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BMW will für jeden einen passenden 02er anbieten und bringt den Zweitürer im Laufe der Jahre in zahlreichen Modellvarianten und Motorisierungen auf den Markt. Für Olympia 1972 in ihrer Heimatstadt bauen die Münchner besondere Exemplare: Zwei der inzwischen in 1602 umgetauften BMWs nehmen, modifiziert als Elektroautos, an den Spielen teil. Als Kamerafahrzeuge begleiten sie einige Wettbewerbe. Für eine Reichweite von 60 Kilometern sind damals noch 350 Kilogramm schwere Bleibatterien nötig. Das sind etwa 120 Kilo mehr, als der Lithium-Ionen-Akku des legitimen Nachfolgers BMW i3 wiegt.Berlin/Dortmund (dpa/tmn) – Verspannungen im Rücken, verschwommenes Sehen oder Kopfschmerzen - wer täglich mehrere Stunden am Computer arbeitet, kennt das. Mit einem an die ergonomischen Anforderungen des Nutzers angepassten Computerarbeitsplatz können viele schmerzhafte Momente vermieden werden.Bildschirm: Zu weit vor- oder zurücklehnen ist nicht gut. "Damit eine ergonomische Arbeitsweise gewährleistet ist, sollten Nutzer darauf achten, dass Kopf und Oberkörper eine natürliche Position beibehalten", sagt Christian Herzog von IT-Verband Bitkom. Wichtig ist ein wenig Distanz von der Mattscheibe: "Der Sehabstand sollte mindestens 50 Zentimeter betragen - besser sind 70 Zentimeter bei 17-Zoll-Monitoren", sagt Sascha Wischniewski von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Ein dreh- und neigbarer Bildschirm, der außerdem noch höhenverstellbar ist, kann leicht an die eigene Sitzposition angepasst werden. Um Reflexionen zu vermeiden, sollte der Bildschirm im rechten Winkel zu Fenstern und Lampen aufgestellt werden.

Schriftgröße: Ist die Schrift auf dem Bildschirm zu klein, strengt das die Augen nur unnötig an. Sascha Wischniewski empfiehlt eine Schriftgröße zwischen 11 und 14 bei einem Abstand von 50 Zentimetern zum Bildschirm. Sie lässt sich in vielen Programmen leicht anpassen. "Alle gängigen Internetbrowser bieten die Möglichkeit, die Schrift und damit auch die gesamte Webseite zu vergrößern oder zu verkleinern", erklärt Christian Herzog vom Bitkom. Meist gelingt dies durch gleichzeitiges Drücken der Tastenkombination "Strg/Ctrl +" und "Strg/Ctrl –".Tastatur: Gute Tastaturen kosten Geld. Ergonomieexperte Wischniewski rät zu hellen Oberflächen mit gut lesbarer Beschriftung. Außerdem sollten die Tastenoberflächen leicht nach innen gewölbt sein. Vielschreiber können von speziellen Ergo-Tastaturen mit geteilten Tastenflächen profitieren. Sie ermöglichen eine natürlichere Haltung der Hände. Die AOK Bayern rät Computernutzern dazu, Handballenauflagen rund fünf bis zehn Zentimeter vor das Tastenfeld zu positionieren. Das erspart den Handgelenken, beim Tippen dauerhaft angewinkelt zu sein. Optimalerweise ist die Tastatur leicht nach hinten erhöht aufgestellt oder in der Mitte erhöht. Ob unter den Tasten nun mechanische Schalter, Membrankontakte oder Scherenfedern stecken, ist letztlich Geschmackssache. Hier hilft nur ausprobieren. Die beste Technik ist die, die sich gut anfühlt.

Maus: Mit der richtigen Maus lässt sich der schmerzhafte Mausarm vermeiden. Zunächst muss sie zur Handgröße des Nutzers passen, also etwa der Größe der eigenen gewölbten Handfläche entsprechen. Beim Probegriff sollten alle Tasten ohne Fingerstrecken gut erreichbar sein. Wer schon Probleme mit dem Mausarm hatte, kann zu Mauspads mit Handballenauflage greifen. Für besonders harte Fälle gibt es auch Vertikalmäuse oder Trackbälle.Was tun am Notebook? Notebooks und Tablet-Computer haben kleinere Displays als ein Desktop-PC. Tastatur, Bildschirm und Touchpad sind fest miteinander verbunden. "Ergonomisch hat das Nachteile, da die Arbeitshaltung eingeschränkt ist", sagt Christian Herzog. Gerade bei langer Arbeit vor dem Mobilgerät sorgt der ungünstige Blickwinkel nach unten für Probleme. Hier können eine externe Tastatur, eine Maus und, wenn möglich, ein zusätzlicher externer Monitor helfen. Notfalls hilft es schon, das Notebook etwas erhöht aufzustellen.Auch Tablet-Computer können ergonomisch umgerüstet werden: Als Zubehör gibt es Geräte-Halterungen und externe Tastaturen, die ein längeres Arbeiten bequemer machen. Der Rat von Sascha Wischniewski: Notebooks und Co. sollten auf einem Tisch stehen, längeres Arbeiten mit dem Gerät auf dem Schoß sollte man vermeiden.

Der Tisch:Neben der Bildschirmposition, Schriftgrößen, Licht und angenehmen Tastaturen darf auch der Tisch nicht zu kurz kommen. Er sollte laut AOK Bayern über eine Höhe von mindestens 72 Zentimetern verfügen. Idealerweise ist er in einem Bereich von 68 bis 76 cm höhenverstellbar. Eine Arbeitsfläche von 160 Zentimetern Breite und 80 Zentimetern Tiefe bietet genug Platz. Geräte wie Drucker, die während des Betriebs vibrieren oder laute Betriebsgeräusche von sich geben, gehören nicht auf den Schreibtisch.Ratingen (dpa/tmn) - Denken Sie groß, heißt es bei Asus. Mit dem ROG GX700 bringen die Taiwaner einen flüssigkeitsgekühlten Spieler-Laptop für rund 4500 Euro auf den Markt.Im Inneren stecken ein übertaktbarer Intel Core-i7-Prozessor, 32 Gigabyte Arbeitsspeicher, zwei SSD-Speicher mit je 256 Gigabyte, WLANac, Thunderbolt 3.0 und USB 3.1 Typ C. Als Besonderheit ist eine Nvidia Geforce GTX 980 in der Desktopversion eingebaut. Der Bildschirm des rund 3,6 Kilogramm schweren Notebooks misst 17,3 Zoll und hat in der Grundausstattung Full-HD-Auflösung (1920 zu 1080 Bildpunkte).

Was den Asus ROG GX700 von anderen potenten Spieler-Notebooks unterscheidet, ist die Dockingstation. Sie enthält ein Flüssigkeitskühlsystem, an das der Rechner angeschlossen wird. Dann wird über Anschlüsse an der Rückseite die Hardware im Inneren des Notebooks mit einer nicht leitfähigen Kühlflüssigkeit vor Überhitzung geschützt. So soll die Leistungsfähigkeit von hochgezüchteten Desktopmodellen erreicht werden. Das Notebook ist aber auch ohne das Dock nutzbar - dann allerdings mit reduzierter Leistung.Weil die Kombination aus Notebook, Dock und zwei Netzteilen einiges auf die Waage bringt, ist im Kaufpreis auch ein Transportkoffer enthalten.Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Wer einen Zweit- oder sogar Drittakku im Gepäck hat, muss sich beim Fotografieren unterwegs keine Sorgen machen, dass ihm der Saft ausgehen könnte.Anders liegt der Fall, wenn die Kamera auf einen einzigen Akku angewiesen ist oder bereits an der letzten Ersatzbatterie zehrt. Dann ist Stromsparen angesagt, etwa indem man - so weit möglich - keine Aufnahmen mehr betrachtet, die Displayhelligkeit auf das wirklich nötige Maß reduziert und in den Einstellungen die Bildkontrolle ausschaltet, also die automatische Bildanzeige nach einer Aufnahme. Darauf weist der Photoindustrie-Verband hin. Denn wie bei Smartphones sei der größte Kamera-Stromfresser das Display.http://www.akkus-laptop.com

Energie sparen können auch alle Hobbyfotografen, die sich Brennweite für ein Motiv einfach vorher überlegen, statt ewig herumzuprobieren und hin- und herzuzoomen. Denn Kameras benötigen beim Zoomen mehr oder weniger viel Strom, insbesondere Ultrazoom-Modelle. Als Faustregel gilt hier: Größere Objektive verbrauchen mehr Strom als kleinere, weil bei ihnen mehr Glas bewegt werden muss. Vom Einsatz eines großen Objektivs raten die Experten also eher ab, wenn der Akku bereits zur Neige geht. Gleiches gilt für den Einsatz des Blitzes: Nur wenn er wirklich gebraucht wird, sollte er bei schwachem Akku wohlüberlegt eingesetzt werden.Stromhunger hat auch der Bildstabilisator einer Kamera. Reicht das Licht aus, lassen sich auch ohne ihn gute Bilder machen, so die Experten. Man sollte ihn vor allem bei längeren Belichtungszeiten oder großen Brennweiten nutzen, um verwackelte, unscharfe Bilder zu vermeiden. Aktivieren oder deaktivieren lässt sich der Stabilisator je nach Kameramodell entweder am Objektiv oder im Einstellungsmenü des Apparates.Vor allem spiegellose Systemkameras verbrauchen den Angaben nach kontinuierlich Strom, wenn sie angeschaltet sind, weil sie sich im sogenannten Live-View-Modus befinden. Dagegen hilft nur, die - falls vorhanden - automatische Abschaltfunktion zu aktivieren, damit die Kamera nach einer vorher definierten Zeitspanne in den Ruhemodus geht.

Und falls die Systemkamera über einen elektronischen Sucher verfügt, sollte dieser bei einem Akku-Engpass einfach ausgeschaltet und das Display genutzt werden. Denn moderne elektronische Sucher weisen in der Regel eine höhere Pixeldichte als das Display auf, was sich in einem höheren Stromverbrauch niederschlägt. Das Problem verstärke sich noch dadurch, dass Systemkameras etwa im Vergleich zu Spiegelreflexkameras ohnehin eine niedrigere Akkukapazität hätten.Köln (dpa/tmn) - Viele Innovationen der Möbelbranche sind unauffällige Details. Manchmal fällt erst bei genauerem Betrachten auf, wie hübsch eine Kommode oder wie viel praktischer als gewohnt, ein Tischchen heute sein kann. Vier unscheinbare Neuerungen von der Internationalen Möbelmesse IMM Cologne in Köln (noch bis 24. Januar) im Überblick:Smarte Möbel: Die Akkus von Handys, Tablets und Notebooks müssen oft aufgeladen werden. Die Folge ist dauerhafter Kabelsalat. Dagegen gehen einige Möbeldesigner vor, sie schaffen Möbel mit integrierten Ladestationen. So muss zum Beispiel das Handy beim Beistelltisch Next von Spell nur noch in die Mitte der Platte gelegt werden, und schon lädt es sich selbstständig auf.

Betten mit Flügeln: Cocooning bezeichnet die Branche seit Jahren als einen großen Einrichtungstrend. Es geht darum, dass die Menschen sich gerne in ihr Zuhause zurückziehen und sich dort vor allem einmummeln wollen. Die neueste Entwicklung in diesem Zusammenhang, die gleich bei einigen Herstellern zu sehen ist: Rückenteile von Betten haben eine leichte U-Form, etwa bei den Purebeds Calm von Schramm Werkstätten. So ragen die Seitenenden etwas in Richtung Kissen nach vorne und schotten den Kopf des Schlafenden ab.Textilien schlucken Schall: Es sind Kleinigkeiten, die das Wohnen angenehmer machen. Etwa natürliche Textilien, die helfen, Schall und unangenehme Gerüchte wie Zigarettenrauch zu schlucken. Dazu gehört Filz. Hersteller wie Hey-Sign bauen daraus zum Beispiel Paravents, die Akustikmessungen des Unternehmens zufolge Geräusche merklich reduzieren. Ähnlich geht das Unternehmen Pongs gegen Schall im Wohnraum vor: Seine Akustik-Gewebe mit einer dreidimensionalen Optik absorbieren und brechen Schallwellen. Letzteres beeinflusse auch die Klangwahrnehmung, erklärt das Unternehmen. Mit dem Material werden etwa Sitzmöbel bezogen.

Bunte Kabel: Gläserne Lampen sind derzeit überall zu entdecken. Oft werden mehrere wie Seifenblasen erscheinende Kugeln über den Esstisch gehängt. Das Licht allein hat in den Kugeln tolle Wirkung. Aber wenn der Schalter umgelegt wird, bleibt auch etwas Hübsches zurück: Dann erst sieht man die oftmals verwendeten bunten Kabel und Fassungen, Muuto zum Beispiel zeigt sie auf der IMM. Puristisch wirken solche Lampen, aber mit einem kleinen farbigen Hingucker für den zweiten Blick.Egham (dpa) - Das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 10 wird auf den PC-Markt nach Einschätzung von Gartner erst 2017 einen spürbar positiven Einfluss nehmen. Im laufenden Jahr werde der PC-Markt noch um ein Prozent auf 287 Millionen Geräte sinken.Für 2017 erwarten die Marktforscher dann allerdings einen Zuwachs von 4 Prozent. Zusammen mit Intels neuem Chip-System Skylake, das erstmals das Potenzial von Microsofts neuem Betriebssystem unterstützen soll, würden vor allem ultramobile Premium-Geräte und sogenannte Convertibles das Geschäft ankurbeln, schätzt Gartner-Analyst Ranjit Atwa.

Traditionell hatte Microsoft in der Vergangenheit mit neuen Betriebssystemen immer wieder den Absatz neuer PCs angekurbelt. Ein Upgrade auf Windows 10 liefert der Softwarekonzern erstmals ein Jahr lang für private Nutzer kostenlos aus. Lenovo-Chef Yang Yuanqing kritisierte zuletzt aber die Politik von Microsoft, das System kostenlos für ältere Systeme bereitzustellen. Windows 10 hätte Microsoft eher mit neuen Geräten eingeführt werden müssen, die optimal auf das System abgestimmt sind, meinte Yuanqing auf der Technikmesse CES in Las Vegas.Vor allem Unternehmenskunden würden schneller auf Windows 10 umsteigen als bei früheren Upgrades, lautet die Einschätzung von Gartner-Analyst Atwal. Eine kürzere Test- und Evaluierungsphase vorausgesetzt, dürften viele Unternehmenskunden bereits Ende dieses Jahres auf das neue System migriert haben. Ein wichtiger Katalysator werde dabei die Attraktivität von Geräten sein, die sich sowohl als Notebook als auch als Tablet nutzen lassen.Gartner geht davon aus, dass im Laufe des Jahres zusammengenommen 2,4 Milliarden PCs, Tablets, Ultramobiles und Mobiltelefone verkauft werden. Das entspreche einem leichten Anstieg von 1,9 Prozent. Die Kosten für die Verbraucher würden dabei jedoch bei konstantem Dollar-Wert erstmals um ein halbes Prozent sinken.

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Die Steuerung des Copters und die Übertragung des Livebildes erfolgen analog oder digital. Beide Varianten werden sowohl bei RTF- als auch Individual-Coptern eingesetzt. "Die digitale Übertragung hat den Vorteil der besseren Bildqualität und der höheren Reichweite.Professionelle Varianten ermöglichen den Einsatz von zwei Fernsteuerungen, so dass mit der einen der Pilot den Copter steuert und mit der anderen ein sogenannter Cam-Operator die Steuerung der Kamera übernimmt", beschreibt Fluglehrer Spoerer die Bedienung. Das von der Drohne zum Piloten geschickte Live-Bild wird entweder auf einem Monitor, einem Tablet-PC oder einem Smartphone angezeigt.Das Fliegen, zumindest von kleineren und leichteren Drohnen, muss niemandem allzu große Sorgen machen. In diesem Zusammenhang verweist Joachim Sauer auf die GPS-Steuerung, die vieles vereinfache. Wind hingegen könne das Ganze schon etwas schwieriger gestalten."Zudem braucht es etwas Erfahrung beziehungsweise mehrere Versuche, bis man das passende Licht aus der Höhe hinbekommt", sagt Sauer. "Man unterschätzt sehr leicht Gegenlichtsituationen, die unschöne Smear-Effekte erzeugen und harte Schatten durch eine tief stehende Sonne."

Moderne Technik unterstützt die Piloten inzwischen dabei, dass Drohnen relativ eigenständig starten und landen. "Aber sicher zu fliegen und dabei die Orientierung jederzeit zu behalten, ist ein Lernprozess, der mehrere Monate dauern kann", sagt Ralf Spoerer. Außerdem sollten sich Einsteiger unbedingt mit Themen wie Modellflughaftpflichtversicherung, Luftrecht, Medienrecht und Datenschutzrecht auseinandersetzen.Berlin (dpa/tmn) - Platsch, da ist es passiert: Das Smartphone liegt im Spülbecken. Gut, wenn es ein speziell geschütztes Gerät ist. Dann heißt es einfach: Rausfischen, abspülen und weiternutzen. "Das halten die wasserfesten Geräte in der Regel aus", sagt Jan Kluczniok vom IT-Portal "Netzwelt.de".Manche Hersteller bewerben bestimmte Modelle sogar als besonders widerstandsfähig. Ob und wie gut ein Smartphone gegen Staub und Wasser geschützt ist, darüber soll die sogenannte IP-Schutzklasse Auskunft geben. Sie setzt sich zusammen aus der Abkürzung IP (International Protection) und zwei Zahlen: Die erste steht für die Staub-, die zweite für die Wasser-Schutzklasse. Der Staubschutz wird mit einer Zahl zwischen 0 und 6 beziffert, der Wasserschutz mit 0 bis 9. Je höher die Zahl, desto besser sollte der Schutz sein. Ein Smartphone der Schutzklasse IP 68 sollte demnach ziemlich sicher sein gegen Dreck und Wasser - theoretisch.

Denn ob das so ist, darüber lässt sich streiten: "Die Hersteller können selbst deklarieren, wenn sie das getestet haben", erklärt Falko Hansen vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de". Käufer müssen den Herstellern also vertrauen. Außerdem schränken viele Hersteller die Nutzung ein. "Sie sagen etwa: "Benutzt unsere Geräte nicht unter Wasser"", weiß der Experte - auch wenn das entgegen mancher Werbeversprechen geht, die nahelegen, dass man mit dem Handy etwa unter Wasser fotografieren kann."Oft wird in der Werbung suggeriert, dass man mit diesen Geräten alles machen kann", sagt Kluczniok. "Das ist aber nicht richtig." Im Zweifel sollte man im Handbuch die Vorgaben des Herstellers nachschlagen, bevor man mit dem Handy tauchen geht.Dazu rät auch Ralph Mausolf vom Fachverband für Smartphone-Reparaturbetriebe (SQRM): "Viele Leute bringen ihr defektes Smartphone zur Reparatur, weil sie die Werbeversprechen der Hersteller ausgereizt und ihr Handy unter Wasser benutzt haben."

"Vor allem die Anschlussbuchsen sind Schwachpunkte bei einem Handy", sagt Hansen. Zum Beispiel durch den Kopfhöreranschluss oder die USB-Buchse könne leicht Wasser ins Gerät gelangen. Bei den wasser- und staubfesten Geräten werden diese Anschlüsse zwar von innen versiegelt oder mit einer Gummikappe geschützt, doch auch das bietet keinen hundertprozentigen Schutz. "Die Kappen leiern oft aus und reißen mitunter auch ab", sagt Kluczniok.Trotz Schutzklasse sollte man seinem Smartphone also nicht allzu viel zumuten. Dennoch seien staub- und wasserfeste Handys eine gute Wahl für Leute, die ihr Smartphone immer dabei haben wollen. "Wenn man viel in der Natur unterwegs ist oder regelmäßig bei schlechtem Wetter mit dem Smartphone joggen geht, dann ist so ein Zusatzschutz nützlich", meint Falko Hansen. "Damit kann man sich vor Schäden absichern."Aber auch Smartphones, die nicht IP-zertifiziert sind, können ein paar Tropfen Wasser abhaben. Bei vielen neueren Geräten ist der Akku schließlich fest verbaut. Also gibt es weniger Ritzen, über die Wasser eindringen könnte. "Im Normalfall sollte man mit einem aktuellen Smartphone auch im Regen telefonieren können", fasst es Kluczniok zusammen. "Aber den Sturz in die Toilette überlebt es eher nicht." Wer sein Smartphone, das wie die meisten älteren Modelle mutmaßlich eher nicht wasser- und staubfest ist, abhärten will, kann zu einer Schutzhülle greifen. "Man sollte aber darauf achten, dass sie passgenau sitzt", rät Kluczniok.

Ralph Mausolf rät zu Folientaschen für wenige Euro: "Die zieht man übers Smartphone und macht von hinten einen Aufkleber drauf", erklärt der Reparaturexperte. "Dann ist das Smartphone wasserdicht, das funktioniert." So eine Lösung ist aber nichts für die Ewigkeit: Irgendwann würde sich der Aufkleber wieder lösen. Alternativ könne man das Smartphone-Innenleben auch mit einem Spray wasserfest versiegeln lassen. Nano Coating nennt sich das. Da das Gerät dazu geöffnet und zum Teil auseinandergebaut werden muss, verliert man aber die Herstellergarantie.Doch was, wenn ein Telefon ins Wasser fällt, das mit großer Wahrscheinlichkeit nicht geschützt ist, oder von dem man es einfach nicht weiß? Dann gilt es, schnell zu handeln, rät Mausolf: Ausschalten, falls möglich Akku rausnehmen, SIM- und Speicherkarten entfernen "und dann zehn Minuten mit einem Staubsauger die Feuchtigkeit absaugen". Dann ab mit dem Handy in eine mit Reis gefüllte Box, einen Tag trocknen lassen und wieder anschalten. "Dann stehen die Chancen fifty-fifty, dass das Gerät wieder funktioniert."Den Musikdienst Soundcloud gibt es nun auch außerhalb des Browsers. Unter dem Namen Soundnode kommt der bei Fans und Künstlern beliebte Dienst also Open-Source-App auf den Desktop. Die App gibt es kostenlos für Windows, Mac und Linux. Größter Vorteil im Vergleich zur ziemlich identischen Browserversion: Die Media-Keys der meisten Tastaturen (Play/Pause/Vorwärts/Rückwärts) werden unterstützt.

Lange Texte am Bildschirm zu lesen, ist anstrengend. Die LED-Lampe WiT von BenQ soll es etwas erträglicher machen. Dazu soll sie den Arbeitsplatz so beleuchten, dass nerviges Flimmern reduziert wird. Die Farbtemperatur lässt sich von 2700 bis 5700 Kelvin regeln - von Warmweiß über Neutralweiß bis Tageslichtweiß ist stufenlos alles möglich. Ein Sensor übernimmt das auf Wunsch auch automatisch. Wer seinen Schreibtisch mit einer WiT beleuchten will, muss für das Metallobjekt rund 250 Euro zahlen.Notebook und Tablet in einem ist Medions Akoya E2212T. Es kann mit einem Handgriff von der Basis-Einheit getrennt werden - dann ist es über den Touchscreen als Tablet nutzbar. Auf Tablet-Niveau liegen auch die Leistungsdaten. Im Inneren stecken ein Intel-Atom-Prozessor, 64 Gigabyte (GB) Flash-Speicher, 2 GB Arbeitsspeicher, WLAN und zwei Webcams. Der Akku soll bis zu sechs Stunden durchhalten. Das Akoya E2212T ist ab dem 28. Januar bei Aldi verfügbar. Der Preis: 299 Euro.Redmond (dpa) - Die Talfahrt des PC-Marktes sorgt für weniger Umsatz und Gewinn bei Microsoft.

Das Wachstum des Cloud-Geschäfts federte jedoch die Rückgänge deutlich ab. Im Smartphone-Markt fällt Microsoft hingegen immer weiter zurück.Der Umsatz im vergangenen Quartal sank im Jahresvergleich um zehn Prozent auf rund 23,8 Milliarden Dollar. Der Gewinn fiel in dem Ende Dezember abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal um knapp 15 Prozent auf rund fünf Milliarden Dollar.Die Quartalszahlen übertrafen dennoch die Erwartungen der Analysten. Die Aktie legte am Donnerstag nachbörslich um rund vier Prozent zu.Bei der größten Microsoft-Sparte, in die das Geschäft mit dem Windows-Betriebssystem, Geräten und Spielen einfließt, ging der Umsatz um 4,6 Prozent auf 12,66 Milliarden Dollar zurück. Das Windows-Geschäft schrumpfte dabei um acht Prozent auf rund 4,9 Milliarden Dollar.Im Geschäftsbereich "Produktivität", der vor allem von den Office-Programmen getragen wird, sanken die Erlöse um 1,9 Prozent auf 6,69 Milliarden Dollar. Dabei habe das Wachstum bei der Abo-Version Office 365 Rückgänge im Geschäft mit Verkaufssoftware aufgefangen.http://www.akkus-laptop.com

Zugleich fielen die Rückgänge gemessen am rasanten Schrumpfen des PC-Marktes relativ moderat aus - die Verkäufe der Notebooks und Desktop-Rechner waren um rund ein Zehntel gefallen. Microsoft brachte im Sommer sein neues Betriebssystem Windows 10 auf den Markt. Im Gegensatz zu früheren Versionen konnte es dem PC-Markt jedoch bisher keinen Schub geben - nach Ansicht von Experten auch weil Microsoft es ein Jahr lang an Nutzer älterer Windows-Varianten verschenkt.Bei Cloud-Lösungen - einem Fokus von Konzernchef Satya Nadella - legte der Microsoft-Umsatz um fünf Prozent auf 6,34 Milliarden Dollar zu. Dabei stiegen die Erlöse mit der Plattform Azure, die Rechenleistung und andere Dienste aus Microsoft-Rechenzentren anbietet, um 124 Prozent."Die Chancen der Unternehmens-Cloud sind gewaltig – größer als jeder Markt, an dem wir jemals teilhatten", sagte Nadella in einer Telefonkonferenz. Er will zum Jahr 2018 einen jährlichen Umsatz von 20 Milliarden Dollar im Cloud-Geschäft mit Unternehmen erzielen. Aktuell liege man bei 9,2 Milliarden Dollar jährlich, sagte Finanzchefin Amy Hood.

Im Gerätegeschäft gab es Licht und Schatten. Die Umsätze mit dem Surface-Tablet wuchsen nach dem Start neuer Modelle um 22 Prozent auf rund 1,37 Milliarden Dollar. Die Umsätze mit Handys halbierten sich dagegen auf gut eine Milliarde Dollar. Der Konzern verkaufte noch 4,5 Millionen Lumia-Smartphones und 22,5 Millionen einfache Handys. Vor einem Jahr waren es 10,5 Millionen Lumias und 39,7 Millionen einfache Telefone gewesen, die mit der Übernahme des Handy-Geschäfts von Nokia zum Windows-Riesen kamen.Microsoft hatte die Ambitionen im Smartphone-Geschäft im vergangenen Juli drastisch gestutzt und den Abbau von 7800 Arbeitsplätzen eingeleitet. Es traf auch viele ehemalige Nokia-Mitarbeiter. Das mobile Betriebssystem von Microsoft konnte nie an die Erfolge von Konkurrenz-Plattformen wie iOS von Apple oder Android von Google anknüpfen.Im Spielegeschäft gab es ein Plus von fünf Prozent auf 3,65 Milliarden Dollar, obwohl die Erlöse mit dem Verkauf von Spielekonsolen um rund ein Zehntel zurückgingen - vor allem wegen der Absatzrückgänge beim älteren Modell Xbox 360.Apple fordert Kunden auf, Netzteilstecker von Notebooks und iOS-Geräten auszutauschen. Die Metallstifte könnten "in seltenen Fällen" abbrechen und Nutzer einen Stromschlag bekommen, wie das Unternehmen auf seiner Internetseite bekannt gab.Betroffen sind demnach Netzteile mit zwei Stiften für den Gebrauch in Kontinentaleuropa, also auch in Deutschland, die zwischen 2003 und 2015 ausgeliefert wurden. Auch die Modelle für Australien, Neuseeland, Korea, Argentinien und Brasilien sollen Kunden zurückgeben und gegen neuere Stecker austauschen.

Auf der Internetseite können Kunden an Hand von Bildern abgleichen, ob sie einen der fraglichen Stecker besitzen. Apple werde dann die Seriennummer prüfen und kostenlos einen neuen Stecker zur Verfügung stellen. Die Nutzer können den Netzteilstecker in einem Apple Store oder bei einem autorisierten Apple Service Provider austauschen. Alternativ kann man den Austausch auch online anfordern.Im Jahr 2014 hatte Apple schon einmal Probleme mit Steckern: Das Netzteil mehrerer iPhone-Modelle könne überhitzen und wurde deshalb zurückgerufen. 1966 ist ein prägendes Jahr für die Autoindustrie. Und es ist ein prägendes Jahr für BMW. Der Münchner Hersteller bringt zu seinem 50. Jahrestag ein Auto auf den Markt, das rückblickend eines der wichtigsten der Firmengeschichte ist: die 02er-Serie, die nun ihrerseits ihr goldenes Jubiläum feiert. Die Baureihe führt konsequent das fort, was BMW zuvor mit der "Neuen Klasse" den wirtschaftlichen Erfolg zurückgebracht hatte. Der 02er ist kompakt, dabei gleichzeitig praktisch und dynamisch. Er fügt sich gut ein unterhalb der Baureihen der Neuen Klasse, von denen er weite Teile der Technik übernimmt. Sein Aussehen ist ähnlich elegant wie das der großen Brüder, das Fahrverhalten ist für seine Zeit sportlich. In 13 Sekunden beschleunigt der 02er auf 100, bei 166 km/h bleibt die Nadel stehen.

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