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Für die nötige Mobilität bietet Samsung zwei Akku-Typen an. Der 6-Zellen-Standard-Lithium-Ionen-Akku bietet dabei eine Betriebszeit jenseits des Netzanschlusses von bis zu drei Stunden. Nachgeladen ist der Akku in ca. zwei Stunden. Wer auch auf längeren Touren nicht auf sein Samsung R509-Notebook verzichten möchte, sollte zum größeren 9-Zellen Hochleistungs-Lithium-Ionen-Energiespender greifen. Mit dem lässt sich das Notebook bis zu vier Stunden ohne Netzstecker in Betrieb halten. Bei Leerstand ist der 9-Zellen-Akku in ca. drei Stunden am Netz wieder voll betriebsbereit.
MSI hat uns mit dem GT72-2QE32SR311BW eine absolute Killermaschine für einen Test geschickt: Intel Core i7 Quadcore, Nvidia Geforce GTX 980M, 32 GB RAM, eine Kombi aus 1TB HDD und 1TB SSD-Speicher (bestehend aus 4 M.2 SSDs im Raid 0), Blu-Ray Brenner. Mehr High-End geht nur beim Prozessor. Wir schauen uns das 3.300 Euro Notebook genauer an.

Konfrontiert mit einem wahnwitzig bestückten Gaming-Notebook fragen wir Redakteure uns öfters, wer sowas denn eigentlich kauft. Die Kompromisslosigkeit bei der Ausstattung spricht nicht gerade für eine breite Zielgruppe. Während das MSI GT72 in der Grundausstattung bereits für 1.500 Euro zu bekommen ist, wird für unsere (beinahe) Topausstattung in Form des MSI GT72-2QE32SR311BW ein Preis von rund 3.300 Euro aufgerufen. Dafür fährt MSI dann aber auch in sämtlichen Kategorien die Creme de la Creme auf: Mit dem Intel Core i7-4710HQ wurde ein flotter Quadcore auf das Board gelötet, die Nvidia Geforce GTX 980M ist die derzeit schnellste mobile Singlechip-Karte und in Sachen Speicher kann man sich kaum mehr wünschen als 32 GB RAM, 1 TB HDD und 4 SSDs im Super Raid 3 mit einer Gesamtkapazität von ebenso 1 TB. Haben wir den Blu-Ray Brenner schon erwähnt? Wie man sieht, soll es an nichts mangeln. Nur eine Konfiguration bei MSI ist mit 4.499 Euro noch kostspieliger: Die SKU33 bringt einen Intel Core i7-4980HQ Prozessor mit.

In unserer Redaktion ist nicht nur das Notebook eingetroffen, das sogenannte Dragon Super Pack enthält ebenso einen Rucksack, eine Steelseries KinzuV2 Maus, ein Siberia V2 Headset auch von Steelseries, ein Mousepad und eine Tastaturabdeckung. Bei bestimmten Händlern (abhängig von der FSK-Altersprüfung) wird auch der neue Shooter Far Cry 4 als Codebeigabe dabei sein. Nicht nur beim Zubehör legt sich MSI mächtig ins Zeug, auch der Service wird ausgebaut. So wird es ein Grafikupdateprogramm geben, Käufer können bei Verfügbarkeit einer neuen Grafikchipgeneration auch auf diese umsteigen. Ganz billig wird das allerdings nicht. 
Das wuchtige 3,8 Kilo-Chassis des MSI GT72-2QE32SR311BW wählt, angesichts der Historie der Serie eine weniger klare Formsprache. Zeigten die Vorgänger noch aggressive Vektoren mit abgeschrägten Ecken, so trägt das MSI GT72 derart offensive Elemente nur noch in rudimentärer Form. Dadurch wirkt das Notebook (bis auf das bunte Preset der Tastaturbeleuchtung) aber auch aufgeräumter und schlichter.Die Bauhöhe von 4,8 Zentimetern erscheint recht stattlich, in dieser Geräteklasse darf das aber als schlank gelten und im Hinblick auf die Vergangenheit der Modellserie wurde abgespeckt. So ganz auf glänzende Elemente wollte MSI wohl nicht verzichten, weswegen der äußere Displayrahmen mit Klavierlack das ruhigere Gesamtbild stört. Haptisch ansprechend finden wir das gebürstete schwarze Aluminium auf dem Displaydeckel und die matte Metalloberfläche im Innenraum. Dank einer Gummierung findet die Handballenauflage einen schönen Kompromiss aus Griffigkeit und Gleiteigenschaften für das nahtlos integrierte Touchpad. Fingerabdrücke bleiben leider sichtbar im Innenraum, häufiges Putzen ist also angesagt.

Die Gehäuseunterseite wurde nicht so robust gestaltet, wie der Rest des Notebooks. Sie lässt sich zwar einfach abnehmen und wir finden geringe Spaltmaße rund um das GT72, das fast über die gesamte Tiefe reichende, großzügige Lüftergitter fordert allerdings seinen Tribut bei der Stabilität. Hier können wir die Unterseite eindrücken und es wird offenbar, dass die feinen Kunststoffstreben besser nicht zu sehr belastet werden sollten. Die High-End-Komponenten im Chassis schützt MSI durch eine stabilisierende Rahmenkonstruktion aus Aluminium, warum nicht wie bei Alienware durch und durch damit gearbeitet wurde, können wir nicht nachvollziehen. Ein Stahlrahmen und eine Bodenplatte aus einer Leichtmetalllegierung wären geringe Aufpreise auf der Kostenseite gewesen, hätten sich aber massiv auf die Chassis-Qualität ausgewirkt. An ein Notebook der 3.000-Euro-Klasse stellen wir eben etwas gehobenere Ansprüche.

Mittels gummierter Standfüße und einem mittlerem Standfuß aus Kunststoff erreicht MSI immer 2-3 Millimeter Luftraum unter dem Notebook. So ist eine Frischluftzufuhr für die Kühlung gegeben und die Hardware kann ihr volles Potential ausschöpfen. Das Displayscharnier zeigt keine Schwachstellen beim Widerstand, erlaubt einen Öffnungswinkel von 180 Grad und schnappt vielleicht ein wenig zu stark zu. Durch die Verwendung von Metall für den Displaydeckel ist dieser ausreichend gesichert gegen Verwindungen, auch die Oberseite der Basis zeigt sich hier sehr resistent. Schleierhaft ist uns, wie ein derart teures Notebook einen solch klapprigen Einschub für das optische Laufwerk tragen kann. Es schließt zwar sauber ab, bei häufiger Benutzung könnte sich hier aber eine Schwachstelle bemerkbar machen.

Bei der Steelseries Tastatur hat es MSI ein wenig mit der Beleuchtung übertrieben, es gibt nicht nur drei Stufen bei der Helligkeit sondern auch 5 Zonen inklusive der beiden Leuchtleisten an der Front und noch einmal mehrere Ebenen für jede Zone. Dadurch fiel schon eine gewisse Zeit an, das Bunt wegzuprogrammieren und durch eine etwas dezentere Farbgebung zu ersetzen. Im Auslieferungszustand hätten wir den Regenbogen auf den letzten Platz der Voreinstellungen verwiesen und vielleicht mit einer durchgängig roten Beleuchtung des Rest des Notebooks komplimentiert. Für den Wechsel zwischen den Farbprofilen der Tastaturbeleuchtung gibt es eine eigene Hardwaretaste, genauso wie für die Xplit Software (Videoaufnahme für Games), die volle Lüfterstufe und das Umschalten zur Prozessorgrafik. Um die integrierte Prozessorgrafik zu nutzen, ist aufgrund des Fehlens der Nvidia Optimus Technologie ein Neustart erforderlich. Durch diese im Alltag wohl eher weniger störende Unbequemlichkeit können dann aber 3 externe Displays samt dem Notebookdisplay gleichzeitig angesteuert werden und sogar 3D-Bilder liefern.

Die Steelseries Engine Software erlaubt die individuelle Belegung aller Tasten und zählt auch deren Anschläge. Aufgrund des Chiclet-Layouts fällt der Hub nicht besonders ausladend aus, der Druckpunkt ist allerdings deutlich und der Betrieb auch sehr geräuscharm. Steckt man die KinzuV2 Maus an, für die es auch einen Linkshändermodus gibt, deaktiviert sich das Touchpad. Auch dessen Tasten überzeugen mit einem knackigen Druckpunkt.
Insgesamt finden wir das Gehäuse gelungen, an die Formvollendung und Stabilität eines Alienware 17 und die Erwartungen an diese Preisklasse reicht es allerdings noch nicht heran. Uns gefällt das Design der Konkurrenten von Alienware oder ASUS besser, das ist aber letztendlich Geschmacksfrage.

Die Einordnung als Desktop-Replacement hat sich das MSI GT72-2QE32SR311BW redlich verdient, nicht nur der Leistung wegen. Für Multimonitor-Setups bietet die MSI Matrix Display Technologie zwei miniDisplayPorts und einen HDMI-Ausgang. Wie bereits erwähnt, können inklusive Notebookdisplay insgesamt vier Bildschirme angesteuert werden, ein Triple-Monitor Setup schafft kein Konkurrent. Die Ports dafür wurden wie der Gigabit-Ethernet-Anschluss sinnvollerweise an der Rückseite positioniert. Satte sechs USB 3.0 Ports finden wir am Gehäuse, zwei davon auf der rechten Seite hinter dem Blu-Ray Brenner. Links sitzen der SD-Cardreader, vier Audiobuchsen und die restlichen vier USB 3.0 Ports. MSI verbaut zwei Netzwerkadapter von Killer und vermarktet das als „Doubleshot“. Der Drahtlosadapter Killer Wireless-n/a/ac 1525 beherrscht schnelles WLAN-ac und Bluetooth 4.0. In der dazugehörigen Killer Network Manager Software werden die Geschwindigkeit der Verbindung gemessen, die Signalstärke angezeigt und softwareseitige Prioritäten bei der Nutzung der Verbindung gesetzt. Hintergrundapps sollen Hintergrundapps bleiben und bei einer Spielesessionnicht etwa wertvolle Bandbreite in Beschlag nehmen.
Die 2,1 Megapixel Webkamera darf natürlich nicht fehlen und liefert brauchbare Bilder. Gut gefällt uns auch der Sound der Dynaudio 2.1 Anlage mit Soundblaster Cinema 2 Karte. Auch bei maximaler Lautstärke gibt es kein Kratzen oder Klirren.

Willkommener Teil der Ausstattung ist natürlich auch das Zubehör: Das Paket enthälteine Steelseries KinzuV2 Maus samt Mousepad, ein Siberia V2 Over-Ear Headset, ein Tastaturcover und einen geräumigen Notebookrucksack. 
Kommt der Intel Core i7-4710HQ als einer der kleinsten mobilen Haswell Quadcore Prozessoren (trotzdem vollkommen ausreichend) noch relativ harmlos daher, so besetzt MSI die restlichen Komponenten in unserem GT72-2QE32SR311BW deutlich kompromissloser. Mit der Nvidia Geforce GTX 980M fährt das Notebook die derzeit schnellste Singlechip-GPU auf, so richtig brachial geklotzt wurde jedoch bei der Speicherausstattung. Das wird offenbar, vergegenwärtigt man sich die kleinen Unterschiede zur durchaus auch potenten Ausstattung des 1000 Euro günstigeren MSI GT72-2QE16SR21BW: Vierfacher SSD Speicher im „Super Raid 3“ und mit 32 GB doppelt so viel Arbeitsspeicher.

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Bien qu’intéressant, espérons que le prochain retour de Microsoft sur le marché du mobile sera avec le présupposé Surface Phone, un smartphone haut de gamme que tout le monde attend.Comme promis, Google vient de pousser son application de messagerie mobile Allo sur Android et iOS, tout comme l’été arrive à sa fin.L’application a été présentée lors de la conférence I/O en mai dernier, durant laquelle le géant de la recherche a présenté de nouvelles fonctionnalités, telles que le chiffrement de bout en bout, des messages privés éphémères, ou encore, et peut-être plus impressionnant, des réponses alimentés par l’intelligence artificielle, qui vous invite à répondre sans saisir le moindre caractère à l’écran. De plus, Google Assistant a également fait son apparition dans l’application, dans le but de rendre l’assistance plus simple.L’excellente nouvelle avec l’utilisation de l’application, est que vous n’avez pas besoin d’un compte Google pour vous inscrire. En effet, à l’instar d’autres systèmes de messagerie comme WhatsApp, vous avez juste à renseigner le numéro de téléphone, et le tour est joué.

Google Allo apporte l'intelligence artificielle dans une messagerieGoogle Allo apporte l’intelligence artificielle dans une messagerie Une application comme les autres ?Si à première vue Allo ressemble beaucoup à de nombreuses autres applications de messagerie, où vous vous inscrivez avec votre numéro de téléphone et après vérification de votre identité, l’application scanne votre carnet d’adresses pour trouver des personnes que vous pouvez connaître qui utilisent également l’application, celle-ci va néanmoins plus loin.Les téléphones Nexus de Google ont eu tendance à casser le marché, notamment initialement, en proposant des smartphones avec des caractéristiques décentes, tout en étant vendus à des prix très attractifs. Depuis, les entreprises chinoises se sont engouffrées sur le marché, laissant peu de place à Google, et rendant le secteur hautement concurrentiel.C’est pourquoi Google a changé de stratégie l’année dernière, en commercialisant des smartphones plus chers qu’à l’accoutumée – bien qu’encore attractif. Et, cette tendance pourrait se poursuivre avec les futurs flagships de la marque. Peut-être pour aller en ce sens, la firme de Mountain View est prête à abandonner sa marque Nexus pour passer à la gamme Pixel, qui comporte actuellement des périphériques comme la tablette Pixel C ou encore l’ordinateur portable Chromebook Pixel, deux dispositifs assez coûteux. Vous l’aurez donc compris, ce changement de nom pourrait signifier une augmentation significative du prix des smartphones, mettant le Pixel et le Pixel XL en concurrence directe avec l’iPhone 7.

Si les dernières informations émanant d’une « source fiable » d’Android Police se révèlent exactes, le modèle le plus petit, répandu pour être le Pixel, sera vendu à partir de 649 dollars (très probablement le même prix en euros), tandis que le plus grand modèle, le Pixel XL devrait quant à lui coûter encore plus.À titre de comparaison, le prix de départ de l’iPhone 7 est exactement de 649 dollars (769 euros en France ?), ce qui en fait l’un des smartphones les plus chers du marché. Si le Google Pixel coûte réellement ce prix-là, c’est un choix surprenant de la part de Google – le Nexus 5X a été lancé à 379 dollars, et le Nexus 6P à 499 dollars.Apparemment, Google offrira des options de financement sur les téléphones, ce qui pourrait aider à amortir le choc — reste à savoir si celles-ci ne seront pas exclusives outre Atlantique. Néanmoins, avec un prix étant l’un des principaux atouts des précédents smartphones Nexus, ces appareils Pixel devront impressionner sur d’autres points pour justifier pleinement leur coût.

Avec des rumeurs sur l’inclusion du nouveau processeur Snapdragon 821 de Qualcomm, il y a de fortes chances qu’ils aient des spécifications décentes, notamment pour tirer le meilleur de la plate-forme de réalité virtuelle de l’entreprise, Daydream.Bien sûr, il est toujours possible que les rumeurs soient infondées, d’autant que la source n’a pas fourni de preuve sur ces allégations de prix. Même si ces derniers sont exacts, ils pourraient changer avant le lancement. Néanmoins, nous devrions le savoir très vite puisque Google organise un événement le 4 octobre prochain, où nous allons certainement voir le Pixel et le Pixel XL.Comme attendu, Apple pousse la dernière version de son système d’exploitation de bureau, macOS Sierra.Pour faire suite à la sortie d’iOS 10 la semaine dernière, macOS Sierra sera disponible en téléchargement et à l’installation un peu plus tard dans la journée. Habituellement, la libération de l’OS se fait en fin de journée, un moment idéal pour le télécharger quand vous êtes chez vous.

Comme toujours, macOS Sierra est une mise à jour gratuite, de sorte que vous n’avez rien à perdre en récupérant cette nouvelle version — même si elle exige une configuration matérielle un peu plus exigeante que la précédente itération. Le nouveau système d’exploitation est compatible avec les Mac suivants :Sur le plan logiciel, vous aurez besoin d’être au moins sur OS X 10.7.5 (Lion) ou mieux, et vous aurez également besoin d’avoir minimum 8,8 Go d’espace libre sur votre disque. Si vous utilisez un système d’exploitation plus ancien, vous devrez mettre à niveau celui-ci vers une version plus récente avant de pouvoir ensuite installer ultérieurement Sierra.Faites ce que vous avez à faire. Pendant que Siri s’occupe du reste.Faites ce que vous avez à faire. Pendant que Siri s’occupe du reste. Pour en profiter, vous verrez ce dernier sur le Mac App Store — vous pouvez trouver des instructions complètes sur la façon de télécharger et installer le système depuis cette page.

Que pouvons-nous attendre de macOS Sierra ? L’ajout le plus évident est l’inclusion de l’assistant virtuel Siri sur un environnement de bureau, qui permet à Apple de lier de plus en plus son système d’exploitation de bureau et son OS mobile. Donc, il y a maintenant un Presse-papier universel pour permettre aux utilisateurs de couper et coller des données entre les appareils iOS et macOS.Presse-papiers universel : copiez d’un appareil à l’autre.Presse-papiers universel : copiez d’un appareil à l’autre. Et vous serez également en mesure d’utiliser votre Apple Watch ou votre iPhone 5 ou plus récent pour déverrouiller votre Mac tout en étant près de la machine, ce qui est une amélioration assez chouette et pratique sur le plan de la sécurité.Le nouveau système d’exploitation dispose également d’un système de fichiers mis à jour, et la capacité d’image dans l’image. Cette fonctionnalité signifie que vous pouvez, par exemple, afficher une vidéo de Safari dans une fenêtre flottante afin que vous puissiez continuer à regarder celle-ci d’un œil avisé, tout en faisant autre chose avec une autre application.

Il y a les mises à jour habituelles des principales applications telles que Messages et Photos, ainsi que quelques autres trucs plus ou moins astucieux. Parmi ces derniers, on retrouve « Stockage optimisé », qui fait de la place en stockant dans le cloud les documents que vous utilisez rarement, les pièces jointes des e-mails, les photos et les films et séries iTunes que vous avez déjà regardés. Vous trouvez chaque fichier exactement là où vous l’avez enregistré. Il vous suffit de l’ouvrir et de télécharger l’original, vous ne verrez pas la différence. Les fichiers que vous avez utilisés le plus récemment et les versions optimisées de vos photos restent sur votre Mac, pour que vous puissiez travailler hors ligne. Cela va certainement aider ceux avec les ordinateurs portables qui ne disposent pas de beaucoup d’espace de stockage.Il est également intéressant de noter qu’Apple Pay est désormais pris en charge sur le Web, et les utilisateurs de macOS Sierra seront en mesure de bénéficier de cette fonctionnalité ajoutée dans Safari — il faut bien garder à l’esprit que vous aurez besoin de vous authentifier pour tout achat depuis un iPhone 6 (ou version ultérieure) exécutant iOS 10 ou une Apple Watch avec watchOS 3 installée.

Les données mobiles sont une ressource précieuse et pour beaucoup, l’utilisation excessive des données signifie être soumise à des vitesses réduites, ou des frais supplémentaires exorbitants. Google veut aider à changer cela, et expérimente une fonctionnalité qui vous permettra de mettre en file d’attente les téléchargements de nouvelles applications, ou des mises à jour de celles-ci sans utiliser votre forfait de données mobiles.Vous l’aurez compris, en mettant le téléchargement en attente d’une connectivité Wi-Fi, vous allez économiser votre forfait mobile, sans oublier l’application que vous vouliez et que l’on a pu vous présenter lors d’une soirée.Relayée par Android Police, la fonctionnalité est actuellement disponible pour une poignée de quelques utilisateurs, et ne semble pas être une caractéristique que vous pouvez déclencher par vous-même. Autrement dit, si vous ne la voyez pas maintenant, vous devrez attendre. L’option de file d’attente pour le téléchargement Wi-Fi apparaît sous la forme d’une nouvelle boîte de dialogue qui apparaît lorsque vous essayez de télécharger quelque chose sur le Google Play Store depuis une connectivité mobile. Si actuellement le Play Store vous permet de télécharger des applications assez volumineuses depuis une connectivité Wi-Fi, maintenant, vous pouvez vous attendre à une nouvelle option de file d’attente.

Le Play Store indique également aux utilisateurs que la fonctionnalité est encore en test, et que si Google abandonne celle-ci, la file d’attente des applications pourrait télécharger celles-ci avec votre forfait mobile.Décider entre une PS4 et une Xbox One n’a pas été un choix facile. Les deux avaient toutes deux une impressionnante bibliothèque d’exclusivités, un accès au contenu Blu-ray, et les deux avaient accès à de grands services en ligne comme Twitch ou Netflix — je déteste dire ça, mais c’étaient des consoles à peu près identiques.Bien sûr, on pourrait dire que les services comme le PlayStation Now et le PlayStation Vue sur PS4, ainsi que le streaming de jeu sous Windows 10 distinguent la console de l’autre. Mais dans l’ensemble, les consoles de Microsoft et Sony étaient semblables.Mais, cela était un constat valable avant la nouvelle génération des consoles : la Xbox One S et la PS4 (Slim), dont Sony a annoncé comme prenant le relais en tant que console phare. Alors que nous avons désormais la possibilité d’avoir ces deux consoles dans nos salons, il est possible d’établir un verdict sur la console à acheter. Xbox One S ou PS4 Slim ?

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Akku ASUS G53SX www.akkukaufen.com

Tastatur und Touchpad sind glücklicherweise etwas unempfindlicher gegenüber Fingerabdrücken. Die Tasten bieten einen klaren Druckpunkt bei sehr kurzem Hub. Nicht nur für die Textverarbeitung erhält man ein komfortables Layout mit großen Abständen, ein separater Ziffernblock erleichtert auch die Arbeit mit Excel oder anderen Kalkulationen. Im Dunkeln hilft die Hintergrundbeleuchtung der Tasten, bei Tageslicht bleibt diese aber aufgrund mangelndem Kontrast besser aus. Bei dem großzügigen Touchpad zeigt unser Gerät verschiedene Druckpunkte von rechter und linker Mausersatztaste. Rechts wirkt der Klick sehr knackig und deutlich, links etwas verschwommener. Den Fingerabdruckscanner darf man auch als Eingabegerät zählen, erübrigt er nach kurzer Einrichtung ja Passworteingaben bei Webseiten in den Browsern Internet Explorer, Firefox und Chrome.

Ein Intel Core i5-5200U Stromsparprozessor, 8 GB Arbeitsspeicher und eine 1 TB SSHD Hybridfestplatte sind die Zutaten für HPs Envy 17 als mobilen Heim-PC. Nach etwas mehr als 20 Sekunden ist das Gerät gebootet. Programmstarts, Office und Medienwiedergabe erledigt das Envy 17 ohne Probleme. Youtube-Videostreams in 4K Auflösung laufen flüssig und mehrere Tabs im speicherintensiven Chrome-Browser werden auch verkraftet. Gelegenheitsspieler erwartet eine ansprechende Optik dank der Nvidia Geforce 940M Mittelklasse-Grafikkarte. Fordert ein Programm wie etwa ein 3D-Videospiel etwas mehr Leistung, springt die dedizierte Grafik anstelle der sparsamen Intel HD Graphics 5500 an. Mittlere bis hohe Detailstufen und Auflösungen können dann angewählt werden. Seine Multimedia-Fähigkeiten stellt das HP Envy 17-n000ng auch durch kraftvollen und voluminösen Bang & Olufsen Sound unter Beweis. Zählt man nicht zu den Heimkino-Enthusiasten, reicht das integrierte Lautsprechersystem sicher für die eine oder andere Serie und gelegentliche Filmeabende.

Auch das matte 17,3-Zoll FullHD-Display (1.920x1.080 Pixel) kann mit hohem Kontrast sowie scharfer Darstellung überzeugen. Je nach Lichtsituation kann es bei der Arbeit im Freien zu Einschränkungen kommen. Die matte Beschichtung des Panels mindert Reflexionen zwar deutlich, mit rund 260 Candela pro Quadratmeter durchschnittlicher Leuchtdichte kann dem Umgebungslicht jedoch nicht immer genug Strahlkraft entgegengesetzt werden. Ein Ausflug auf die Terrasse darf deswegen trotzdem gewagt werden. Da es sich um ein Samsung TN-Display handelt, sind die optimalen Blickwinkel leicht eingeschränkt im Vergleich zur IPS-Technologie. 
In heutigen Zeiten durchaus erwähnenswert ist das DVD-Laufwerk, einige besonders mobile Notebooks verzichten selbst im 17-Zoll Formfaktor auf dieses. Bei vier USB 3.0 Ports kann eine ganze Menge Peripherie angebunden werden. Displays finden Platz am HDMI Ausgang und in Netzwerkegelangt man über Gigabit Ethernet oder drahtlos über WLAN-n. Die Bluetooth Version 4.0 wird unterstützt, ein SD-Kartenleser sowie die 1 Megapixel Webkamera machen die Ausstattung komplett.

Unter Volllast ist das HP Envy 17 mit maximal 42 dB(A) Schalldruck zu vernehmen, der Verbrauch des Gesamtsystems liegt dann etwas über 65 Watt. Im Office Betrieb oder Leerlauf ist das Envy leise bis unhörbar. Mittels Esc und F10 kommt man in das BIOS Menu des Geräts und kann dort die Funktion „Fan always on“ auf „Disabled“ stellen. Dadurch schaltet sich der Lüfter sehr häufig komplett ab und das Envy 17 bleibt bis auf die Festplatte geräuschlos.
Ohne Last beträgt die Akkulaufzeit fast 8 Stunden, mit moderaten Anwendungen und gelegentlichem Leerlauf kommt das HP Envy 17-n000ng auf 4 Stunden und 20 Minuten. Volle Last zwingt den Akku in 47 Minuten in die Knie. Eine Seltenheit bei vielen Notebooks heutzutage: Der Akku des HP Envy 17 ist wechselbar.

Als Allzwecknotebook punktet das HP Envy 17-n000ng mit ausreichender Geschwindigkeit für den Arbeitsalltag, einem ansprechendem Design mit guter Verarbeitungsqualität und komfortablen Eingabegeräten. Besonders die äußere Hülle aus Aluminium weiß zu gefallen, der Fingerabdruckscanner erleichtert Anmeldungen und das Bang & Olufsen Soundsystem zählen zu den Qualitäten des 17-Zollers.
Das FullHD-Display könnte etwas heller sein und bietet nicht die von IPS-Displays gewohnte, hohe Blickwinkelstabiliät. Trotzdem handelt es sich um einen guten Bildschirm mit hohem Kontrast. Dank Nvidia Geforce 940M Grafikkarte kommen auch Gelegenheitsspieler auf ihre Kosten. Ausgewiesene Gamer sollten sich den Acer Aspire VN7-791G-51V3 als Alternative mit mehr Leistung zum gleichen Preis einmal ansehen.
Die Wortmann AG präsentiert mit dem Terra Mobile 1450 II bereits die zweite Generation ihrer Ultrabooks dem deutschen Markt. Wir haben uns das günstige 14-Zoll Modell angesehen und klären ob „Made in Germany“ Auswirkungen auf Qualität und Verarbeitung hat.

Mit dem Terra Mobile 1450 II bringt die Wortmann AG bereits ihr zweites Ultrabook auf den Markt. Schon auf einen Intel-Event in München konnte das Modell in Augenschein genommen werden. Designtechnisch hält sich das Ultrabook stark zurück. Es dominieren mattschwarze Flächen und abgerundete Kanten. Der Displaydeckel besteht aus einem gebürstetem Aluminium und die Bodenplatte aus einer Aluminium-Magnesium-Legierung. Der Akku ist fest verbaut und eine Wartungsklappe zum Austauschen von Arbeitsspeicher oder SSD suchen wir vergebens. Die Verarbeitung des Chassis kann durch eine hohe Stabilität überzeugen. Auch der dünne Displaydeckel ist sehr verwindungssteif und wippt dank straff angezogener Scharniere kaum nach.
Die schwarze Tastatur liegt im Chiclet-Design vor und sitzt in einem Bett aus schwarzem Hochglanz-Kunststoff. Die Tasten besitzen einen angenehm kurzen Hub, aber der Druckpunkt zeigt sich schwammig. Auf eine integrierte Hintergrundbeleuchtung muss man bei der Bauhöhe von rund 18 Millimeter verzichten. Das Touchpad befindet sich leicht nach links versetzt unterhalb der Tastatur und bietet eine durchgängige Tastenwippe. Ein lautes Klicken kommentiert jeden Tastendruck. Die angeraute Oberfläche des Touchpads allerdings findet keinen Gefallen. Durch den starken Widerstand wird die Navigation erschwert.

Im Bereich der Anschlüsse muss man sich beim Ultrabook mit Standardkost ohne Beilagen zufrieden geben. Zugute halten muss man dem Wortmann Terra Mobile 1450 II aber, dass alle Anschlüsse im vollwertigen Layout vorliegen. Von den drei vorhandenen USB-Schnittstellen bietet nur eine den aktuellen USB 3.0 Standard. Hier wäre eindeutig mehr möglich gewesen. Externe Monitore und Beamer finden an einem HDMI- sowie VGA-Ausgang ihren Platz. Ultrabook-typisch wird auf ein optisches Laufwerk verzichtet. Ins Internet geht es kabellos mit WLAN-N oder kabelgebunden über die Gigabit-Ethernet-Schnittstelle. Mobile Endgeräte können über Bluetooth 4.0 Verbindung aufnehmen und Speicherkarten von Kameras und Videorecordern werden an einem SD-Kartenleser aufgenommen. Als Betriebssystem kommt ein Microsoft Windows 7 Professional (64 Bit) zum Einsatz. Bis auf eine frei nutzbare Microsoft Office 2010 Starter Edition ist das System unberührt und nicht von zahllosen vorinstallierten Programmen überladen.

Die Wortmann AG bietet ihr neues Ultrabook in drei verschiedenen Konfigurationen an. Wir haben die kleinste Variante getestet, welche mit einem Intel Core i3-3217U Prozessor (ULV) und 4 GB DDR3 Arbeitsspeicher ausgestattet ist. Er bietet auf zwei Kernen eine Taktfrequenz von 1,8 GHz und kann durch einen sehr niedrigen Stromverbrauch von maximal 17 Watt punkten. Dies wirkt sich auch positiv auf die Akkulaufzeit aus. Auffällig ist der Vergleich zwischen der aktuellen Intel Ivy Bridge Generation und dem Vorgänger Intel Sandy Bridge. So liefert der Intel Core i3-3217U eine ähnlich gute Systemleistung wie ein Intel Core i5-2467M. Als Grafikeinheit kommt die im Prozessor integriere Intel HD Graphics 4000 zum Einsatz. Dank schneller 120 Gigabyte SSD ist das Betriebssystem nach knapp 20 Sekunden einsatzbereit. Für alle wesentlichen Aufgaben im Büroalltag bleiben genug Leistungsreserven, um ein flüssiges Arbeitstempo zu gewährleisten.

Das Wortmann Terra Mobile 1450 II bietet ein 14-Zoll großes TN-Display mit einer nativen Auflösung von 1.366 x 768 Pixel. Durch die entspiegelte Oberfläche sollte sich das Modell eigentlich unterwegs und in der Sonne wohl fühlen, da keinerleiReflexionen den Blick auf die Bildschirminhalte trüben. Was dies verhindert ist unter anderem der schlechte Betrachtungswinkel. Bereits ab einer vertikalen Neigung von 20 Grad ergeben sich erste Farbverfälschungen. Viel schwerer wiegt aber das sehr dunkle Display, welches eine durchschnittliche Helligkeit von 155 Candela pro Quadratmeter bietet und damit zu den dunkelsten Modellen gehört, die wir in den letzten Monaten testen konnten. Unser erster Eindruck vom Intel-Event in München bestätigt sich somit.
Dank stromsparender Komponenten erreicht das Wortmann Terra Mobile 1450 II eine sehr gute, maximale Laufzeit von 9 Stunden und 54 Minuten im Leerlauf bei abgedunkelten Display und einem Stromverbrauch von 9,4 Watt. Unter realistischen Anforderungen mit verschiedenen Büro-Anwendungen und Filmen kann man von einer durchschnittlichen Laufzeit von 5 Stunden und 37 Minuten ausgehen. Für mehr sollte die Displayhelligkeit verringert werden. Bei der Lautstärke zeigt sich das Wortmann mit 34 Dezibel (A) sehr laufruhig, ist aber aus ruhigen Arbeitsumgebungen deutlich heraus zu hören. Die Durchschnittstemperatur der Aluminiumoberfläche wird von dem Kühlsystem auf akzeptablen 32,7 Grad Celsius gehalten. Während das Tastaturfeld und die Handballenauflage jederzeit kühl bleiben, bilden sich vor allem an der Unterseite unter hoher Systemauslastung Hot Spots an den Lüftungsausgängen. Auch unter klimatisierten Umgebungen ergeben sich dort Temperaturen von bis zu 44 Grad Celsius.

Das Wortmann Terra Mobile 1450 II präsentiert sich im Test als ein gut verarbeitetes Ultrabook, jedoch ohne nennenswerte Stärken. Eingabegeräte und Akkulaufzeit sind auf einem guten Niveau, aber das kontrastarme und dunkle Display trübt die Gesamtwertung. Der Leistungsschub der stromsparenden Intel Core i3 ULV-Prozessoren findet in der Redaktion allerdings Gefallen. So können auch günstige Konfigurationen mit einer annehmbaren Systemgeschwindigkeit aufwarten. Daneben kann das 14-Zoll Ultrabook mit dem „Made in Germany“-Stempel eigentlich nur den geringen Preis von unter 700 Euro auf der Haben-Seite verbuchen.
Microsoft verteilt aktuell eine neue Firmware für das Surface Pro 3, das sich alle Besitzer des Windows-Tablets mit LG-Akku möglichst rasch installieren sollten. Das Update behebt offiziellen Angaben nach einen Fehler, der bei diesen Modellvarianten das Wiederaufladen des Akkus verhinderte.

FOTOGALERIE (1)Problemkind: Innerhalb kurzer Zeit musste Microsoft zweimal einen Bug beheben, der das Surface Pro 3 im Akku-Betrieb nutzlos machte.
Beim Surface Pro 3 aus dem Jahr 2014 hat Microsoft bis heute gleich mit mehreren Akku-spezifischen Problemen zu kämpfen. In dem leistungsfähigen Windows-Tablet kommen Energiespeicher zum Einsatz, deren Zellen von LG und Simplo hergestellt werden. Bei den Modellvarianten mit Simplo-Akku führte in der ersten Jahreshälfte ein Bug dazu, dass die Geräte nur noch für ein paar Minuten fernab einer Steckdose genutzt werden konnten. Diesen Software-Fehler hat Microsoft dann im August durch ein Firmware-Update behoben. Vermutlich trug allerdings eben dieses Update dazu bei, dass plötzlich die Modellvarianten mit LG-Akku nicht mehr korrekt aufgeladen werden konnten.
Wie nun Neowin informiert, hat Microsoft jüngst ein weiteres Firmware-Update für das Surface Pro 3 veröffentlicht, das nun auch bei Geräten mit LG-Akku die Probleme mit der Energieversorgung ausmerzen soll. Es lässt sich im Moment noch nicht mit absoluter Sicherheit sagen, ob dies auch gelungen ist, aber wir gehen davon aus. Bleibt nur zu hoffen, dass das Update nicht wieder irgendwelche anderen Unstimmigkeiten verursacht.

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Je nach Konfiguration der Massenspeicher verfügt das Dell XPS 15 9560 Notebook über verschiedene Akkukapazitäten. Ist eine SSD in Kombination mit einer Festplatte verbaut, werden 56 Wh geboten, bei reinen SSD-Ausstattungen sind es 97 Wh. In der Praxis könnt ihr bei letzterer mit einer Laufzeit zwischen 7-9 Stunden rechnen, während die kleinere Batterie circa 4-6 Stunden ermöglichen kann. Die maximale Akkulaufzeit (Leerlauf) liegt bei 10 Stunden (56 Wh) und 14 Stunden (97 Wh). Die Temperaturen zeigen sich bei einer normalen Mischnutzung (Office / Multimedia) im Schnitt bei gerade einmal 30 Grad Celsius mit punktuellen Maximalwerten von 40-45 Grad. Werden Prozessor und Grafikkarte so richtig gefordert, liegt die Lautstärke zudem bei bis zu 47 dB(A) und die Lüfter sind mehr als deutlich hörbar. Im Internet-Alltag beschränkt sich die Geräuschkulisse aber auf annehmbare 30-35 dB(A).

Mit dem Dell XPS 15 steht uns ein guter Konkurrent des beliebten Apple MacBook Pro 15 gegenüber. Die Leistung besticht durch den zeitgemäßen Intel Core i7 Prozessor, die Nvidia GeForce GTX 1050 Grafikkarte und ein schnelles Solid State Drive (SSD). Ebenso überzeugen uns die Anschlussvielfalt und die Qualität des 15,6 Zoll IPS-Displays. Letzteres vor allem in der matten FullHD-Variante. Die Eingabegeräte werden nach anfänglicher Eingewöhnung auch Vielschreibern gefallen und das hochwertige Design sowie die Verarbeitung des Laptops hinterlassen einen sehr guten Eindruck. Lediglich in Sachen Lautstärke und Akkulaufzeit muss Dell noch einmal Hand anlegen, um die Messlatte gänzlich auf das Apple-Niveau zu heben.
Das Surface Pro 3 beziehungsweise die darin verbauten Akkumulatoren halten Microsoft derzeit ganz schön auf Trab. Erst vor einigen Woche behob das Unternehmen mit einem Update Akku-Probleme für einen Teil der Nutzergemeinde. Jetzt sorgt allerdings schon wieder eine ganz ähnliche Problematik für Unmut unter einigen Besitzern des Tablets.
Das Surface Pro 3 beziehungsweise die darin verbauten Akkumulatoren halten Microsoft derzeit ganz schön auf Trab. Erneut ist ein Teil der Nutzergemeinde von einem Akku-Problem betroffen.

FOTOGALERIE (1)Surface Pro 3: Berichten nach lassen sich derzeit Exemplare des Microsoft-Tablets mit LG-Akku nur noch an der Steckdose nutzen.
Abermals stellt sich das Surface Pro 3 sehr problematisch für Microsoft heraus. Nachdem der Softwareriese erst Ende August mit einem Update einen Bug ausmerzte, der bei Geräten, die einen Akku mit Simplo-Zellen besitzen, zu einer deutlich verminderten Akkulaufzeit führte, gibt es nun erneut Berichte über ein gravierendes Fehlverhalten des Energiespeichers bei einigen Surface Pro 3 Exemplaren.
Den vorliegenden Informationen nach sind jetzt offenbar Microsoft-Tablets, in denen ein Akku von LG steckt, von einer neuen Problematik betroffen. Diese äußert sich derart, dass der Akku des Surface Pro 3 überhaupt nicht mehr aufgeladen und das Gerät auch nicht ohne Verbindung zur Steckdose verwendet werden kann. Sobald der Netzstecker gezogen wird, sollen sich die betroffenen Geräte sofort ausschalten.

Microsoft hat sich bislang noch nicht mit einer offiziellen Stellungnahmen zu der neuen Problematik für einige Surface Pro 3 Besitzer geäußert. Allerdings wird in einem Thread des Microsoft Support Forums bereits ausgiebig über das Thema diskutiert - auch mit Beteiligung von einem Microsoft-Mitarbeiter. Diesem nach könnte es sich um einen ähnlichen Bug halten, der zuvor die Akkus mit Simplo-Zellen nicht mehr korrekt arbeiten ließ. Wirklich verlässlich lässt sich die Ursache des neuen Problems aber derzeit noch nicht eruieren. Somit ist ungewiss, ob Microsoft auch im aktuellen Fall mit einem Patch gegensteuern können wird.
Mit unserer ausführlichen Notebook Kaufberatung finden Sie auf jeden Fall das richtige Notebook. Beim Kauf lauern einige Stolperfallen, die wir aufklären und zeigen worauf es wirklich ankommt. Ein Angebot, das auf den ersten Blick vielversprechend aussieht, kann bei genauem Hinsehen enttäuschen. Ein passendes Gerät zu finden, ist aber nicht schwer. Wir gehen im Detail auf alle Notebook-Kategorien und Preisklassen ein, zeigen die Unterschiede zwischen Einsteiger-Notebook, Ultrabook und High-End-Modell auf und bringen Licht ins Dunkle wenn es um die Wahl des Prozessors und der Grafikkarte geht.

Vor dem Notebook-Kauf sollte sich jeder die Frage stellen, wozu er sein Notebook im Alltag verwenden möchte. Einsteiger-Notebooks gibt es bereits ab 250-300 Euro. Sie sind vor allem für die Textverarbeitung, das Surfen im Internet, Archivieren von Fotos und zum Musikhören geeignet. Mehr Leistung und einen schnellen Prozessor mit integrierter Grafikeinheit bieten die so genannten Allround-Notebooks. Im Vergleich zu den Einsteiger-Modellen kann hier auch mal ein hochauflösender Film geschaut oder Fotos mit entsprechender Software bearbeitet werden. Außerdem ist die Akkulaufzeit mit etwa vier Stunden in der Praxis höher als bei den günstigen Einsteiger-Notebooks. Man sollte sich an dieser Stelle nicht von hohen Akkulaufzeit-Angaben der Hersteller verwirren lassen. Oftmals schreiben diese von sechs bis acht Stunden, doch das wird nur in einem praxisfernen Szenario ohne Internetverbindung und bei minimaler Leistung erreicht.

FOTOGALERIE (16)Trend-Wende: Allround- und Multimedia-Notebooks werden immer günstiger, schneller und schlanker.
Einen großen Aufschwung erleben derzeit die Multimedia-Notebooks, die über die letzten Monate und Jahre immer kompakter, schlanker und leichter geworden sind. In viele Fällen bieten sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Gegenüber den Einsteiger-Notebooks und Allround-Notebooks sind sie auch für hohe Anforderungen geeignet, zum Beispiel für den Videoschnitt, die professionelle Bildbearbeitung oder kleinere Spiele. Multimedia-Notebooks stehen vor allem für leistungsstarke Prozessoren und Grafikkarten aus der Mittelklasse- sowie High-End-Kategorie. Außerdem ist es keine Seltenheit, dass hier neben klassischen Festplatten auch schnelle SSDs verbaut werden. Selbst bei größeren Multimedia-Notebooks beträgt das Gewicht meist ab 2,5 Kilo. Je nach Preisklasse liegt die Akkulaufzeit auf einem ähnlichen Niveau, wie das der Allround-Notebooks. Pauschal könnte man sagen, umso teurer das Multimedia-Notebook, umso größer ist meist auch die Batterie.

Ebenso attraktiv wie die performanten Multimedia-Notebooks sind die weit verbreiteten Ultrabooks. Sie setzen auf stromsparende Intel-Prozessoren und Festplatten mit SSD-Anteil oder auf reine, schnellere SSDs - je nach Preisklasse. Sie ähneln stark den Subnotebooks, sind aber dünner und mobiler als diese. Auf Dauer könnte der Trend sogar dahin gehen, dass die beiden Kategorien miteinander verschmelzen. Das Gewicht von Ultrabooks liegt meist unter oder um die 1,5 Kilo. Bei der Akkulaufzeit sind hier auch schonmal bis zu 10-13 Stunden möglich, zum Beispiel beim Apple Macbook Air. Die Display-Größe liegt bei 11, 12, 13,3- oder 14-Zoll. Nur wenige Ultrabooks kommen mit 15-Zoll Bildschirmen. Im Vergleich zu den Allround- und Multimedia-Notebooks muss der Nutzer allerdings mit einer schwächeren Prozessor- und Grafikleistung rechnen. Extrem leistungshungrige Anwendungen sind also mit Ultrabooks schwerer zu bewältigen. Die immer noch am Markt platzierten 10-Zoll Netbooks für rund 200 Euro sterben durch den Tablet-Trend aus. Sie platzieren sich eher als Hybrid-Tablets mit Tastatur-Dock in einer bereits etablierten 2-in-1 Kategorie. Mehr dazu finden Sie in unserer Tablet Kaufberatung.

Ultimative Mobilisten: Ultrabooks wie das Dell XPS 13 sind bekannt für ihre enorme Kompaktheit und eine lange Akkulaufzeit.
Wer maximale Leistung im Prozessor- und Grafikbereich erwartet und über 1.000 Euro investieren kann, der sollte sich bei den Gaming-Notebooks umsehen. Hier findet man die performantesten Intel-Chips und Grafikkarten von Nvidia und AMD, die vor allem für Spiele in höchster Qualität geeignet sind. Gleiches gilt für Business-Notebooks, die oftmals auch als Workstation beschrieben werden. Der Unterschied zu den Gaming-Notebooks ist die Fokussierung auf professionelle Anwendungen, wie den umfangreichen Filmschnitt in hoher Auflösung oder für CAD-Programme zum erstellen von 3D-Modellen. Oftmals können Business-Notebooks auch mit Mobilfunkmodulen und Docking-Stationen ergänzt werden, um unterwegs und im Büro das Maximum an Funktionsumfang zu bieten. Einen kleinen Teil machen zudem die Convertible- und Outdoor-Notebooks aus, die sich oft von einem Notebook in ein Tablet umfunktionieren lassen und gegen Wasser, Sand und Staub geschützt sind. Außerdem spielt in dieser dünn besiedelten Kategorie auch die Eingabe via Stift (Stylus / Digitizer) eine große Rolle. Der Preis für Business-Notebooks, Convertibles und Outdoor-Geräte liegt meist über 1.000 Euro oder gar über 1.500 Euro.

Herzstück eines jeden Notebooks ist der Prozessor. Dieser hat großen Einfluss auf die Verarbeitungsgeschwindigkeit. Die Zeiten, in denen eine höhere Taktfrequenz automatisch höhere Leistung bedeutet, sind vorbei. Statt die Geschwindigkeit des einzelnen Rechenkerns zu erhöhen, sind die beiden größten Prozessorhersteller Intel und AMD dazu übergegangen, mehr als einen Rechenkern je Prozessor einzusetzen. Dabei gilt generell: Je mehr Rechenkerne ein Prozessor besitzt, desto schneller ist er. Zurzeit sind Zweikernprozessoren (Dual Core) und Vierkerner (Quad Core) die Regel, doch der Trend könnte bald in Richtung Sechskernprozessoren gehen. 
Auch bei Netbook-Prozessoren setzen sich Zweikernprozessoren durch. Bei Einsteiger-Prozessoren sind sie Standard. Eine Leistungssteigerung versprechen Multimedia-Prozessoren. Zur Königsklasse zählen Gaming- und Highend-Prozessoren mit vier oder sechs Rechenkernen. Die Leistungssteigerung ergibt sich dadurch, dass ein Mehrkernprozessor unterschiedliche Aufgaben gleichzeitig abarbeiten kann. Allerdings unterstützt nicht jedes Programm mehr als zwei Rechenkerne. Bei nicht optimierten Anwendungen geht der Leistungsvorteil verloren. In Notebooks, die auf besonders hohe Mobilität getrimmt sind, also bei moderater Arbeitsleistung, sehr leicht sind und wenig Energie verbrauchen, rechnen so genannte Ultra-Low-Voltage-Prozessoren. Sie arbeiten mit sehr niedriger Spannung und benötigen besonders wenig Energie. Im Vergleich mit fast namensgleichen Prozessoren rechnen sie etwas langsamer.

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Les futurs smartphones Pixel de Google ne seront probablement pas imperméables à l’eau, mais ils seront néanmoins résistants à la pluie et aux éclaboussures, si l’on en croit une nouvelle spéculation.Une source évoquant le sujet à Android Police a partagé la rumeur selon laquelle les smartphones Pixel et Pixel XL seront résistants à la poussière et à l’eau, comme en atteste leur indice de protection IP53. Il s’agirait du même niveau de protection que le HTC 10, un smartphone qui ne peut pas se vanter de sa durabilité.Le chiffre « 3 » signifie qu’il sera résistant à la pulvérisation d’eau, ce qui signifie, qu’une « chute d’eau sous forme de pulvérisation à un angle maximal de 60° par rapport à la verticale » n’a aucun effet nocif. Autrement dit, si vous tenez votre smartphone sous la pluie, tout ira bien. Néanmoins, cette évaluation ne peut pas garantir une protection lorsque votre téléphone tombe dans votre baignoire – quelque chose que l’iPhone 7, la gamme Sony Xperia X ou encore le Samsung Galaxy S7 edge peuvent se vanter.

De plus, les smartphones ne seront pas en mesure de faire face à l’eau à haute pression, de sorte que vous ne serez pas en mesure de le passer sous un robinet ou de l’emmener dans la douche. N’oubliez pas, juste des éclaboussures ! Enfin, l’indice de protection IP53 signifie qu’il sera résistant à la poussière et au sable, mais qu’il ne sera pas aussi résistant que d’autres téléphones.Les smartphones Pixel ne sont que des rumeurs pour le moment, mais il semble probable que Google va les lancer lors d’un événement prévu le 4 octobre. Et, il a été évoqué que le Pixel et le Pixel XL seront prêts à être expédiés à partir du 21 octobre.Il semble qu’il y aura un processeur Snapdragon 821 dans chaque smartphone, Android 7.x installé, un châssis métallique, et enfin soit un écran de 5 pouces ou de 5,5 pouces en fonction du modèle choisi.Si vous avez acheté quelque chose dans un Apple Store, vous pourriez avoir reçu un sac en papier pour effectuer votre achat. Certes, c’est un joli sac, avec de solides poignées, tout en étant conçu en papier épais. Apple est si fier de son sac en papier, que la société a soumis un brevet pour ce dernier.

Si vous vous êtes déjà demandé à quoi ressemble un brevet pour un sac en papier, ne cherchez pas plus loin. Les 5 243 mots du dépôt d’Apple vont vous rappeler ce qu’est un sac, et ce qui sépare un sac d’Apple à un autre sac de papier traditionnel. « Les sacs sont souvent utilisés pour contenir des éléments », peut-on lire dans le brevet. « Par exemple, les sacs peuvent être utilisés pour contenir des articles achetés dans une boutique ». Si si, vous ne le saviez pas ?Pour être juste, le brevet d’Apple offre quelques innovations d’ingénierie dans le sac. Le sac est composé au minimum « de 60 % de papier blanc », et utilise des « adhésifs et des matériaux spécifiques ». Le brevet va également décrire la manière dont Apple rend son sac si résistant. Fascinant.Apple veut aussi que les poignées de son sac ne vous coupent pas la peau. « La construction des poignées du sac offre un toucher très doux, et une grande flexibilité semblable à un textile, comme un lacet, plutôt que la rigidité associée classiquement du papier », lit-on dans le paragraphe 49 du brevet.

Bien qu’étrange, ce n’est pas la première fois qu’Apple présente un tel brevet. Apple a quasiment tout breveté ce que l’on retrouve dans les magasins, allant jusqu’aux marches en verre.Pour être clair, Apple a seulement présenté le brevet de son sac, mais l’US Patent & Trademark Office n’a pas encore décidé de lui accorder. Mais si Apple a breveté avec succès le concept d’un rectangle, il est probable que le sac passe…Vous rappelez-vous de la fenêtre « Obtenir Windows 10 » (GWX), celle qui vous invitait à mettre à niveau votre propre périphérique sous Windows 7 ou 8/8.1 vers le plus récent système d’exploitation de la firme de Redmond ? Eh bien, celle-ci est officiellement retirée.Il était temps, vous pourriez penser à juste titre. Après tout, l’offre de mise à jour gratuite pour Windows 10 a expiré à la fin du mois de juillet, il y a presque deux mois maintenant. Bien que non visible depuis quelque temps, l’application pour gérer l’affichage de cette fenêtre était toujours installée sur votre périphérique.Mais, désormais Microsoft a publié une mise à jour qui « supprime les logiciels liés à l’offre de mise à jour gratuite de Windows 10 », souligne WinSupersite. Et, sans surprise, vous pouvez l’obtenir depuis Windows Update – vous la trouverez dans les mises à jour facultatives, où elle est étiquetée KB3184143. La description complète est donnée par Microsoft depuis ce lien, qui montre que la firme de Redmond a débarrassé l’OS de plusieurs verrues comme celle-ci.

C'est la fin de la fenêtre de mise à niveau pour Windows 10 ! C’est la fin de la fenêtre de mise à niveau pour Windows 10 ! Petit assistant GWX assez envahissant Donc, en supprimant l’application ‘Obtenir Windows 10’, la firme supprime également « Windows 8.1 OOBE modifications to reserve Windows 10 » et « Windows 8.1 and Windows 7 SP1 end of free upgrade offer notification ». D’autres composants sont également retirés.Quoi qu’il en soit, bien que ce soit une bonne nouvelle, ces différentes suppressions montrent à quel point Microsoft voulait pousser Windows 10 au cours de l’offre gratuite. Si vous n’avez pas aperçu la boîte de dialogue pour obtenir Windows 10 malgré son affichage intempestif, et les mesures controversées de la société parfois utilisée en essayant de pousser les gens à passer à son dernier OS, vous pouvez désormais rester sur votre périphérique sous Windows 7 ou 8.1.Alors que macOS Sierra est désormais disponible dans l’App Store d’Apple, voici comment faire pour graver cette version 10.12 sur une clé USB, et ainsi s’en servir sur tous les périphériques d’Apple que vous voulez passer à la dernière version du système d’exploitation

Néanmoins, comme avec toutes les mises à jour d’OS X, une fois que vous exécutez le programme d’installation sur votre système, ce dernier disparaît du dossier Applications. Il est donc important de suivre les lignes suivantes pour en savoir plus.Comme prévu, la marque mobile chinoise qui monte en puissance, LeEco, vient de dévoiler son dernier smartphone phare, le Le Pro 3. Ce dernier est le deuxième smartphone du monde à être alimenté par le processeur Snapdragon 821, qui est une version plus puissante du Snapdragon 820 qui alimente la plupart des smartphones phares Android actuellement sur le marché. Si vous vous souvenez, LeEco a été le premier fabricant à annoncer un smartphone avec la puce Snapdragon 820 au CES de cette année.Le smartphone dispose d’un écran de 5,5 pouces d’une résolution full HD (1 920 x 1 080 pixels), avec un verre bombé de 2,5 D sur le dessus et est livré avec un design unibody métallique. Le Le Pro 3 fait seulement 7,5 mm d’épaisseur, ce qui est très impressionnant étant donné qu’il embarque une batterie d’une très grande capacité de 4 070 mAh. Si l’écran est un peu décevant en matière de résolution, ce dernier offre une couverture de gamme de couleurs NTSC de 80 %, et se vante d’une luminosité maximale à 500 nits.

Une fois allumé, le nouveau Snapdragon 821 permet au smartphone d’être cadencé à 2,35 GHz. Néanmoins, il conserve le GPU Adreno 530 du Snapdragon 820. Deux options seront disponibles, l’une avec 4 Go de RAM et 32 Go de stockage UFS 2.0, et l’autre avec 6 Go de RAM et 64 Go de stockage UFS 2.0. Comme les précédents smartphones phares LeEco, la mémoire ne sera pas extensible.Le Le Pro 3 est livré avec un capteur Sony IMX298 de 16 mégapixels à l’arrière, avec un double flash LED, une détection de phase autofocus, et une lentille d’ouverture f/2.0. À l’avant, on retrouve une caméra avec un objectif grand-angle à 76,5 degrés de 8 mégapixels, qui offre une grande taille de pixel de 1,4 microns, et une ouverture f/2.2. Pour la connectivité, on retrouve du Wi-Fi 802.11 ac bibande MIMO, du Bluetooth 4.2 Low Energy, une puce GPS avec GLONASS, un capteur IR, de l’USB Type-C, une puce NFC, un double-emplacements pour carte SIM, et de la 4G VoLTE. Cependant, tout comme l’iPhone 7, il n’y a pas de prise casque de 3,5 mm, le smartphone utilisant la norme audio CDLA comme certains des autres nouveaux smartphones LeEco dévoilé il y a quelques mois.

Le smartphone dispose également d’un capteur d’empreintes digitales incrusté à l’arrière. Vous bénéficiez également de deux haut-parleurs stéréo Dolby Atmos, et un support à la charge rapide, avec Qualcomm Quick Charge 3.0. Enfin pour être complet, sachez que le smartphone mesure 151,1 x 74,2 x 7.5 mm et pèse 175 g. Il fonctionne sur le système d’exploitation Android 6.0 de Marshmallow avec une surcouche propriétaire de LeEco.Le LeEco Le Pro 3 est maintenant en précommande en Chine. Les prix commencent à 1 799 yuans (270 dollars) pour la variante de base avec 4 Go de RAM et 32 Go de stockage, allant jusqu’à 2 999 yuans (449 dollars) pour l’édition spéciale Zhang Yimou avec 6 Go de RAM et 1 28 Go de stockage interne. La version avec 6 Go de RAM et 64 Go de stockage interne est fixée à 1 999 yuans (299 dollars). Comme avec beaucoup de smartphones chinois, ne l’attendez pas en France. Néanmoins, de nombreux sites existent pour vous envoyer ce petit bijou de technologie.

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In Hinsicht auf die Anschlüsse ist das 14 Zoll MSI Notebook solide aufgestellt. Über die linke und rechte Seite des Laptops verteilt, treffen wir auf zwei USB 3.0 Ports, einen zukunftstauglichen USB-C 3.1 mit Thunderbolt 3 Support, HDMI, SD-Kartenleser und Audio-Schnittstellen. Am hinteren Seitenrand befindet sich zusätzlich ein Mini-DisplayPort, der vor allem für den stationären Betrieb gut platziert wurde. Er unterstützt externe 4K UHD Bildschirme mit bis zu 60 Hz. Die Netzwerk-Module der Marke Killer ermöglichen dem MSI GS43VR zudem via Gigabit-Ethernet (LAN) oder WLAN-ac eine Internet-Verbindung aufzubauen. Für kabelloses Zubehör steht euch außerdem Bluetooth 4.1 als Funkverbindung zur Verfügung.

Softwareseitig werdet ihr neben dem vorinstallierten Microsoft Windows 10 Betriebssystem auf verschiedene MSI Programme treffen, die euch für die Personalisierung des Notebooks angeboten werden. Als erste Anlaufstelle dient das so genannte MSI Dragon Center. Hier findet ihr Tools für die Systemüberwachung, Tuning-Features und Hilfestellungen. Das integrierte App-Portal zeigt euch zudem die gesammelte Software zur Konfiguration der Steelseries Engine 3 Tastatur, des Nahimic Sounds, den True Color Display-Einstellungen oder der GeForce Experience Grafikkarte. Nettes Beiwerk: Der Hersteller legt beim Kauf des MSI GS43VR 7RE-062 Gaming Laptops eine Jahreslizenz der Streaming-App XSplit Gamecaster kostenlos bei.

Unter der Haube des MSI Notebooks steckt der neue Intel Core i7-7700HQ Prozessor. Der Vierkern-Chip (Quad Core) arbeitet mit einer Taktrate von bis zu 3,8 GHz und gehört der Kaby Lake Generation an. Hinzu kommen 16 GB DDR4 Arbeitsspeicher und die Kombination aus einer 256 GB großen NVMe SSD im kompakten M.2 Format sowie einer zusätzlichen 1 TB Festplatte mit 7.200 Umdrehungen pro Minute. Das Solid State Drive erreicht im Test Lese- und Schreibraten von bis zu 1,5 GB/s und beschleunigt das System somit deutlich. Das Gaming-Herzstück des MSI GS43VR stellt die dedizierte Nvidia GeForce GTX 1060 Grafikkarte dar. Diese wird mit 6 GB GDDR5 Videospeicher verbaut und liegt im Vergleich zur Vorjahres-Generation von Nvidia sogar über der einst sehr teuren GeForce GTX 980M.

Die Leistung in Spielen ist also selbst bei einem solch kompakten 14 Zoll MSI Notebook gewährleistet. Aktuelle Titel wie Resident Evil 7, Dishonored 2, Titanfall 2 oder Battlefield 1 können problemlos bei nativer FullHD-Auflösung und maximalen Details flüssig gespielt werden. Die Performance ist zudem so ausgereift, dass unser Testgerät sogar einige Games im 4K UHD Format bewältigen konnte. Wenn wir bereits über fordernde Spiele und deren ruckelfreie Wiedergabe sprechen, geht es damit einher, dass auch Klassiker und im eSport beliebte Titel optimal auf dem MSI GS43VR 7RE-062 laufen. Dazu zählen unter anderem FIFA 17, Overwatch, Dota 2, League of Legends, Heroes of the Storm, World of Warcraft und CS:GO. Gaming-Fans werden mit der Leistung des neuen Modells also vollends zufrieden sein. Ausgewählte Benchmarks findet ihr zudem im unteren Teil dieses Testberichts.

Im Vergleich zum Vorgänger des MSI GS43VR 7RE-062, welches bereits mit GTX 1060 Grafik aber noch mit Intel Skylake Prozessor ausgeliefert wurde, hat sich im Bereich des Displays und den Emissionen nur wenig verändert. Zwar verfügt des 14 Zoll Notebook über eine entspiegelte Display-Oberfläche, doch die anliegende Helligkeit von 260 bis 310 cd/m² lässt unseren bisherigen Jubel leicht verblassen. Eine Ausleuchtung von über 400 cd/m² hätte dem MSI GS43VR vor allem im Outdoor-Betrieb besser gestanden und wäre am Preis gemessen fast schon Voraussetzung. Auch der gemessene Kontrast hält sich mit 543:1 eher im Mittelfeld des Rankings.

Parallel dazu zeigt das Gehäuse im Gaming-Betrieb vergleichsweise hohe Temperaturen, während die Lüfter nah an der 50 dB(A) Schwelle röhren. Da hilft auch die integrierte Cooler Boost 3 Technik mit für CPU und GPU getrennten Lüftungssystem scheinbar nicht weiter. Ein Manko das viele kompakte Gaming-Notebooks mit hoher Leistungsfähigkeit heutzutage begleitet. Immerhin bleibt das MSI GS43VR im Office-Betrieb (Browser, Bilder, Filme) kühl und leise. Die Akkulaufzeit unseres Testmodells liegt bei maximal 7 Stunden, wobei sich diese während des Spielens auf 1,5 Stunden reduziert. Im Schnitt könnt ihr also mit einem Durchhaltevermögen zwischen 4-5 Stunden rechnen. Der automatische Wechsel zwischen integrierter Prozessor-Grafik und dedizierter GPU via Nvidia Optimus ist in diesen Wert bereits mit eingerechnet.

Wer auf der Suche nach einem kompakten und gleichzeitig leistungsstarken Gaming-Notebook ist, der sollte sich das neue MSI GS43VR 7RE-062 auf jeden Fall genauer ansehen. Der leichte 14 Zoller überzeugt mit einer starken System- und Grafikleistung, die durch den aktuellen Intel Core i7-7700HQ Prozessor und die Nvidia GeForce GTX 1060 Grafikkarte gewährleistet wird. Zudem bietet der Spiele-Laptop eine flotte SSD und ein zeitgemäßes Portfolio an Anschlüssen und Funkverbindungen. Alles verpackt in einem stylischen Metall-Gehäuse mit guten Eingabegeräten. Doch schwer wiegt die Leistungs-Krone. Die teilweise lauten Lüfter haben ordentlich zu tun, um die Hitze im Zaum zu halten. Punktuell hohe Temperaturen gehören dennoch zum Gaming-Alltag im MSI GS43VR. Ebenso hätten wir im Bereich der Display-Helligkeit, des Kontrasts und des Tastatur-Layouts etwas mehr für unser Geld erwartet. Die einzeilige Enter-Taste mag zwar den Hauch an Internationalität mitbringen, ist im Vergleich zum deutschen Layout jedoch sehr gewöhnungsbedürftig.
Doch für wen eignet sich das MSI GS43VR 7RE-062 nun? Müssten wir uns auf einen Nutzertypen beschränken, wäre es wohl Gustav Gamer. Er spielt vorrangig zu Hause am Schreibtisch, wechselt aber häufig den Einsatzort. Unterwegs zockt er nur selten und wenn dann meist an schattigen Plätzen. Hohe Temperaturen oder laute Lüfter machen ihm nichts aus, da er häufig eine zusätzliche Tastatur sowie Maus anschließt und während des Spielens ein Headset trägt. Unterm Strich sucht er einen mobilen Desktop-Ersatz, den er problemlos und ohne große Last von A nach B transportieren kann.

Trifft das auf euch zu? Dann könnt ihr beim MSI GS43VR bedenkenlos zuschlagen. Wenn nicht, dann solltet ihr weitersuchen. Vielleicht sogar eine Etage höher bei den größeren 15,6 Zoll Notebooks, die in Sachen Emissionen eventuell besser abschneiden könnten.
Beim Design des Dell XPS 15 Notebooks hat das US-amerikanische Unternehmen unserer Meinung nach alles richtig gemacht. Auch im Jahr 2017 kommt die altbewährte Kombination aus einer Aluminium-Außenhaut und gummierten Soft-Touch Elementen an den Seiten sowie im Inneren des 15,6 Zollers sehr gut an. Optik, Haptik und Verarbeitung spielen hier auf einem sehr hohen Niveau, das nur wenige Mitstreiter am Laptop-Markt erreichen. In dieser Hinsicht könnte man behaupten, eine würdige Windows-Alternative zum MacBook Pro gefunden zu haben.

Zugunsten einer minimalistischen Arbeitsumgebung verzichtet das Dell XPS 15 9560 auf einen Ziffernblock und setzt auf ein klassisches Chiclet-Keyboard samt LED-Beleuchtung. Der Hub ist angenehm kurz, während der Druckpunkt vergleichsweise weich auftritt. Zu Beginn sorgt das für eine leichte Umgewöhnung, doch bereits nach ein paar Stunden haben wir dieses anfängliche Manko schon nicht mehr auf dem Schirm. Vielschreiber dürften mit dem Keyboard recht schnell warm werden und es zu schätzen wissen. Gefallen finden wir auch am gut dimensionierten Touchpad, das seinen Job im Clickpad-Format samt integrierter Maustasten stets gut erfüllt.



Solide aufgestellt ist das Dell XPS 15 (2017) Notebook im Bereich der Anschlüsse und Funkverbindungen. Während die Front und die Rückseite von Schnittstellen befreit bleiben, verteilen sich über die rechte und linke Seitenleiste Ports wie HDMI, SD-Kartenleser, 2x USB 3.0, USB-C 3.1 mit Thunderbolt 3 und ein 3,5 Millimeter Klinken-Anschluss. Bedenkt man die universellen Einsatzmöglichkeiten des USB Typ-C, kann das Anschlussportfolio durchaus als vielseitig betrachtet werden. Kabellos funkt des aktuelle XPS 15 zudem via WLAN-ac und Bluetooth 4.1. Je nach Konfiguration werdet ihr dabei auf Module von Intel oder Killer treffen.
Als Herzstück des 15,6 Zoll Multimedia Laptops kommt ein aktueller Intel Core i7-7700HQ Prozessor zum Einsatz. Der Quad-Core Chip mit integrierter Intel HD Graphics 630 und einer maximalen Taktrate von 3,8 GHz eignet sich in Kombination mit 16 GB DDR4-Arbeitsspeicher und einer schnellen 512 GB SSD (bis zu 1.600 MB/s) auch für leistungshungrige Anwendungen. Per Nvidia Optimus schaltet sich die ebenso verbaute, dedizierte Nvidia GeForce GTX 1050 Grafikkarte mit ihren 4 GB Videospeicher hinzu und verhilft dem Dell XPS 15 9560 (2017) Notebook zu noch mehr Performance. Selbst professionelle Arbeiten, wie die Bearbeitung von hochauflösenden Bildern oder das Schneiden von 4K UHD Filmmaterial gehen somit vergleichsweise schnell vonstatten. Ausgewählte Benchmarks dazu findet ihr im unteren Bereich dieses Testberichts.

Für einen echten Hingucker sorgt im Falle des Dell XPS 15 sein 15,6 Zoll großes Infinity Edge Display. Die Bildschirm-Ränder wurden deutlich reduziert, um das Format des Notebooks noch mobiler zu gestalten. Dafür musste die Webcam umpositioniert werden, was bei Videotelefonaten ungünstige Aufnahmewinkel erzeugt. Ihr habt die Wahl zwischen einer matten Option mit klassischer FullHD Auflösung (1.920 x 1080 Pixel) und einer glänzenden Touch-Oberfläche im höher auflösenden 4K UHD Format (3.840 x 2.160 Pixel). Das FHD-Panel verhindert durch seine entspiegelte Beschichtung nicht nur Reflektionen, es bietet auch eine höhere Helligkeit und einen besseren Kontrast. Das 4K-Display hingegen ermöglicht die Eingabe mit den Fingern und zeigt subjektiv knackigere Farben. Für den Außenbetrieb eignet sich der bis zu 415 cd/m² helle, matte Bildschirm aber deutlich besser.

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