses Gerätes aus Plastik. Der 15.6 Inch Monitor bietet eine Bildauflösung von 1366 x 768 Bildelementen und tritt matt in den Mittelpunkt.

Als Mittelpunkt des Modells wird der AMD A6-4400M Prozessor eingesetzt. Er bietet eine Rechenkraft von bis zu 3.2 GHz und greift auf 2 Einheiten zurück. Für den Arbeitsspeicher stehen insgesamt 8 GByte zur Verfügung. Dabei wird klassischer DDR3 SDRAM (PC3-12800 - 1600 MHz) Arbeitsspeicher (RAM) eingebaut. Wer sein Laptop verbessern will, kann dies bis maximal 8 GB erledigen. In Hinsicht auf die Grafiklösungen liefert uns dieses Notebook eine AMD Radeon HD 7670M und AMD Radeon HD 7520G GPU mit 2 GB Videospeicher. Sie gelten als wichtigste Komponenten neben dem CPU und RAM. Neben dem Betriebssystem könnt ihr eure persönlichen Archive, wie z.B. Bilder, Musik und Filme auf einer 750 GB großen HDD Festplatte absichern.

Mit Support klassischer Ports in Form von USB 2.0 (2 x), USB 3.0 (2 x), HDMI (1 x) und VGA - HD D-Sub (1 x) könnt ihr auch andere Technik mit dem Samsung Serie 3 355V5C S0B koppeln. All-in-One Drucker, Controller, Digitizer, Kopfhörer oder Joysticks? All das passt an die hier eingebauten USB-Ports. Ergänzend sollt ihr euren Speicher einfach mit Hilfe von weiteren SSDs oder Hubs aufrüsten. Mit Hilfe der installierten Anschlüsse steht euch die Tür offen optionale, breite Displays mit dem Notebook zu bestücken. Dazu zählen auch Projektoren und LCDs. Wer optische Formate wie DVDs auslesen oder bestücken möchte, für den steht ein passendes Lesegerät im Laptop bereit. Den Weg ins World Wide Web findet das Samsung Serie 3 355V5C S0B selektiv per Netzwerkkabel (Gigabit Ethernet) oder via WLAN (802.11n). Mobiltelefone oder Tablet Computer können ebenfalls per Bluetooth 4.0 verbunden werden. Nach dem Hochfahren eures gekauften Samsung Serie 3 355V5C S0B startet die Einrichtung des vorhandenen Microsoft Windows 8 64-Bit-Edition Betriebssystems. Die Zeit der Garantie läuft beim Samsung Serie 3 355V5C S0B 2 Jahre.
Asus hat in den USA den Marktstart seines zur Computex 2017 vorgestellten 15 Zoll Laptops VivoBook S510 bekannt gegeben. Das mit einer Bauhöhe von nur 1,8 Zentimeter aufwartende Gerät bietet eine ausgewogene Ausstattung, die fast auf dem Niveau von Premium-Ultrabooks liegt, kostet aber lediglich rund 700 US-Dollar.

FOTOGALERIE (2)NanoEdge: Das VivoBook S510 ist nur einer von mehreren neuen Asus-Laptops, mit denen der Hersteller dem aktuellen Trend hin zu Displays mit besonders schmalem Rahmen folgt.
Der taiwanische Hersteller Asus bringt mit dem VivoBook S510 nun ein im Rahmen der Computex 2017 im Mai vorgestelltes 15 Zoll Notebook mit 1,8 Zentimeter flachem Chassis auf den Markt. Das Gerät soll allerdings nicht das Premium-Segment bedienen, sondern vielmehr preisbewusstere Kunden ansprechen. In den USA kann das Gerät bereits zu Preisen ab 699 US-Dollar erworben werden.
Das Industriedesign des 1,5 Kilogramm leichten VivoBook S510 ist als ansprechend, jedoch weitgehend unspektakulär zu bezeichnen. Asus hat sich bei der Farbgebung für Metallic Gold entschieden und verbaut ein 15,6 Zoll Panel mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln und einer nur 7,8 Millimeter breiten Einfassung. Damit ist das Gerät das erste Notebook des Herstellers in dieser Preisklasse mit sogenanntem „NanoEdge“ Display.
Im Gehäuse des VivoBook S510 stecken Komponenten, die so überwiegend auch in einem aktuellen Premium-Ultrabook verbaut werden könnten. Das Notebook wird angetrieben von einem Intel Core i7 Prozessor (Dual-Core) der 7. Generation und kann mit 8 Gigabyte DDR4-2133-RAM sowie einer 1 Terabyte fassenden Festplatte - plus 128 Gigabyte SATA3 SSD in der 100 US-Dollar teureren Modellvariante - aufwarten. Darüber hinaus sind im Chassis ein 42 Wh Akku, ein SD-Kartenleser und sogar ein mit Windows Hello kompatibler Fingerabdruckscanner zu finden.

Zur drahtlosen Kommunikation unterstützt das Asus-Gerät 2×2 Wi-Fi nach 802.11ac Standard und Bluetooth 4.2. An externen Schnittstellen werden unter anderem ein USB 3.1 Gen 1 Typ-C und ein USB 3.1 Typ-A Port sowie zwei USB 2.0 Typ-A Ports und ein HDMI-Anschluss geboten. Dank Fast Charging Technologie soll sich der Akku des Notebooks in knapp 50 Minuten von 0 auf 60 Prozent wiederaufladen lassen. Windows 10 Home ist als Betriebssystem vorinstalliert.
Im US-Online-Store von Asus kann das neue VivoBook S510 mit Core i7-7200U und 1 Terabyte Festplatte für 699 US-Dollar geordert werden. Die 799 US-Dollar teuere zweite Konfiguration wartet mit Core i7-7500U und 128 Gigabyte SSD plus 1 Terabyte HDD auf. Im Augenblick ist leider noch nicht bekannt, ab wann und in welcher Ausführung der Hersteller das Notebook auch hierzulande verkaufen wird. Wir rechnen allerdings mit einem baldigen Marktstart in Deutschland.
Das Toshiba Portégé R930-189 setzt auf eine 13,3 Zoll Anzeige und sortiert sich in der Kategorie der Subnotebooks sein. Derzeit werden in der Toshiba Portégé R930 Serie weitere Konfigurationen aufgelistet, die diesem Modell nahezu identisch sind. Die technischen Angaben beziffern ein Gewicht von 1,5 kg bei einer Bauhöhe von 2,66 cm. Eingefärbt in schwarz besteht das Chassis dieses Notebooks aus Aluminium. Der entspiegelt bestückte 13,3 Inch Monitor zieht eine Bildauflösung von 1366 x 768 Pixel mit sich.

Als Herzstück des Laptops wird der Intel Core i5-3340M Prozessor untergebracht. Er zeigt eine Rechenkraft von bis zu 2,7 Gigahertz und greift auf 2 Rechenkerne zurück. Ausgestattet mit DDR3 SDRAM (PC3-12800 - 1600 MHz) Technik, werden 4 Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM) zugeführt. Der Entwickler erlaubt in diesem Laptop maximal 8 Gigabyte. Neben dem Prozessor und dem RAM spielt auch die vorhandene Intel HD Graphics 4000 Grafikeinheit mit gut dimensioniertem Videospeicher (VRAM) eine dominante Figur. Wichtige Daten, Akten, Videos und Bilder archiviert ihr auf der installierten 320 GB HDD Festplatte. Die Hauptschnittstellen des Toshiba Portégé R930-189 sind USB 3.0 (2 x), Multiport (USB/eSATA) (1 x), HDMI (1 x) und VGA - HD D-Sub (1 x). Detailreiche Auflistungen dazu findet ihr In den technischen Daten. Solltet ihr Geräte wie Sticks, Smartcard-Reader oder Digitalkameras eurem System angliedern wollen, sollt ihr dies mit den vorhandenen USB-Schnittstellen durchführen. An diese Ports passen auch bekannte Mäuse, Tastaturen und Joysticks. Sollte euch das Display des Laptops zu klein sein, steht euch die Gelegenheit zur Verfügung dieses Produkt via Kabel mit einem HDTV, Display oder Beamer zu verbinden. Wer optische Datenträger wie DVDs und DVDs lesen oder brennen möchte, für den steht ein entsprechendes Laufwerk im Notebook zur Seite.

Via Netzwerkkabel (Gigabit Ethernet) und WLAN (802.11n) findet ihr mit dem Toshiba Portégé R930-189 ins Web und in euer Netzwerk. Bluetooth 4.0 dient außerdem zur Installationsmöglichkeit für Smartphones und Co. Auf diesem Laptop wird Microsoft Windows 7 Professional SP1 64-Bit als Betriebssystem ab Werk vorhanden. Solltet ihr eine Unannehmlichkeit mit dem Toshiba Portégé R930-189 bekommen, sollt ihr die 2 Jahre Garantie nutzen.
Für 499 Euro ist das Medion Akoya E6416 ein echtes Schnäppchen, das sowohl bei Aldi Nord, als auch bei Aldi Süd verkauft wird. Mit dem aktuellen Intel Core i5-5200U Prozessor in Kombination mit einem Full-HD-Display, WLAN-ac und einer 1 TB Festplatte wird man vom Discounter zeitgemäß ausgestattet. Ein gutes Angebot für alle, die ein günstiges Notebook zum Texten, Mailen und für die Filmwiedergabe suchen.

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Akku Acer Aspire 7741g www.akkukaufen.com

Ein vergleichbares App-Angebot hat der Play Store von Google. Dort stehen inzwischen sogar etwas mehr Apps zum Download bereit. Auf den Play Store haben Tablets mit dem Android-Betriebssystem in der Regel Zugriff. Auch dort gibt es zahlreiche kostenlose und günstige Apps. Einige wenige Hersteller nutzen allerdings nicht den Google Play Store, sondern setzen auf angepasste eigene App Stores, dort ist allerdings die Auswahl deutlich geringer. Ein prominentes Beispiel sind hier die Amazon Fire Tablets, welche nur den Zugriff auf den Amazon eigenen App Store ermöglichen. Mit ein wenig Arbeit lässt sich aber der Zugang zum Google Play Store auch auf den meisten dieser Geräte einrichten, für Anfänger stellt dies aber dennoch eine große Hürde dar.
Die klassische Oberfläche von Android auf dem Xperia Tablet Z.

Android: Je nach Hersteller gibt es optisch zum Teil große Unterschiede bei der Gestaltung der Oberfläche.
Auch Microsoft ist mit Windows 10 als Betriebssystem auf Tablets vertreten. Das markante Kachel-Design unterscheidet sich optisch deutlich von Apple iOS und Google Android, bietet aber grundlegend eine ähnliche Bedienweise. Der Fokus liegt auf sich selbst aktualisierenden Kacheln und der damit verbundenen Aktualität auf dem Startbildschirm. Der klassische Desktop ist jedoch die zentrale Leistelle, die jeder Nutzer auch vom herkömmlichen PC kennt. Neben der normalen Installation gibt es viele Apps direkt im Microsoft Store zum Download. Hier finden sich - meist kostenlos oder zu einem geringen Preis - einige der Top-Apps, die auch für iOS und Android zur Verfügung stehen. Die Auswahl ist allerdings geringer als im Google Play Store oder im Apple App Store.

Welche Apps in das jeweilige Angebot aufgenommen werden, entscheiden für den App Store Apple, Microsoft im Windows Store und für den Play Store Google. Während Apple als sehr rigide bei der Prüfung gilt und strenge Vorgaben macht, ist Google deutlich lockerer. Bei der Bedienung von Apples iOS, Google Android und Microsoft Windows 10 gibt es nur wenig Unterschiede. Die Cloud spielt bei allen drei Betriebssystemen eine wichtige Rolle, egal ob über Drittanbieter wie Dropbox oder die eigene Cloud von Apple (iCloud), Microsoft (OneDrive) oder Google (Google Drive). Backups und Daten lassen sich hier auslagern und verstopfen nicht den begrenzten Speicherplatz auf dem Tablet. Allerdings benötigt man für den Zugriff auch immer eine aktive Verbindung mit dem Internet, was auch ein Nachteil sein kann, wenn man etwa unterwegs ist und über keine Internet-Verbindung verfügt. Auf diese Art und Weise können geschossene Fotos oder aufgenommene Filmaufnahmen schnell mit anderen Geräten geteilt werden und das ohne die Dateien erst über Kabel von einem auf das andere Gerät kopieren zu müssen. Sogar Filme, Serien und Musik lassen sich inzwischen Problemlos aus der Cloud heraus auf dem Smartphone oder Tablet abspielen.

Jedes Tablet benötigt eine Funkverbindung um den Zugang zum Internet zu ermöglichen. WLAN-Funktionalität besitzen nahezu alle Tablets. Nicht alle unterstützen jedoch den ac-Standard, der eine maximale Übertragungsrate von 1.300 Megabit pro Sekunde erlaubt. Dieser hat immer dann Vorteile, wenn es gilt, Daten mit Computern und anderen Tablets auszutauschen. Auch für Videostreams ist dieser Standard wichtig. Für das Websurfen genügt bereits der langsamere b/g/n-Standard. Relativ modern ist auch noch das MIMO-Verfahren, welches Verbindungen im Frequenzbereich von 2,4 und 5 GHz ermöglicht. Somit sind schnellere und stabilere Datenübertragungen im WLAN möglich. Dieses Verfahren wird häufig auch als Dualband bezeichnet. Inzwischen ist es bei einigen Samsung Modellen sogar möglich die Geschwindigkeiten aus dem Funknetz mit der WLAN-Verbindung zu koppeln, um so noch schnellere Downloadraten erzielen zu können.

Ein integriertes Mobilfunkmodem gibt mehr Freiheit. Damit ist der Zugriff auf das Internet von überall aus, wo auch das Handy einen entsprechenden Empfang bietet. Nötig ist dafür eine Mobilfunkkarte, auch SIM-Karte genannt. Sie setzt entweder den Abschluss eines entsprechenden Vertrages oder den Kauf eines passenden Prepaid-Angebots voraus und verursacht somit Zusatzkosten. Die erreichbare Geschwindigkeit hängt vom Mobilfunkanbieter und der Empfangsqualität am Aufenthaltsort, sowie vom verbauten Mobilfunkchip im Tablet ab. Häufig liegt die theoretisch erzielbare Datenrate in Ballungsgebieten bei bis zu 150 Megabit pro Sekunde. In ländlichen Gegenden sinkt diese auf 7,2 oder gar 3,6 Megabit pro Sekunde. Ist kein UMTS/3G/4G/LTE-Empfang möglich, fällt die Datenrate auf wenige hundert Kilobit pro Sekunde. In größeren Städten kommt inzwischen auch häufig der Begriff LTE und 4G zum Einsatz, viele Tablets unterstützen allerdings auch weiterhin nur maximal 3G-Verbindungen, die zum Teil deutlich langsamer, aber für die normale Arbeit im Internet dennoch ausreichend schnell sind.

Fehlt dem Tablet ein solches Modem, ist das Surfen über das Mobilfunknetz dennoch möglich. Nämlich dann, wenn ein Smartphone mit Funkmodem zur Verfügung steht, das seine Internetverbindung mit dem Tablet teilen kann. Die entsprechende Funktion heißt Tethering oder auch Hotspot. Der Datenaustausch zwischen Handy und Tablet läuft kabellos via Bluetooth oder WLAN ab. Über Bluetooth können Tablets auch Verbindung zu einer externen Tastatur oder zu einem Headset aufnehmen. Am meisten verbreitet ist die Bluetooth-Version 4.2. Sie erreicht Datenübertragungsraten von bis zu 25 Megabit pro Sekunde. Der ältere 2.1-Standard überträgt bis zu drei Megabit pro Sekunde. Praktisch für Routenplanung unterwegs ist eine im Gehäuse verborgene GPS-Antenne. Unter freiem Himmel ermittelt das Tablet damit den Aufenthaltsort und blendet diesen in einer Karte ein.

Inzwischen gesellen sich auch weitere Technologien wie Near Field Communication (NFC), LTE und das kabellose Aufladen per Qi-Induktion in das Portfolio der Funkverbindungen hinzu. Via NFC können über eine geringe Distanz Daten zwischen zwei Endgeräten ausgetauscht werden. LTE bezeichnet auch unter dem Begriff 4G eine schnellere Internetverbindung als UMTS/3G. Ein Download kann so mit bis zu 100 MBit/s oder schneller abgerufen werden. Passende Datentarife sind jedoch auch häufig teurer. Der Qi-Standard beschreibt das kabellose Aufladen des Akkus über eine optionale Ladefläche. Ein einfaches Auflegen des Geräts reicht aus, um den Ladevorgang zu starten. Bisher hat sich dieses Feature nur bei einigen wenigen Smartphones durchgesetzt.

Gibt es eine auf den Nutzer gerichtete Kamera, ermöglicht diese Videotelefonate im WLAN-Netzwerk und Mobilfunknetz. Bei einem LTE-Modem unterscheidet man inzwischen häufig die verschiedenen Kategorien, so liest man inzwischen häufig von LTE cat 4 oder LTE cat 6. In Deutschland ist dies noch relativ uninteressant, in Zukunft sind damit aber auch hierzulande noch schnellere Raten im Datenaustausch des Mobilfunknetzes möglich. 
Sensoren sind wichtig für Tablets. Ein Lichtsensor passt beispielsweise die Helligkeit des Displays automatisch an die Umgebung an. Ein Lagesensor veranlasst beim Drehen des Tablets, dass sich auch die Anzeige mit dreht. Das gibt mehr Breite für Texte und Webseiten und eignet sich zudem besser für Fotos und Videos. Manche Spiele funktionieren nur oder sehr viel besser im Breitbildformat. Diese nutzen zudem oft Sensoren, um Spielfiguren zu steuern. Neigt man das Tablet nach rechts oder links, bewegt sich die Spielfigur entsprechend. Kippen nach vorne führt zu Beschleunigung, die entgegengesetzte Bewegung zu Verlangsamung. Gibt es einen so genannten Gyrosensor zum Messen der Beschleunigung, steuert dieser die Intensität der Aktion. Ein Gyrosensor kann auch die Geschwindigkeit messen, wenn sich das Tablet bewegt. Das ist für den Einsatz als Navigationsgerät interessant, wenn es keine GPS-Antenne gibt oder der Empfang nicht möglich ist. Dann errechnet das Tablet mit Hilfe dieses Sensors die aktuelle Position. Die meisten Tablets verfügen über die genannten Sensoren, bei den GPS-Modulen gibt es noch Verbesserungen wie etwa GLONASS-Unterstützung und Assisted GPS für eine genauere Berechnung der Position.
Anschlüsse & Speicher: Wie viel Kapazität sollte ein Tablet haben?

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Akku Asus VivoBook S200 www.powerakkus.com

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Twitter Reader pour Alexa vous permet d’écouter les tweets de votre timeline, découvrir ce qui est tendance, et entendre les tops tweets et vos notifications. Fondamentalement, vos Amazon Echo, Tap, ou Echo Dot peuvent maintenant tout faire, comme poster un tweet pour vous. Alexa va même lire vos propres tweets, si vous êtes narcissique.New on Amazon Alexa! Use the Twitter Reader skill to hear trends, top Tweets, notifications & more!Pour commencer, vous devez d’abord vous authentifier avec votre compte Twitter. Les commandes vocales pour que Alexa requête votre compte Twitter sont relativement simples. Tout d’abord, vous devrez demander à Alexa de lancer l’application Twitter. Ensuite, d’autres commandes vocales sont explicites, vous permettant de retweeter quelque chose, de lire les tweets d’un compte particulier, etc.Vous pourrez également creuser un peu plus, en demandant des informations plus précises. Au-delà des tendances actuelles, vous pouvez également demander à l’assistant virtuel ce qui se passe dans un endroit particulier en déclarant quelque chose comme « Alexa, demandez à Twitter les tendances à Paris ». Et, la bonne nouvelle est que Alexa va censurer tous les jurons au sein des tweets, selon PC Mag.

Publiquement, Apple n’a jamais eu beaucoup de mots positifs à propos de l’état de charge sans fil d’un smartphone. Mais, un brevet déposé par la société et publié la semaine dernière suggère que ses ingénieurs sont occupés à travailler sur les solutions possibles sans câble dans un avenir plus ou moins proche.Comme le rapporte Patently Apple, le document traite principalement de meilleurs moyens pour polir et brosser des surfaces cylindriques et en métal profilé, mais il y a une mention d’une station de charge inductive comme un dispositif dans lequel ces techniques pourraient être utilisées.La charge inductive — disponible dans les smartphones tels que le Galaxy S7 de Samsung — utilise deux bobines (un émetteur et un récepteur) pour transférer la puissance en utilisant la magie des champs magnétiques. Il s’agit d’une technologie semblable mentionnée par Apple.Il est bon de rappeler que les brevets peuvent nous donner des indices sur ce que les entreprises de technologie expérimentent, et Apple pourrait bien abandonner l’idée avant de l’inclure dans un iPhone — après tout, elle a déposé de nombreux brevets sur la recharge sans fil par le passé.

Mais cela nous donne un indice sur ce que la société envisage pour remplacer le cordon de charge traditionnelle sur l’iPhone. Il y a une forme de charge inductive dans l’Apple Watch, donc il ne serait pas étonnant que la firme de Cupertino inclue une telle technologie dans son futur iPhone.Si cela a été l’une des caractéristiques évoquées pour l’iPhone 7, malheureusement elle n’est pas apparue. Allons-nous la voir dans l’iPhone 8 ? Peut-être.Vous vous retrouvez à naviguer sur le Chrome Web Store pendant que vous êtes sur votre mobile, et vous tombez sur une extension ou une application vraiment géniale. Dès lors, vous souhaitez désespérément l’installer sur votre ordinateur. Que faire ? Si jusqu’ici vous deviez vous rendre sur votre ordinateur dans les plus brefs délais, aujourd’hui Google introduit une nouvelle fonctionnalité qui va exactement faire cela : un bouton qui installe des extensions Chrome à distance.En théorie, c’est assez simple. Comme l’a découvert Android Police, lorsque vous visitez la page Web d’une application ou d’une extension du Chrome Web Store sur votre smartphone, vous avez deux options à l’écran : la partager avec un ami par e-mail ou les réseaux sociaux, ou « l’ajouter à votre bureau ». Si vous optez pour cette dernière option, une pop-up informative vous alerte sur le fait que l’extension en question sera installée « [à] tous les ordinateurs où vous êtes connecté à Google Chrome ».

Dès lors que vous déclenchez le processus, les extensions vont automatiquement commencer à être téléchargées sur toute machine Windows, Mac, Chrome OS, ou Linux sur laquelle vous avez configuré — et associé votre compte – Chrome.Vous pouvez installer des extensions Chrome à distance à partir d’un AndroidVous pouvez installer des extensions Chrome à distance à partir d’un Android Bien qu’intéressante, l’installation d’applications Chrome à distance, contrairement à la fonctionnalité sur le Play Store, semble avoir quelques manques, et notamment une gestion simplifiée des extensions ou des applications installées. Par exemple, il n’y a pas moyen de déclencher des installations à distance à des machines ciblées. En effet, chaque instance de Chrome à laquelle vous êtes connectée va installer l’extension. Et pire encore, il n’y a aucun moyen de naviguer sur le Chrome Web Store à partir d’un appareil mobile. À ce jour, vous obtenez un message d’erreur qui suggère que vous devez utiliser un système d’exploitation « supporté » tel que Windows, Mac, Chrome OS ou Linux. Mais, il est encore tôt.

La nouvelle fonctionnalité pourrait être perçue comme une nouvelle étape vers une fusion de Chrome OS et Android, dont les rumeurs émanent depuis des années. Plus tôt cette année, Google a poussé le Play Store sur les appareils Chrome OS – un ajout qui a permis à certains Chromebooks d’être en capacité d’installer et d’exécuter les applications Android.Néanmoins, ce n’est pas un hasard. L’an dernier, le PDG de Google, Sundar Pichai a nommé Hiroshi Lockhimer, vice-président senior d’Android, Chrome OS, et Chromecast. Et en 2015, le Wall Street Journal a rapporté que Google avait travaillé pendant des années pour fusionner Chrome OS et Android, et que la firme prévoyait de lancer le résultat — un nouveau système d’exploitation unifié qui fonctionne sur les PC — en 2017.Nous sommes maintenant quasiment certains qu’Apple travaille sur quelque chose qui est en rapport avec les voitures, même si la firme de Cupertino n’a pas dit oui. Et, il y a de nouvelles publications relayées ce week-end indiquent que Apple « repense [sa] stratégie » sur son projet automobile.

Le New York Times indique que des parties de l’opération ont été bouclées, et quelques dizaines d’employés ont été licenciés, selon des personnes proches du dossier. Apparemment, Apple reconsidère ses plans de construire une automobile, et se concentre plutôt sur la technologie d’auto conduite, qu’elle pourrait commercialiser par une licence à d’autres constructeurs.Cela compte comme un « redémarrage » dans les mots des sources du NYT. Mais comme d’habitude, Apple reste discret sur la question. La publication indique également que plusieurs véhicules sont actuellement testés.Malheureusement pour Apple, ses concurrents ont déjà quelque chose sur le marché des voitures autonomes. En effet, Google a travaillé sur les voitures qui peuvent se piloter depuis des années, alors que la société derrière la célèbre application mobile Uber fait déjà des essais sur des véhicules qui peuvent venir vous chercher sans l’aide d’un humain.Même les compagnies automobiles traditionnelles ont réalisé que nous allons tous être transportés par des machines autonomes dans un avenir pas trop lointain, et à peu près toutes sont maintenant en train de travailler sur une telle technologie d’auto conduite.

Maintenant, nul doute qu’il faudra de nombreuses années de tests et de législations avant d’acheter une voiture qui sera entièrement autonome, bien que les caractéristiques autonomes commencent déjà à apparaître dans les modèles actuels. Nous allons devoir attendre et voir si Apple sera un acteur majeur de ce marché.La fin est proche pour Lumia, si l’on en croit de nouvelles rumeurs qui suggèrent que Microsoft pourrait abandonner la marque. Selon WinBeta, une source anonyme au sein de Microsoft affirme que la société mettra fin à la vente de tous les smartphones Lumia d’ ici la fin de l’année.Bien que surprenant, cette décision ne serait pas illogique pour Microsoft étant donné qu’il y a peu d’appareils Lumia sur le marché depuis que la firme de Redmond a réduit les libérations. Il est donc logique que les parts de marché ont baissé trimestre après trimestre, entraînant inévitablement moins d’attrait de la part des développeurs. Microsoft a également essayé de liquider ses appareils Lumia avec différentes offres et autres réductions en tout genre..

Attention, cela ne signifie pas que Windows 10 pour Mobile est mort. Microsoft dispose de deux mises à jour majeures prévues en 2017, et a encouragé les fabricants tiers à continuer à concevoir des dispositifs intégrant l’OS.Les rumeurs continuent de flotter sur la possibilité de la marque Surface Phone. Néanmoins ce projet semble avoir été repoussé à la fin de l’année 2017 – voir complètement abandonné. Cependant, Laura Butler, directrice de l’ingénierie chez Microsoft, a fait allusion sur Twitter que quelque chose pourrait être dans les cartons de la société américaine. Depuis, son tweet a été retiré, peut-être parce que les dirigeants de la firme ont pensé qu’elle en disait trop…Pour rappel, Lumia, est une marque mobile introduite en 2011 et se distingue en ayant une interface utilisateur propre et simple, relayant les informations sans avoir à ouvrir les applications. Au fil des ans, il a grandi peu à peu sous l’ère Nokia, et réussi à capturer des consommateurs pour faire grimper les parts de marché. Mais après que Microsoft ait acheté la division mobile de Nokia, et après le nouveau CEO, Satya Nadella, la marque s’est effilochée.

Avec l’introduction des Lumia 950 et 950XL, Microsoft a essayé de donner un nouveau souffle dans la plate-forme en renommant Windows Phone en Windows 10 Mobile. Le système d’exploitation a été essentiellement conçu à partir de zéro, et exécute une version allégée de Windows 10. Les applications universelles ont fait leur apparition au plus grand bonheur des développeurs, et Continuum a également été introduit, permettant aux utilisateurs de brancher leur appareil Windows sur un écran externe et d’exécuter une version allégée de la version de bureau de Windows 10. Malheureusement, cela n’a pas pris.Après beaucoup de murmures, Apple a finalement présenté son nouveau iPhone 7 et, comme prévu, la société a fait disparaître la prise jack analogique de 3,5 mm. Pour le meilleur ou pour le pire, Apple est passé au numérique, offrant deux principales façons de lire du contenu audio. Outre un adaptateur de 3,5 mm inclus, on retrouve de nouveau EarPods avec une sortie Lightning. Ces deux accessoires sont inclus dans la boîte de l’iPhone 7 ou l’iPhone 7 Plus. Mais, il y a une autre option. En effet, Apple a présenté ses nouveaux AirPods entièrement sans fil.

Le point central d’Apple pour un monde entièrement sans fil est la puce W1. Celle-ci a longtemps été dans les tuyaux de la firme, et nous avons entendu beaucoup de rumeurs sur la façon dont elle fonctionnera. Cependant, aujourd’hui le mot clé est l’efficacité. La puce W1 promet un transfert sans fil efficace de l’audio, qui aide les nouveaux AirPods à disposer d’une impressionnante autonomie, estimée à 5 heures de temps de lecture par charge.Cela est particulièrement impressionnant étant donné que presque chaque paire d’écouteurs sans fil entièrement autonomes sur le marché a une autonomie aux alentours de trois heures sur une charge. Pourtant, 5 heures ne sont pas quelque chose de fabuleux si vous êtes dans les bois ou dans un avion, de sorte que les AirPods arrivent avec un boîtier. Apple impressionne à nouveau ici, offrant 24 heures d’autonomie supplémentaire, plutôt que les 10-12 heures des boîtiers concurrents. Pour vérifier l’état de la batterie, tenez les AirPods près de votre iPhone ou demandez simplement à Siri : « Quel est le niveau de batterie de mes AirPods ? ».

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Akku Asus k53jn www.akkukaufen.com

Gerade einmal 42 dB (A) zeigt unser Testgerät für die maximale Lautstärke der ASUS ROG G751JY-T7058H Kühllösung unter Volllast. Sowohl im Gaming-Betrieb (36 dB (A)) als auch im Leerlauf (33 dB (A)) bleibt das Notebook angenehm im Hintergrund. Da auf die Nvidia Optimus Technologie für die umschaltbare Grafik verzichtet wird, verbraucht der 17-Zoller mit 23W auch im Leerlauf vergleichsweise viel. Wird gesurft, springt der Verbrauch auf 45 Watt, maximal fordert das Notebook 218 Watt aus der Steckdose. Ohne Programmlast, Funkmodule und bei niedrigster Helligkeit erreichen wir eine Laufzeit von 4 Stunden und 40 Minuten, mit Prime und Unigine Valley zwingen wir den leider nicht mehr wechselbaren Akku innerhalb von 46 Minuten in die Knie. Im Schnitt dürfen 2 Stunden und 43 Minuten Betrieb erwartet werden.

Spiele älteren Semesters, die in entsprechend flotten Bildraten dargestellt werden, bekommen einen Framelimiter. Wir haben das mit dem Unigine Heaven Benchmark einmal durchgespielt. Mit Grafikeinstellungen, die etwas mehr als 100 Bilder pro Sekunde erlauben, erreichen wir 67 Minuten Spielzeit ohne Netzstecker. Begrenzen wir die FPS auf 40 mittels Battery Boost in der Nvidia Geforce Experience Software, hält der Akku schon 103 Minuten. Konsequent eingestellt überlebt man mit der Stromspartechnologie vielleicht auch einen Stromausfall während eines World of Warcraft Raids, in aktuellen Titeln mit voller Grafikpracht erreichen auch die High End Komponenten nicht immer Bildraten, an denen man noch sparen kann.

Ob als Standalone Gaming-Notebook oder Zentrale innerhalb der heimischen Desktop-Peripherie – das ASUS ROG G751JY-T7058H macht wirklich eine gute Figur. Der 17-Zoller bleibt leise und kühl, auch fordernde Games wie Assassins Creed Unity lassen sich in Ultra Details spielen. Gelegentlich kratzen wir in den Cutscenes die 25 FPS-Marke, ansonsten liegen wir selbst bei Framedrops mindestens bei 30 Bildern pro Sekunde. Bei einem solchen High-End Gerät kann man auch nur „meckern“ mit der Vorstellung einer Desktop-Performance im Hinterkopf. Unter den Notebooks und vom weniger verwöhnten Standpunkt aus betrachtet, ist das ASUS ROG G751JY-T7058H pfeilschnell. Besonders die PCIe Schnittstelle für die SSD schraubt die gefühlte Systemperformance nach oben.
Die Eingabegeräte machen wirklich Spaß, schnell übersähen wir den Innenraum aber mit Fettflecken und Fingerabdrücken. Ein Microfasertuch dafür findet sich im Lieferumfang. An das Tastaturlayout und die schlechte Sichtbarkeit der Tasten ohne aktivierte Beleuchtung müssen wir uns auch erst gewöhnen. Sicher 10 Mal oder öfter starteten wir die Aufnahmefunktion anstelle der Escape-Taste.
Abgesehen von den Lichthöfen gefällt uns das Display sehr, gerade die Helligkeit überzeugt und die FullHD-Auflösung ist ausreichend. Wie schon angesprochen, klingt das Soundsystem etwas mager. Der Konkurrent von MSI hat dahingehend mehr auf dem Kasten. Für den Heimbetrieb empfiehlt sich trotz guter Hardware immer noch ein wenig Peripherie: Ein 27-Zoll Display, ein Soundsystem sowie ein Headset, mindestens eine externe Maus. Da lohnt es sich für Enthusiasten, noch ein wenig mehr zu investieren.

Mit 1.899 Euro ist unsere Konfiguration das ASUS ROG G751JY nicht zu teuer, halbiert man den Arbeitsspeicher auf immer noch ausreichende 8 GB können sogar noch einmal 100 Euro gespart werden. Dafür bekommt man ein sehr gut verarbeitetes und performantes 17,3 Zoll Gaming Notebook, das eigentlich alle Wünsche erfüllt: Starke Gaming-Leistung durch den Intel Core i7 Quadcore und die Nvidia Geforce GTX 980M, ein helles und kontrastreiches Display, komfortable Eingabegeräte und Anschlussfreudigkeit für den Einsatz als Desktop-Replacement. Besonders durch den leisen und kühlen Betrieb tut sich der ASUS Gamer unter den High End 17-Zollern hervor und bekommt dafür eine klare Kaufempfehlung.
In der Samsung R-Produktreihe fassen die Koreaner mehrere Allround Notebooks zusammen. Durch die unterschiedliche Konfiguration eigenen sich die Geräte für zahlreiche Anwendungs-Szenarien.

Den preisgünstigen Einstieg in die Serie markiert das Samsung R530. Äußerlich verfügt es durch das Duracase Gehäuse über eine kratz- und fingerabdruckresistente Oberfläche. Aufgeklappt bietet es eine Tastatur mit abgesetztem Nummernblock. Um den Preis des Basismodells in der Nähe eines guten Netbooks zu halten, kommt ein Intel Pentium T4300-Prozessor mit einer Taktung von2,1 GHz neben 1.024 MB Arbeitsspeicher und der Shared-Memory-Grafiklösung Intel Graphics Media Accelerator 4500M HD zum Einsatz. Mit einer SATA-Festplatte, die eine Speicherkapazität von 320 GB bietet und einem Multiformat-DVD-Brenner mit Double-Layer-Unterstützung ist das kleinste Samsung R-Modell einem Netbook aber weit überlegen.

Auf dem anderen Ende der Leistungsspanne gehört das Samsung R560 zu den technischen Highlights der Modellreihe. Es verfügt über einen zügigen Intel Core 2 Duo P9500-Prozessor, der eine Taktung von 2,53 GHz vorgibt und bei der Abarbeitung speicherhungriger Prozesse von 4.096 MB Arbeitsspeicher unterstützt wird. Die eingesetzte Nvidia GeForce 9600M GT-Grafikkarte verfügt über einen dedizierten Videospeicher von 512 MB und beheizt ein 15,4 Zoll großen WSXGA+ SuperBright Hochglanz LCD-Display. Das Bildschirmsignal lässt sich wahlweise per VGA-Schnittstelle oder HDMI-Port nach außen umleiten. Als optisches Laufwerk kommt ein Blu-ray-Drive zum Einsatz, das auch als Multiformat-DVD-Brenner mit Double-Layer-Unterstützung genutzt werden kann. Zwischen dem Einstiegs- und dem Topmodell bietet die Samsung R-Produktreihe zahlreiche Notebooks in den unterschiedlichsten Leistungsklassen.
Tablets haben sich mittlerweile zu einer festen Größe in den meisten Haushalten gemausert. Ein Tablet wird oftmals als zusätzliches Gerät im Haushalt angesehen und auch häufig als so genannter Second Screen genutzt. Sitzt man etwa auf der Couch im heimischen Wohnzimmer und schaut einen Film, informiert man sich nebenbei oder in den Pausen über Schauspieler, Hintergrundinfos und ähnliches. Sportfans checken hingegen Ergebnisse aus anderen Partien, diskutieren in Foren mit Gleichgesinnten während der Halbzeitpause oder geben Infos auf ihrer Facebook-Seite weiter. Auch als Gaming-Gerät werden Tablets immer häufiger eingesetzt und bieten somit eine weitere Alternative zu den klassischen Handhelds und Konsolen. Besonders für einfache Casual und Social Games sind Tablets inzwischen die ideale Plattform, aber auch Adventures, Rätsel- und Strategietitel erleben eine Art zweiten Frühling auf den handlichen Computern. Aufgrund der einfachen Bedienung können auch ältere Zielgruppen erreicht werden, welche von einem klassischen PC eher abgeschreckt werden.

Im Prinzip bestehen sie fast nur aus einem Display, sind etwa so groß wie ein kleines Schreibheft, ungefähr so dick wie ein Smartphone und wiegen so viel wie ein gebundenes Buch. Ein oder mehrere Finger wischen zur Steuerung über das Display. Durch die speziellen Sensoren reagieren Tablets auch auf Drehen, Wenden und Kippen. Sie greifen kabellos auf das Internet zu. Einstiegsgeräte nur per WLAN, andere zusätzlich auch über das Mobilfunknetz. Letzteres ist an Zusätzen wie 3G, HSDPA, UMTS oder 4G / LTE in den technischen Daten zu erkennen.Beim verwendeten Betriebssystem stehen sich drei große Gegenspieler gegenüber. Auf der einen Seite iOS von Apple, auf der anderen Seite Android von Google, sowie Microsoft mit Windows 10. Google Android wird dabei von den meisten Herstellern lizenziert und auf Tablets installiert. Entsprechend sind Tablets mit Android als Betriebssystem inzwischen am häufigsten verbreitet.

Der Bildschirm ist einer der wichtigsten Bauteile eines Tablets. Er zeigt die Inhalte an und nimmt die Eingaben entgegen. Für die Anzeige ist eine gewisse Mindestgröße Voraussetzung, damit auch Webseiten genügend Platz finden und der Text gut lesbar ist. Viele Tablets haben eine Diagonale von zirka zehn Zoll, ähnlich den früher noch stark verbreiteten Netbooks. Apples iPad Air 2 liegt mit 9,7 Zoll knapp darunter und das Samsung Galaxy Tab S 10.5, sowie die Surface-Modelle von Microsoft liegen knapp darüber. Bei dieser Diagonale sollte die Auflösung im HD-Bereich liegen, also Werte ähnlich von 1.280 x 720 Pixel oder besser 1.920 x 1.080 Pixel oder höher aufweisen. Allgemein bedeutet eine höhere Auflösung auch mehr Anzeigefläche. Bei gleichem Durchmesser führt sie zu einer kleineren Darstellung und einer höheren Pixeldichte.

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Das wird auch zu einer anderen Entwicklung führen: Dedizierte Grafikkarten werden bei Notebooks in Zukunft vermutlich immer seltener zu sehen sein. Denn dank moderner Prozessorarchitekturen, welche die Grafiklösung perfekt in den Chip integrieren und auch auf Prozessor-Komponenten wie den Cache zugreifen lassen, wird die dadurch gebotene Grafikleistung für das Gros der Kunden ausreichend sein, während dedizierte Grafikkarten ironischerweise durch die Prozessorentwicklung nach und nach in ein Nischendasein gedrängt werden. Denn: Wozu Geld und Platz in einen externen Grafikchip investieren, wenn es die Prozessorgrafik häufig (fast) genauso gut macht?

Auch der Energieverbrauch wird vermutlich in Zukunft noch weiter sinken. So konnte Intel die maximale Verlustleistung von einigen seiner Niedrigspannungsprozessoren von 17 auf 15 Watt senken verglichen zur letzten Generation. Doch während alle Hersteller die Energieeffizienz und die Entwicklung der Grafikleistung vor Augen haben, hat sich die Leistungsfähigkeit der Prozessoren über die letzten Jahre nicht in gleichem Maße weiterentwickelt. Hier ist die Frage, ob sich dieser Trend fortsetzen wird, oder ob es in Zukunft auch wieder deutlichere Leistungssprünge zwischen den verschiedenen Generationen geben wird. Bestückt mit einem 15,6 Zoll Display darf sich das Medion Akoya E6239 (MD 98717) aufgrund seiner verbauten Technologie als Einsteiger-Notebook bezeichnen. Betrachten wir den Ursprung in der Medion Akoya E6239 Serie, entdecken wir zum aktuellen Augenblick weitere Modelle mit hoher Ähnlichkeit. Die technischen Angaben beziffern eine Schwere von 2,34 Kilo bei einer Höhe von 2,5 Centimeter. Grau stellen die Grundtönung des Plastik Cases dar. Der 15,6 Zoll Bildschirm zeigt eine Auflösung von 1366 x 768 Bildelementen und springt matt in Erscheinung.

Als Kernpunkt des Gerätes wird der Intel Celeron N2930 Prozessor eingesetzt. Er erreicht eine Rechenkraft von bis zu 1,83 GHz und greift auf 4 Cores zurück. Der Arbeitsspeicher (RAM) ist mit 4 GB beziffert und arbeitet mit der DDR3 SDRAM (PC3-10600 - 1333 MHz) Generation. Größtmöglich können in diesem Modell 8 Gigabyte eingesetzt werden. In Hinblick auf die Grafikperformance liefert uns dieses Modell eine Intel HD Graphics (Bay Trail) Einheit mit gut dimensioniertem Videospeicher (VRAM). Sie gilt als Kernkomponente neben dem Prozessor und Arbeitsspeicher. Das Speichervolumen dieses Modells endet bei 1 TB. In dieser Situation wird hier eine bekannte HDD Festplatte montiert. Die Hauptschnittstellen des Medion Akoya E6239 (MD 98717) sind USB 2.0 (2 x), USB 3.0 (1 x) und HDMI (1 x). Einzelheiten dazu findet ihr In den Spezifikationen. Solltet ihr Hardware wie Speichersticks, MicroSD-Leser oder Digitalkameras eurem System hinzufügen wollen, dürft ihr dies mit den eingebauten USB-Verbindungsmöglichkeiten durchführen. An diese Schnittstellen passen auch bekannte Digitizer, Controller und Lenkräder. Sollte euch das Display des Modells nicht ausreichend sein, steht euch die Chance zur Verfügung dieses Modell über Kabel mit einem Fernseher, Bildschirm oder Beamer zu nutzen. In der aktuellen Ära eher rar, finden wir im Medion Akoya E6239 (MD 98717) ein optisches Laufwerk vor, welches DVDs und DVDs erkennen sowie bespielen darf.

Die Kommunikation mit dem World Wide Web und Netzwerken ermöglichen im Medion Akoya E6239 (MD 98717) Technik-Elemente für Netzwerkkabel (Gigabit Ethernet) und WLAN (802.11n). Mit Support von Bluetooth 4.0 sollt ihr auch Zubehör kabellos koppeln. Beim Einkauf ist Microsoft Windows 8.1 (64 Bit) als Programm-Grundlage unmittelbar vorinstalliert. Die Zeit der Garantie läuft beim Medion Akoya E6239 (MD 98717) 2 Jahre.
Beim Prozessor setzt Asus im X50 auf einen Intel Pentium Dual-Core T3200. Für zügiges Arbeiten bietet die CPU einen Prozessortakt von 2,0 GHz mit einem 667 MHz schnellem Frontsidebus und einem MB L2 Cache. Bei der Arbeit wird der Prozessor von 2.048 MB DDR2-800 MHz RAM unterstützt, die in einem Speicherblock eingesetzt werden. Diese Ausstattung kann auf maximal vier GB aufgestockt werden, um auch speicherintensive Aufgaben problemlos zu bewältigen. Alle Daten finden auf einer 250 GB großen SATA-Festplatte Platz, die mit 5400 U/min arbeitet.

Einen hohen Mobilitäts-Faktor verspricht der 6-Zellen-Akku, den Asus im Modell X50GL einsetzt. Bis zu drei Stunden ist das Einsteiger-Notebook über den Akku ohne Anschluss zu einer externen Stromquelle arbeitsbereit. Das kompakte Gehäuse bringt inklusive Akku 2,6 Kilo auf die Waage, so dass der X50GL die Notebooktasche bei mobilen Einsätzen nicht übermäßig belastet.
ASUS X50 NotebooksGutes Display
Der Bildschirm des ASUS X50 misst in der Diagonalen 15,4 Zoll. Die verwendete Glare Type-Technik sorgt für lebendige Farben und ein gutes Kontrastverhältnis. Die maximale Auflösung auf dem Display beträgt 1.280 x 800 Bildpunkte. Alternativ lässt sich das Bild über einen VGA-Ausgang oder eine DVI-D-Schnittstelle auf einen externen Monitor umleiten.

Für die drahtlose Verbindung zur Außenwelt ist das ASUS X50GL mit Bluetooth-Funktechnik ausgestattet. Auf das Netzwerk greift der mobile Rechner nach den Standards WLAN 802.11b/g/n zu. Kabelgebunden kann die Netzwerk-Verbindung auch über das integrierte LAN 10/100 Fast Ethernet hergestellt werden. Zur weiteren Ausstattung gehören vier USB-Schnittstellen für den Anschluss externer Hardware und ein 4-in1-Kartenlsesgerät, das alle gängigen Speicherkarten-Formate verarbeiten kann.
Die Lenovo IdeaPad Z500 Serie erlaubt in Bezug auf den Prozessor die freie Auswahl zwischen einer Anzahl von Intel Core i- und Pentium Prozessoren der dritten oder zweiten Generation.In Deutschland tragen die IdeaPad Z500 mindestens einen leistungsfähigen Intel Core i5-3210M Zweikernprozessor, noch mehr Leistung bietet der Intel Core i7-3632QM Vierkernprozessor. Der Abreitsspeicher bemisst 4 oder 8 GB (bis max. 16 GB) und die integrierte Intel HD Graphics 4000 Prozessorgrafik wird von einer separaten Nvidia Geforce GT 645M Multimediagrafikkarte unterstützt. Für den Massenspeicher stehen herkömmliche Festplatten mit 320, 500, 750 GB oder 1 TB zur Verfügung.

In der Lenovo IdeaPad Z500 Serie kommen glänzende 15,6 Zoll HD-Displays mit einer Auflösung vn 1.366 x 768 Pixel zum Einsatz. Der Hersteller hat mit dem Zusatz „IdeaPad Z500 Touch“ auch Modelle mit Touchscreen für die optimale Navigation in der Multimediaoberfläche von Windows 8 angekündigt. Zu den Schnittstellen gehören zweimal USB 2.0, ein USB 3.0 Port, HDMI, VGA, Gigabit-LAN und ein SD-Kartenleser. Drahtlos kommuniziert die Lenovo IdeaPad Z500 Serie über WLAN b/g/n und Bluetooth 4.0. Die Ausstattung umfasst auch eine integrierte HD-Webkamera, eine Hintergrundbeleuchtung für die Accutype-Tastatur und bei einigen Modellen einen Blu ray-Brenner als optisches Laufwerk.
Lenovo IdeaPad Z500 NotebooksChassis und Akku
Die 15,6 Zoll Multimedia-Notebooks der Lenovo IdeaPad Z500 Serie tragen ein Gehäuse mit Soft-Touchüberzug in den Farbvarianten Braun und Schwarz bei einem Gewicht von 2,2 Kilogramm. Der verbaute 6 Zellen Akku mit einer Kapazität von 4.500 mAh liefert Energie für 3 bis 6 Stunden. Der Hersteller Lenovo gewährt eine Garantie von 2 Jahren mit Bring-In Service.

Unterwegs auf dem Notebook spielen? Vor Jahren noch eine Wunschvorstellung, mit aktuellen Gaming Laptops kein Problem mehr. Wir stellen euch die drei besten Modelle mit starker Grafikkarte, schnellem Prozessor und performanter SSD vor. Mit dabei sind bekannte Hersteller wie ASUS, Acer und Lenovo, die mit ihren Notebook-Serien für Spieler in diesem Jahr ordentlich auftrumpfen. Zocken im Keller war gestern. Der Gamer von heute ist mobil. Egal ob in der Bahn, auf der LAN-Party mit Freunden oder im Hotel, gespielt wird überall. Natürlich wissen wir, dass die Leistung eines Gaming-Notebooks der von aktuellen Desktop PCs nicht das Wasser reichen kann. Von vielen Spielern wird die Performance solcher Laptops jedoch unterschätzt. Vor allem mit den von uns ausgewählten Nvidia-Grafikkarten der GeForce GTX 900M Serie sind aktuelle Games in hoher Auflösung und Qualität ohne Probleme spielbar. Die besten Notebooks für Spieler setzen auf eine performante Grafikeinheit, eine schnelle SSD, großen Arbeitsspeicher und einen starken Prozessor. Diese vier Grundfaktoren, gepaart mit einem hochauflösenden Bildschirm und einer großen Bandbreite an Anschlüssen, machen ein gutes Gaming-Notebook aus. Unsere Experten haben für euch die drei besten Modelle verschiedener Preisbereiche gefunden.

Bereits seit Jahren überzeugt ASUS mit seinen Republic of Gamers Produkten Spieler weltweit. Das ROG G752VY bildet dabei die Speerspitze für alle mobilen Zocker. Vor allem die Nvidia GeForce GTX 980M (4 GB VRAM) treibt das System in Spielen zu hohen Leistungswerten an. On top gibt es den aktuellen Intel Core i7-6700HQ Vierkern-Prozessor mit Skylake-Technik in Kombination mit einer schnellen 256 GB NVMe SSD für wichtige Spiele sowie oft genutzte Programme und einer 2 TB Festplatte für größere Datenmengen. Die verbauten 16 GB Arbeitsspeicher setzen zudem bereits auf den neuen und zukunftssicheren DDR4-Standard. RAM, HDD oder SSD können nachträglich problemlos von euch selbst aufgestockt werden.
Beim 17,3 Zoll Display setzt ASUS auf die bei Gamern beliebte Full-HD-Auflösung mit blickwinkelstabiler IPS-Technik und Nvidia G-Sync Funktion. Überzeugt haben uns auch die Anschlüsse und Funkverbindungen des ASUS ROG G752VY. Mit dabei sind unter anderem WLAN-ac, USB 3.1 und Thunderbolt 3 mit Typ-C, Gigabit-LAN, HDMI und Mini-DisplayPort sowie variable Audio-Ports. Gamer werden sich zudem über das ROG Gaming Center freuen, mit dem sie das Notebook optimieren und übertakten können. Ermöglicht wird das vor allem durch sehr gute Kühllösungen der Hardware im Inneren des Systems. Bei einem stolzen Preis von über 2.240 Euro gehören natürlich auch ein modernes Metall-Gehäuse und eine beleuchtete Gaming-Tastatur mit dazu.
Ihr wollt also aktuelle Games mit höchsten Detailgrad und eventuell sogar in 4K-Auflösung spielen? Dann solltet ihr euch das ASUS ROG G752VY genauer ansehen. Für uns eines der besten Gaming-Notebooks am Markt.

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