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Zudem bestätigte man uns, dass bei allen Acer Notebooks mit integrierten, nicht wechselbaren Akkus diese mit in der Garantie enthalten sind. Das ist bei Notebooks mit wechselbarer Batterie nicht der Fall. Stirbt also ein Akku innerhalb der Garantiezeit, kümmert sich ebenfalls der Acer Support um einen Ersatz. Passiert das außerhalb der Garantiezeit, verlangt Acer einen nicht näher beschriebene Einbaugebühr und die Kosten des Akkus. Erfahrene PC-Schrauber können in diesem Fall allerdings auch selbst nach dem Einzelteil auf Plattformen wie eBay Ausschau halten und das Batterie-Modul selbst tauschen.
Nach unserem Gespräch auf der Gamescom 2013 steht also fest. Die Acer Aspire V5 und Aspire V7 Serie kann bedenkenlos aufgeschraubt werden, will man eine zusätzliche SSD oder Festplatte einbauen. Allerding nur, wenn dabei keine Komponenten beschädigt werden. Zudem wird auch der Akku im Garantiezeitraum ausgetauscht.

Acer berichtigt die Informationen seitens des Garantie für Akkus. Aktuellen Informationen nach sind sowohl interne, als auch wechselbare Batterien mit einer Garantie von 12 Monaten versehen.
Wie auch bei den anderen Modellen der X-Serie setzt MSI in den X600-Notebooks auf besonders stromsparende CULV-Prozessoren von Intel. Zur Auswahl steht ein Intel Core 2 Solo ULV SU3500 mit einer Taktung von 1,4 GHz und ein Intel Core 2 Duo ULV SU9600 mit 1,6 GHz Prozessortakt. Durch ein neues Fertigungsverfahren benötigt die CPU weniger Strom und gibt weniger Wärme ab. Das führt zu deutlich verbesserten Akkulaufzeiten. Zusätzlich spendiert MSI den X600-Modellen serienmäßig einen Arbeitsspeicher von 4.096 MB DDR2 RAM. Auf ein optisches Laufwerk wird komplett verzichtet. Dafür bietet die Festplatte eine Speicherkapazität von 500 GB. 
Die MSI X600-Modelle sind entweder mit einem 6- oder 9-Zellen Lithium-Polymer-Akku ausgestattet. In der Top-Variante mit einem 9-Zellen-Akku ist das X600 auf über acht Stunden Laufzeit ohne Verbindung zur Steckdose ausgelegt. Durch seine kompakten Abmaße von 391 x 267 x 27 mm ist das X600 auch unterwegs leicht zu verstauen. Mit 6-Zellen-Akku wiegt das Notebook 2,1 Kilo. Dieses Gewicht erhöht sich bei Einsatz des 9-Zellen-Akkus um 300 Gramm auf 2,4 Kilo.

MSI stattet die Notebooks der X600-Slim-Serie mit einem 15,6 Zoll großen Bildschirm aus, der alle Inhalte im 16:9-Breitbildformat darstellt. Für die nötige Grafikpower sorgt eine ATI Radeon 4330 mit einem dedizierten Grafikspeicher von 512 MB. Neben einem VGA-Anschluss verfügen die MSI X600-Modelle auch über einen HDMI-Ausgang für den komfortablen Anschluss an einen externen Flachbild-Fernseher.
Für flexible Anschlussmöglichkeiten sorgen drei USB-2.0-Steckplätze und Bluetooth 2.0 + EDR-Unterstützung. Das WLAN-Modul funkt nach den Standards 802.11b/g/n und ermöglicht so einen schnellen und unkomplizierten Internetzugriff. Für die gängigen Speicherkarten von Digitalkameras bietet der stylische Flachmann von MSI einen integrierten 3-in-1 Kartenleser. US-Computerhersteller HP wart vor zu leicht entflammbaren Akkus in mehreren seiner Notebook-Baureihen und startet ein Rückruf- beziehungsweise Austauschprogramm für fehlerhafte Akku-Exemplare. Konkret betroffen sind offenbar zahlreiche Akkus, die unter anderem in Envy- oder Pavilion-Geräten verbaut wurden.

FOTOGALERIE (1)Lithium-Ionen-Akkus: Nach einer ersten Rückrufaktion im Juni 2016 muss HP nun erneut viele Energiespeicher seiner Consumer-Notebooks austauschen.
Der US-Computerhersteller HP hat heute eine Rückrufaktion für über 100.000 Stück seiner Notebook-Akkus angekündigt. Der Grund für die Entscheidung ist wie so häufig in solchen Fällen ein zu hohes Überhitzungsrisiko der Energiespeicher und daraus resultierende Feuergefahr. Den offiziellen Angaben nach kann ein in Brand geratener Akkus unter anderem zu Verletzungen des Nutzers wie Verbrennungen führen. In jedem Fall warnt HP Kunden eindringlich davor, Notebooks mit einem der betroffenen Akku-Modelle weiter zu benutzen. Die fehlerhaften Energiespeicher wurden gemäß dieser offiziellen Webseite von März 2013 bis Oktober 2016 in den Baureihen Compaq und Compaq Presario sowie HP Envy, Pavilion und ProBook verbaut. Darüber hinaus waren und sind die Akkus auch als Zubehörartikel über den Einzelhandel zu beziehen.

Für HP ist es die zweite großangelegte Akku-Rückrufaktion innerhalb von rund sieben Monaten. Im Juni 2016 tauschte der Hersteller schon einmal zehntausende Akku-Modelle aus, die zwischen März 2013 und August 2015 in denselben Notebook-Baureihen zum Einsatz kamen, die oben schon genannt wurden. Alle Besitzer eines der in Frage kommenden HP-Laptops, die im Sommer 2016 schon einmal den Status ihres Geräte-Akkus überprüfen ließen, weist HP im Übrigen ebenfalls an, diese Prozedur nun ein weiteres Mal zu initiieren. Abschließend noch ein weiterer klarer Hinweis: Es sind zwar sehr viele, aber eben nicht alle Akkus in den besagten Notebook-Baureihen von HP beziehungsweise Compaq von dem Überhitzungsproblem betroffen. Die Angelegenheit gewissenhaft abzuklären, dürfte sich also für jeden potentielle Betroffenen lohnen. Nähere Informationen zu der Rückrufaktion an sich erhalten HP-Kunden auf der erwähnten Rückruf-Webseite. Dort ist außerdem die Anleitung zu finden, die beschreibt, wie sich überhaupt überprüfen lässt, ob der Akku fehlerhaft ist, und, falls ja, wie sich ein kostenloser Ersatz-Akku ordern lässt.

Toshiba muss wegen Überhitzungsgefahr unzählige Akkus für Notebooks zurückrufen. Betroffen sind sowohl als Zubehörartikel verkaufte als auch zusammen mit den Laptops ausgelieferte Energiespeicher. Das japanische Unternehmen bietet allen Kunden, die einen betroffenen Akku besitzen, einen kostenlosen Austausch an und hat dafür eine spezielle Webseite eingerichtet.
Toshiba muss wegen Überhitzungsgefahr unzählige Akkus für Notebooks zurückrufen. Betroffen sind sowohl als Zubehörartikel verkaufte als auch zusammen mit den Laptops ausgelieferte Energiespeicher. 
FOTOGALERIE (1)Entzündbare Energiespeicher: Wegen Überhitzungs- und sogar Brandgefahr ruft Toshiba jetzt Akkus diverser Notebook-Reihen zurück.
Toshiba muss eine Vielzahl von Akkus wegen Überhitzungsgefahr zurückrufen. Betroffen sind laut Herstellerangaben Akkus „bestimmter Toshiba-Notebooks der Business- und Privatnutzerserien, die zwischen Juni 2011 und November 2015 ausgeliefert wurden“. Außerdem gelangten betroffene Akkus auch als Austauschartikel oder Zubehör in Kundenhände.

Das thermische Problem, das Toshiba dazu genötigt hat, die Rückrufaktion zu starten, wurde vom japanischen Unternehmen gegenüber Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) folgendermaßen beschrieben: Vereinzelt kann es bei betroffenen Akkus zur Überhitzung kommenden, wodurch für den Nutzer Verbrennungsgefahr besteht. Im Extremfall ist sogar ein Brand nicht ausgeschlossen.
Für alle potentiell von der Überhitzungsgefahr betroffenen Akkus bietet Toshiba einen kostenlosen Austausch an. Exakte Details zu diesem Angebot finden sich auf einer eigens dafür eingerichteten Webseite. Besitzer eines Toshiba-Notebooks können sich dort über das Problem an sich informieren, prüfen, ob sie einen der in Frage kommenden Energiespeicher verwenden, und gegebenenfalls einen Austauschakku vom Hersteller ordern.
Die Zahl der Akkus, die als problematisch eingestuft werden, ist wahrlich immens. Toshiba führt mehr als 50 Artikelnummern bei den Zubhör-Akkus und mehr als 1400 potentiell betroffene Notebook-Modellvarianten auf, die weltweit im Umlauf sind. Die Geräte entstammen unter anderem den bekannten Reihen Portégé, Satellite, Satellite Pro und Tecra.

Kunden, die mit Hilfe der Rückruf-Webseite festgestellt haben, dass sie ein betroffenes Akku-Modell besitzen, sollten dieses auf Anraten von Toshiba nicht weiter nutzen. Laut Hersteller könne ein Notebook auch ohne Akku und nur mit Netzstrom problemlos betrieben werden, bis der Ersatzakku verfügbar ist.
Habe das HP dm4-2100sg vor ca. 9 Monatn gekauft und so kann man schon durchaus von einem kleinen Langzeittest sprechen. Da ich das Notebook wirklich intensiv nutze und ich eigentlich auch multimedial viel mache, hatte ich es gleich nach dem Kauf aufgerüstet: aktuell 8GB Arbeitsspeicher (geht ohne Probleme) und 1TB Festpaltte von Samsung. Hat die Performance noch einmal erheblich gesteigert! Seit kurzem ist Windows 8 Pro drauf - auch da gab es noch einmal einén kleinen Leistungsschub in der Arbeitsgeschwindigkeit.
Das Notebook macht einen sehr stabilen und durchaus arbeitstauglichen Eindruck und ist ultramobil. Die Vorteile und Beschreibung des Vorgängers kann ich nur bestätigen. Das Touchpad läßt sich übrigens mit zwei kleinen Fingerdipps an- und ausschalten! Was ein bisschen schade ist, ist das spiegelnde Display. Auch da hatte ich mit entsprechender Folie Abhilfe geschaffen. jetzt ist ungestörtes Arbeiten möglich. Für draußen ist das Display gerade noch so hell genug (bei Starker Sonneneinstrahlung). Weiterhin ein Nachteil ist die fehlende Bluetooth Schnittstelle. Hatte noch ein altes Notebook aus dem ich dann die entsprechende Karte getaucht habe, so kann ich jetzt auch drahtlos über die Anlage Musik hören....

Insgesamt bin ich hochzufrieden was Verarbeitung und Performance anbetrifft, aber ohne ein paar Euro nach zu investieren ist das NB meines Erachtens kein Schnäppchen, zumal derPreis von €399 ein Aktionspreis war und nicht den regulären Straßenpreis abbildet (ca. 150 mehr in der Grundkonfiguration) Hätte ich das NB nicht so günstig bekommen, hätten sich die Nachrüstungen nicht rentiert und man greift besser gleich zu einer höherwertigeren Stufe.
Was auch ein bisschen nervet ist das Arbeiten bei wenig Licht. durch das dunkle Tastendesign braucht man eigentlich permanent eine ext. Lichtquelle. Ja, mir ist klar das ich für diesen Preis keine beleuchtete Tastatur erwarten kann, deshalb alles in allem die VOLLE Punktzahl! ;) Die Bestellung verlief unkompliziert und durch die Zahlung mit PayPal wurde der Auftarg noch am gleichen Tag zusammengestellt. Die Lieferung erfolgte zwar einen Tag nach dem angegebenen Termin, aber drei Arbeitstage gehen in Ordnung.

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Les seuls indices physiques que nous avons sont deux vis Torx sur un châssis avec des coins légèrement arrondis. Apple a expressément demandé à ce que la FCC supprime tous les diagrammes, les schémas électriques et même la description technique de son appareil. Cependant, les photos de ce produit fantôme seront disponibles au public 180 jours après la délivrance de l’autorisation de l’équipement.Apple vient de déposer un document à la FCC pour un produit inconnu dans ses différentes gammesApple vient de déposer un document à la FCC pour un produit inconnu dans ses différentes gammes Mais qu’est-ce ce produit ?Certains ont spéculé que cela pourrait être une version mise à niveau de l’Apple TV, éventuellement avec un support 4K et HDR, des caractéristiques qui manquent à la quatrième génération de l’Apple TV.Cependant, MacRumors note qu’il est inhabituel pour Apple d’inclure un texte réglementaire gravé au dos d’un appareil destiné au grand public, comprenant un guide de câblage. D’autres se demandent si le dispositif pourrait être une enceinte connectée alimentée par Siri — bien que le manque d’une connectivité Wi-Fi n’aurait pas de sens.

Mais ce n’est pas tout, il y a toujours la possibilité que le dispositif soit uniquement destiné à un usage interne dans les bureaux d’Apple.Si vous avez suivi Google depuis un certain temps, vous connaissez la spéculation autour du fait que la société serait enclin à fusionner deux de ses OS, Android et Chrome OS. Mais, les rumeurs ont connu une nouvelle impulsion au cours du week-end.Des sources évoquant le sujet à Android Police rapportent que Google se prépare à combiner les deux systèmes d’exploitation Android et Chrome OS en quelque chose connu sous le nom de code Andromeda au sein de l’entreprise – qui est aussi le nom de la galaxie la plus proche de la Voie lactée ou la fille de Céphée et Cassioée dans la mythologie grecque.Ce qui ajoute du crédit supplémentaire à cette idée est ce tweet du directeur exécutif d’Android et Chrome OS, Hiroshi Lockheimer : « nous avons annoncé la première version d’Android il y a huit ans aujourd’hui », dit-il. « Nous allons en parler le 4 octobre 2016 ».

We announced the 1st version of Android 8 years ago today. I have a feeling 8 years from now we’ll be talking about Oct 4, 2016.En reliant la publication de Lockheimer et les sources de Android Police, il semble possible que Andromeda soit sur le point d’être révélé, même s’il n’est pas vraiment encore prêt pour le prime time. Quoi qu’il en soit, la possibilité d’exécuter des applications Android est déjà disponible sur certains Chromebooks.La fusion de Chrome OS dans Android signifie que Google peut cibler encore plus d’appareils avec sa plate-forme mobile – on imagine très bien les ordinateurs portables et les dispositifs 2-en-1. L’année dernière, le Wall Street Journal a prédit que Andromeda serait présenté en 2016, et nous approchons de 2017…En tout cas, cela rend l’événement du 4 octobre très excitant, d’autant plus que la firme devrait annoncer de nouveaux smartphones, et peut-être un ou deux dispositifs de domotique connectés. Évidemment, je vous tiendrais informé.Le troisième smartphone sous Android de BlackBerry, le DTEK60, est sur le point d’être annoncé, rapporte Motley Fool. La société canadienne pourrait annoncer sa sortie sur le marché dès le 28 septembre, un jour avant qu’elle ne présente les chiffres de ses bénéfices pour le deuxième trimestre de cette année.

Et, selon un document accidentellement publié sur le site Web de l’entreprise, c’est un smartphone avec un écran tactile à haute résolution, un processeur Qualcomm Snapdragon 820, 4 Go de mémoire vive (RAM) et un port USB Type-C que nous allons voir. Autrement dit, le futur BlackBerry DTK60 pourrait être un nouveau puissant smartphone.Depuis, le document a été supprimé, mais The Next Web a relayé la plupart des détails importants sur le prochain BlackBerry DTK60.Alors que le nom pourrait suggérer que le nouveau téléphone sera une version améliorée du DTEK50, un smartphone de milieu de gamme vendu un peu plus de 300 euros, sa fiche technique indique qu’il sera beaucoup plus puissant, mais probablement plus cher.Le BlackBerry DTK60 est prêt à remplacer le DTK50Le BlackBerry DTK60 est prêt à remplacer le DTK50 Parmi les spécifications évoquées, le BlackBerry DTK60 disposerait d’un écran de 5,5 pouces d’une résolution Quad HD (2 560 x 1 440 pixels), d’un processeur Snapdragon 820, de 4 Go de mémoire vive et de 32 Go de stockage interne. Sous le capot, on retrouverait une batterie d’une capacité de 3 000 mAh, et compatible avec la norme de charge rapide de Qualcomm, Quick Charge 3.0. Il serait également doté d’un connecteur USB 2.0 Type-C et d’un capteur d’empreintes digitales.

Pour la partie photo, le smartphone incrusterait une caméra de 21 mégapixels à l’arrière avec autofocus et détection de phase, et offrirait un enregistrement vidéo 4K à 30fps. À l’avant, on retrouverait une caméra de 8 mégapixels.Tout compte fait, le téléphone dispose d’un écran d’une plus haute résolution que le DTEK50, un processeur plus rapide, plus de mémoire et de stockage, une batterie plus grande, et des caméras d’une meilleure résolution.Cependant, comme le DTEK50, le futur DTEK60 est un smartphone qui disposera que d’un écran tactile (pas de clavier physique), et il sera probablement livré avec Android 6.0 Marshmallow, et la suite d’applications de BlackBerry.Après une année de spéculation, Snapchat a enfin dévoilé son premier dispositif physique. « Spectacles », comme Snapchat qui les a nommés, est une paire de lunettes de soleil capable d’enregistrer de la vidéo. Ces dernières sont attendues pour être lancées cet automne.Parallèlement à ce nouveau produit, la société a opéré une opération de rebranding de l’entreprise elle-même, maintenant connue sous Snap Inc. La décision de se renommer reflète l’expansion de l’entreprise au-delà de son application phare, a déclaré son PDG, Evan Spiegel, au Wall Street Journal.

Contrairement aux rumeurs qui ont circulé autour du produit, Spectacles ne sont pas des lunettes de réalité augmentée. Au lieu de cela, Snap Inc. offre une expérience d’enregistrement vidéo, tout en laissant de côté votre smartphone. Outre la liberté, cela vous donne la souplesse nécessaire pour enregistrer rapidement votre environnement dans un court « snap », qui a fait la renommée de la société.Spiegel a dévoilé ses Spectacles comme des lunettes ayant un certain style. Celles-ci arriveront en trois coloris — noir, bleu et rouge/orange vif (corail). À en juger par les images dans WSJ Magazine, les caméras sont logées dans les branches. En tapotant dessus, vous allez enregistrer une courte vidéo de 10 secondes. L’appareil photo dispose d’un objectif grand-angle de 115 degrés, ce qui est plus large qu’un traditionnel smartphone. Cela permet aux utilisateurs de partager facilement leurs vidéos avec un effet plus naturel. Néanmoins, la société n’a pas confirmé si l’application Snapchat serait une condition préalable au téléversement de la vidéo.

Les lunettes Spectacles coûteront 129,99 dollars quand elles sortiront. Est-ce que des modèles hommes/femmes seront commercialisés restent une énigme.Est-ce que les Spectacles vont se révéler être un accessoire de mode ultime cet automne ? Cela reste à voir ! Mais, nul doute que les jeunes vont apprécier cet accessoire !Nous savons déjà que Google a planifié un événement majeur le 4 octobre prochain, mais nous ne savons pas exactement ce que l’entreprise va annoncer. De toute évidence, nous devrions voir de nouveaux smartphones, probablement commercialisés sous la marque Pixel, mais les dernières rumeurs pointent vers d’autres appareils annoncés lors de l’événement.Un d’entre eux est le Chromecast Ultra, qui devrait être le successeur des francs succès du Chromecast et du Chromecast Audio, selon deux sources anonymes évoquant le sujet à Android Police.Le Chromecast Ultra se vanterait d’offrir un support au contenu 4K et HDR au populaire dispositif de streaming multimédia. Mais, ces nouvelles caractéristiques ont un coût. En effet, le Chromecast Ultra va coûter le double de ce que le Chromecast coûte actuellement.

À 69 dollars, le Chromecast Ultra semble beaucoup moins abordable que les 39 euros réclamés pour le Chromecast actuel. Néanmoins, quand on voit le prix des autres dispositifs qui offrent un support à la 4K et au mode HDR, c’est en fait pas mal. Par exemple, à la fois la Xbox One S et la PlayStation 4 Pro offrent un support au contenu 4K et HDR, mais vous aurez à débourser pas moins de 300 euros pour chaque console. La NVIDIA Shield prend également en charge le contenu 4K et HDR, mais coûte 199 euros. Alors, 69 dollars ne semble pas trop déraisonnable ?Google va très probablement continuer à vendre le Chromecast 1080p puisque tout le monde ne dispose pas d’un téléviseur 4K. Reste à savoir comment le Chromecast Ultra va se comporter face à des dispositifs Android TV bon marché comme la Xiaomi Mi Box. Rendez-vous le 4 octobre.En mai dernier, des rumeurs ont rapporté qu’Apple a travaillé sur une enceinte alimentée par Siri, et semblable au Amazon Echo. Néanmoins, nous ne connaissions pas beaucoup de choses le concernant à l’époque, et l’entreprise n’a toujours fait aucune annonce concernant un tel produit. Mais, il semble que le dispositif semble devenir plus qu’un projet de laboratoire, puisque la société testerait le produit dans le monde réel, selon Bloomberg.

Apple aurait travaillé sur le projet depuis plus de deux ans, et elle a finalement déplacé la recherche et le développement dans une phase de prototypage, selon les sources anonymes de Bloomberg. Le dispositif est encore loin d’être terminé, et il pourrait encore être un tas de ferraille. Mais, la fonctionnalité actuelle serait très semblable au Amazon Echo, ce qui permet notamment à l’utilisateur de contrôler par la voix des objets connectés de domotique.Néanmoins, cela ne signifie pas que le dispositif est un simple clone : Apple vise à inclure un microphone et une technologie de haut-parleur plus avancée, ce qui lui donne une longueur d’avance sur la concurrence. Comme indiqué précédemment, certains des prototypes comprennent également des capteurs de reconnaissance faciale. En plus de toute nouvelle fonctionnalité, le dispositif est prévu d’inclure la plupart des fonctionnalités actuellement disponibles depuis Siri sur iOS et macOS.

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Die aktuellste Android 8.1 Beta-Version schaltet laut Google nun die Unterstützung des Visual Cores auf den Pixel 2 Modellen erstmals an und gewährt außerdem Entwicklern via neuer Programmierschnittstellen Zugriff auf den Chip. Somit dürften bald Updates für Kamera-Apps erscheinen, die dann mit Hilfe des Visual Cores Googles eigenen, erwiesenermaßen hervorragende Ergebnisse produzierenden HDR+ Aufnahmemodus nutzen können. Der Prozessor soll aber nicht nur dieses Feature für Drittanbieter-Apps bereitstellen, sondern auch insgesamt die Aufnahme- und Bildverarbeitungsgeschwindigkeit auf Pixel 2 Modellen beschleunigen.
Android 8.1 in der neuesten Beta-Fassung kann ab sofort von registrierten Android-Entwicklern oder Teilnehmern am öffentlichen Android Beta Programm heruntergeladen werden. Voraussetzung ist aber wie eingangs angedeutet der Besitz eines Smartphones vom Typ Nexus 5X, Nexus 6P, Pixel, Pixel XL, Pixel 2 oder Pixel 2 XL, des Tablets Pixel C oder der Set-Top-Box Nexus Player.

Alienware hat kürzlich mit der Herstellung eines 18-Zoll Gaming-Riesen einen beeindruckenden Ausflug gemacht. Während die Kombination von 2 Grafikkarten und einigen der leistungsstärksten Komponenten in einem angeblich portablen Gerät ein Wunder zum Liebäugeln war, kehrte Alienware nun zur benutzerfreundlicheren 17-Zoll Größe zurück. Das ist immer noch die Größe eines Desktop-Replacements, doch mit 1 Zoll weniger sollte es leichter tragbar sein. Die minimalistisch aussehende Maschine wird von einem gedämpften silbernen Farbton umhüllt. Der bekannt Alienware-Kopf sticht, passend zu Tastatur und Handballenablagen, in mattem Schwarz hervor. Wer angeben will, dem steht die bekannte, konfigurierbare Alienware-Lichtshow zur Verfügung. Logo, Tastaturbeleuchtung und Alienware-Kopf am Bildschirmdeckel können in einer konfigurierbaren Farbe leuchten und pulsieren.

Am oberen Ende der verfügbaren Konfigurations-Optionen ist das Alienware 17 mit einem 2.7 GHz Intel Core i7 4800MQ und einer 4GB Nvidia GeForce GTX 780M ausgestattet. In Kombination mit 16 GB RAM werden nur die anspruchsvollsten Spiele mittlere Einstellungen benötigen. Der matte 17-Zoll Bildschirm mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel könnte jene enttäuschen, die sich nach der neueren 3200 x 1800 Auflösung umsehen, die erst von aktuellen Gaming-Laptops angenommen werden muss. Typisch für derart leistungsstarke Geräte, erreicht das Alienware ungefähr 4 Stunden Akkulaufzeit bei leichter Last. Bei intensiveren Spielen ist ein Stromanschluss notwendig. Insgesamt handelt es sich um einen hochwertigen Laptop mit hoher Leistung für begeisterte Spieler mit viel Geld.

Alienware beeindruckte LaptopMedias Tester, der die Firma als Apple der Gaming-Branche bezeichnete. Das neue Alienware 17 R4, eine Verbesserung seines Vorgängers, des Alienware 15 R3, wird von einer Intel Skylake CPU sechster Generation (dem vierkern i7-6820HK 2.7 GHz) angetrieben und ist mit einer diskreten Grafikkarte ausgerüstet (Nvidia GeForce GTX 1070). Es ist eine überarbeitete, leistungsstärkere Version, die für viele Nutzungsszenarien gedacht ist, vor allem aber für Gaming. Das Alienware 17 sieht äußerst erwachsen und schlank aus, bietet jedoch immer noch viel Leistung. „Es versammelt das Beste und Neueste (nun, mit Ausnahme der CPU, die immer noch nicht auf Kaby Lake modernisiert wurde) von dem Angebot der Branche und packt es in ein elegantes neues Gehäuse, behält aber auch einige der klassischen Alienware-Merkmale bei“, schreibt LaptopMedia.Asus hat nach Microsofts Ankündigung erster Windows 10 PCs mit Qualcomms Snapdragon 835 SoC Details zu seinem Convertible NovaGo verraten. Das 13,3 Zoll Gerät wird unter anderem ein Full HD IPS-Display sowie bis zu 8 Gigabyte Arbeitsspeicher bieten und außerdem mit schneller LTE-Konnektivität auftrumpfen.

FOTOGALERIE (1)NovaGo: Asus will im Frühjahr 2018 dieses neue Convertible auf den Markt bringen, das dann aller Voraussicht nach eines der ersten erhältlichen ARM-basierten Windows 10 Gerät sein wird.
Infolge von Microsofts Ankündigung der ersten Always Connected PCs mit Qualcomms Snapdragon 835 SoC und Windows 10 als Betriebssystem hat Asus etwas mehr Details zu seinem Convertible namens NovaGo verraten. So wird das Gerät den Herstellerangaben nach 2018 der erste Gigabit LTE-Laptop auf dem Markt sein.
Angetrieben wird das neue Asus-Convertible NovaGo nicht von einem der bekannten Intel Core Prozessoren, sondern dem erwähnten ARM-basierten Chipsatz Qualcomm Snapdragon 835. Das bedeutet, auf dem Gerät muss eine von Microsoft speziell angepasste Variante von Windows 10 laufen, die bestehende x86-Anwendungen via Emulation ausführen kann, was aber laut offiziellen Ausführungen mit ordentlicher Performance geschehen soll. Außerdem können auf der neuen Windows-Plattform natürlich auch für die ARM-Architektur geschriebene Apps ausgeführt werden.

Asus wird ab Werk Windows 10 S auf dem NovaGo vorinstallieren. Bei dem OS handelt es sich um eine etwas beschnittene Windows 10 Version, unter der sich lediglich Apps aus dem Microsoft Store installieren und nutzen lassen. Microsoft verspricht sich davon mehr Sicherheit und Vorteile in den Bereichen Performance und Akkuverbrauch. Aus Kundensicht erfreulich ist jedoch, dass es auch auf dem ersten Laptop mit Snapdragon 835 SoC möglich sein wird, Windows 10 S unkompliziert in Windows 10 Pro umzuwandeln - und das für einen kurzen Zeitraum unmittelbar nach dem Marktstart kostenlos.
Das NovaGo besitzt ein 13,3 Zoll großes IPS-Display mit 360 Grad Scharnier, schmalen Rändern (NanoEdge) und einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel (Full HD) sowie 100-prozentiger Abdeckung des sRGB-Farbraums. Weitere wichtige Eigenschaften des Convertibles sind laut Hersteller Stylus-Unterstützung, 4 oder 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, 64, 128 oder 256 Gigabyte UFS 2.0 Speicher sowie ein 52 Wh Akku, der im Zusammenspiel mit dem Mobilgeräte-SoC von Qualcomm eine fulminant lange Akkulaufzeit von bis zu 22 Stunden ermöglichen soll.

Von den Ausstattungsmerkmalen des NovaGo hebt Asus schließlich noch das Qualcomm X16 LTE-Modem explizit hervor. Dieses erlaubt im Downstream theoretisch Übertragungsraten von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde und unterstützt weltweit die wichtigsten LTE-Bänder. Abgerundet wird das Featureset des Geräts durch Unterstützung für WLAN nach 802.11ac und Bluetooth 5 sowie Nano-SIM oder E-SIM, einen mit Windows Hello kompatiblen Fingerabdruckscanner plus zwei USB 3.1 Typ-A Anschlüsse, einen HDMI-Port und einen microSD-Kartenslot. Einen USB Typ-C Anschluss weist die Asus-Neuvorstellung seltsamerweise nicht auf.
Asus will das NovaGo mit der Modellnummer TP370 gegen Ende des ersten Quartals 2018 auf den US-amerikanischen und europäischen Markt bringen. Für die Modellvariante mit 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Flash-Speicher wird der taiwanische Hersteller dann 599 US-Dollar, für die Konfiguration mit 8 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte Speicher 799 US-Dollar verlangen.
Wie der Computer-Hersteller Hewlett-Packard (HP) in dieser Woche bekannt gab, müssen weltweit Lithium-Ionen-Akkus für mehrere Notebook-Baureihen zurückgerufen werden, die zwischen März 2013 und August 2015 ausgeliefert wurden. Die fehlerhaften Akkus können entweder direkt in einigen HP, Compaq, HP ProBook, HP Envy, Compaq Presario und HP Pavilion Laptop-Modellen verbaut gewesen sein, oder aber von Kunden als Zubehör gekauft beziehungsweise vom Kundenservice als Ersatzteil ausgeliefert worden sein. HP hat eine spezielle Service-Webseite eingerichtet, über die sich Kunden näher über die Akku-Rückrufaktion informieren können. Dort sind unter anderem auch konkrete Modellnummer für alle betroffenen Akkus zu finden. Diese lauten:

Zugleich weist der Hersteller jedoch auch ausdrücklich darauf hin, dass nicht alle Akkus mit diesen Bezeichnungen fehlerhaft sind. Für Nutzer ist es also zunächst einmal wichtig exakt festzustellen, ob der Energiespeicher eines Notebooks ausgetauscht werden muss. Dabei soll ein kleines Windows-Tool helfen, das HP ebenfalls auf der erwähnten Service-Webseite zum Download anbietet. Wer das Werkzeug nicht verwenden will, der kann sich dort auch nähere Informationen durch die manuelle Eingabe von Notebook-Modellname, -Seriennummer und Akku-Bezeichnung holen. Alle jenen HP-Kunden, die schlussendlich feststellen, dass sie einen oder mehrere betroffene Akkus besitzen, bietet der Hersteller einen kostenlosen Ersatz an. Dieser kann über die Service-Webseite angefordert werden.
Nutzer werden außerdem von HP dazu angehalten, das oder die Notebooks nicht länger mit dem fehlerhaften Akku zu verwenden, da dieser überhitzen und als Folge Feuer fangen oder gar explodieren kann. Die Gerätenutzung mit ausgebautem Akku, nur am Netzteil, sei hingegen unproblematisch.

Im notebookinfo.de Beratungs-Chat treffen wir oft auf die Frage, ob die Garantie beim Aufschrauben und Ausrüsten erlischt. Vor allem beim Kauf eines Acer Aspire V5 oder Aspire V7 ist diese Frage besonders interessant. Denn in einer günstigen Konfiguration bleibt der mSATA-SSD Anschluss unbesetzt, da nur klassische Festplatten (HDD) zum Einsatz kommen. Doch mit einfachen Handgriffen können auch Laien eine mSATA-SSD online kaufen und selbst einbauen. 
FOTOGALERIE (1)Gamescom: Acer zeigt das Aspire V3 in Action, beantwortet aber auch Garantiefragen zu aktuellen Aspire V5 und V7 Modellen.
Bei vielen Herstellern gilt, wird ein Notebook ohne Wartungsklappen aufgeschraubt, erlischt die meist zweijährige Garantie. Oftmals müssen dabei sogar Garantiesiegel gebrochen werden. Bei den Ultraslim-Notebooks der Acer Acer Aspire V5 und Aspire V7 Serie kann hier bedenkenlos hantiert werden. Somit wird aus dem günstigen Gerät ohne viel Aufwand eine schnelle SSD-Maschine. Marcel Behm, Produktmanager bei Acer, betont allerdings, dass nur fachkundige Nutzer die Notebooks aufschrauben und aufrüsten sollten. Sollte beim Einbau der Schraubenzieher abrutschen, erlischt die Garantie durch Eigenverschulden. Wird eine mSATA-SSD aber korrekt eingesetzt, bleibt sie erhalten. Sollte also danach das Display ausfallen oder die Tastatur nicht mehr funktionieren, wird der Acer Support die Reparatur gratis übernehmen.

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Kurz vor dem Start des Mobile World Congress hat Samsung das Android-Smartphone Galaxy Beam i8520 vorgestellt. Das Smartphone mit 1 Ghz-Dualcore-Prozessor verfügt über einen integrierten Beamer für Projektionen in HD-Qualität.Samsung hat sein Smartphone mit integriertem Beamer neu aufgelegt. Das Android-Smartphone mit dem 15-Lumen starken Beamer kann Projektionen im 50 Zoll-Format in HD-Qualität abstrahlen. Das neue 145 Gramm schwere Android-Modell ist zeitgemäß ausgestattet: ein 1 Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor, ein 4-Zoll-Display mit der Auflösung von 800 x 480 Pixel. 6 Gigabyte RAM sowie 8 Gigabyte interner Speicher stehen zur Verfügung. Zudem kann der interne Speicher per Speicherkarte vergrößert werden. Das Beamer-Phone Galaxy Beam i8520 ist mit einem 2.000 mAh starker Akku ausgerüstet - für reichlich Ausdauer ist also gesorgt. Als Betriebssystem kommt Android in der Version 2.3 Gingerbread zum Einsatz, Aussagen ob ein Update auf Android 4.0 geplant ist, gibt es noch nicht. Ebenso wenig wie Infos zum Marktstart-Termin in Deutschland. Die wichtigsten Features des Samsung Galaxy Beam i8520 auf einen Blick:

Friedrich Schäfer, Chef der Herborner Firma Audio Systeme, hatte sich 1985 herzlich über den Testsieg in der August-Ausgabe von stereoplay gefreut. Stolz registrierte er auch, dass sein 3500-Mark-Emitter zum ersten Vollverstärker in der Absoluten Spitzenklasse avancierte, nachdem bis dato nur Vor/End-Kombis die hohe Auszeichnung bekamen. Trotzdem blieb der Entwickler auf dem Boden: Immer wieder erwähnte er beiläufig seine gesunde Lebensführung und sein glückliches Händchen beim Gebrauchtwagenkauf.Während die durch die Acrylglas-Front schimmernden Leuchtdioden die Bedienung erleichtern, stehen andere im elektronischen Dienst. Im Vergleich zu Normalhalbleitern sehen sie schöner aus und rauschen auch weniger. Nach einem Vierteljahrhundert gibt es bei Schäfer - außer leicht vergrößerten Geheimratsecken, aktuelleren Automodellen und einem inzwischen hinzugekommenen Kreis treuer Mitarbeiter - kaum ein Tempora mutantur zu erkennen. Und Hand aufs High-Ender-Langlebe-Herz: Auch der neue Emitter 1 (die größere 2er-Version wurde gerade in der neuen Ausgabe des Magazins Audiophile besprochen) sieht verdammt ähnlich aus wie der alte.

Von den symmetrischen XLR-Kontakten führen Drähte aus reinem Silber zu den Eingangs-Pufferverstärkern. Diese erlauben ein Umschalten zwischen einer Eingangsimpedanz von 1 oder 10 Kiloohm - ausprobieren. Aus gutem Grund. Auch Kenwood und SonyHier gehts zum Kauf bei Amazon verwendeten Anfang der 80er Jahre für ihre Groß-Amps ambitionierte Gehäuse aus nichtmagnetischen, Feldlinienwirbel-freien Materialien. So wäre es aus heutiger Sicht ein Rückschritt, beim Emitter das schöne Acrylglas-Gehäuse aufzugeben. Ebenso wie dessen Abmessungen, weil sich bei größeren Abständen die Stromflüsse umso weniger störend-induktiv beharken.Wie beim Ur-Emitter steckt ASR (das R steht nibelungentreu für den einst ins Motorradgeschäft abgewanderten Michael Rompf) den zappeligen Netztrafo in ein ultrastabiles Stahlblech-Extragehäuse. Heutzutage muss es allerdings die Netztrafos heißen.

Schäfer setzt mittlerweile schon bei seiner günstigsten Emitter-Ausführung (circa 5800 Euro) für den rechten und linken Kanal getrennte 700-Watt-Umspanner ein. Und zwar nicht irgendwelche dicken, sondern solche, bei denen die aus der Schweiz bezogenen Kernbleche keinen EI-, sondern einen Philbert-Zuschnitt besitzen. Bei letzterem braucht's nur einen kleinen Keil, um den magnetischen Ring zu schließen, was einen besseren Energiefluss erlaubt.Auf der Unterseite des eigentlichen Verstärkers sitzen noch mal 36 teure BC-Components-Elkos, die ausschließlich den Endstufen dienen. Wenn schon, denn schon bediente sich Schäfer, um die Wechselströme gleichzurichten, bei Schottky-Dioden, die so arm an Widerständen wie störenden Schaltspitzen sind - und dazu bei großen, die er zu Viererpacks parallel schaltete. Für die finale Säuberung und Speicherung benötigte er nun noch Elektrolytkondensatoren. Und da setzt Schäfer ungerührt nicht nur viele und gute, sondern Massen von so langlebigen, impulsschnellen wie teuren (hellblauen) BC-Components-Typen ein. Etwa summa summarum 40 mit je 10000 Mikrofarad Kapazität für die beiden Endstufen oder sechs dicke BC-Flaschen allein für die Treiber.

Für die empfindsame Eingangsstufe der luxuriöseren Versionen (zu denen auch die getestete für circa 10000 Euro zählt) genügte dem Herborner selbst die aufwendigste Elko-Wirtschaft nicht mehr. Ergo platzierte er sechs Bleigel-Akkus von Panasonic in einem weiteren Extragehäuse - nebst digital gesteuertem Ladegerät sowie zusätzlichen Spulendrossel-, Elko- und Folienkondensator-Helfern. Damit wird der probate Nachschub nicht nur bei Batterie-gerechter langsamer Nachfrage, sondern auch bei fixestem Impulsgewusel aufrecht erhalten.De facto trieb nicht nur die Theorie, sondern vor allem die langjährige praktische Hörerfahrung - auch die seiner Kunden - Schäfers Entwicklung an. Sie führte nicht nur zu den immensen Anstrengungen beim Netzteil, zu daumendicken Verbindungkabeln und martialischen Steckverbindern.Schäfer schliff auch lange die extra kupferstarken und vergoldeten Platinenwege sowie die Abschirmflächen drum herum bis zur endgültigen rundlichen Form aus. Nach unzähligen Experimenten auch mit Einzeltransistoren lag es zudem nahe, für die Eingangsverstärkung den schnellen Edelchip OPA 551 von Burr Brown zu verwenden. Dieser wie die Treibertransistoren betreiben das komplexe Steuergeschäft nur nebenbei. Ansonsten arbeiten sie der gleichmäßigen Last eines Widerstand zu - was unharmonischen Klirr vermeidet.

Um trotz derlei Finessen mit nur drei Stufen auszukommen, benutzt Schäfer in jeder der beiden Gegentaktendstufen sechs leicht auszusteuernde, röhrenähnliche FETs. Versorgung und Kühlung stiften Zuversicht.Diese steigerte sich beim Hörtest bald zur tiefen Sympathie. Denn der Emitter packte nichts und niemand mit eisernen Pranken, sondern immer mit großzügigem Zuspruch und fühlbarer Wärme an. Ein Hochgenuss, sich vom heißen Atem der wohlgeformten Vienna Teng bezirzen zu lassen oder sich in die gelöst-wogende und nie kühle symphonische Brandung zu stürzen.Den Verdacht, dass die Opulenz und die herrlich rollenden Bässe die Höhenpräzison gefährden, räumte der Emitter mit Herbie Hancocks The Imagine Project aus. Etwa die Sitar mit tropischer Raffinesse so greifbar (und sogar etwas feiner) in den Raum zu stellen, schaffte bis dato nur ein Vollverstärker: der teurere A2 von Progressive Audio (Test 7/10). So bleibt beim Emitter 1 alles beim Alten: Mehr Verstärker fürs Geld gibt es nicht!

Das „Internet der Dinge“ ist im Trend – auch Rauchmelder sind schon vernetzt. Ein Modell von D-Link alarmiert Nutzer per App. Auch in den Smartphone-Markt kommt Bewegung: Nubia startet mit fünf Geräten. Von Speicherexperte Trekstor kommt derweil ein neues Notebook.Microsoft, HP und Asus haben die ersten Always Connected PCs vorstellt: Laptops mit einem Smartphone-Prozessor, über 20 Stunden Akkulaufzeit, Gigabit-Mobilfunk und ständiger Erreichbarkeit. Hat uns eine solche Laptop-Klasse noch gefehlt? Ja, findet Trendblog-Redaktionsleiter Jürgen Vielmeier.Android-Smartphones von Motorola verletzen ein Patent von Microsoft. Das hat jetzt das Landgericht Mannheim entschieden. Die Redmonder können nun ein Verkaufsverbot für Motorolas Android-Smartphones durchsetzen.Apple hat am Wochenende außerplanmäßig iOS 11.2 veröffentlicht, das Verbesserungen und eine sehr wichtige Fehlerkorrektur enthält. Für gewöhnlich liefert Apple bekanntermaßen Softwareupdates zum Wochenauftakt aus, doch ein Bug führte am vergangenen Samstag zu größeren Problemen bei vielen iPhone-Nutzern, was den Hersteller zu dem Schritt nötigte.

FOTOGALERIE (1)Mehr als ein Bugfix: Der Auslieferungszeitpunkt war verfrüht und einem Bug geschuldet, iOS 11.2 bringt tatsächlich aber eine Reihe neuer Features mit.
Apple hat am Wochenende außerplanmäßig eine signifikante neue iOS-Version veröffentlicht. iOS 11.2 bringt eine Reihe von Neuerungen und Verbesserungen für aktuelle iOS-Geräte mit.
Die Freigabe des Updates auf iOS 11.2 für alle Nutzer wurde von Apple vom üblichen Dienstag einer Woche auf einen Samstag vorgezogen, da ein iOS 11 Bug am 02. Dezember 2017 dazu führte, dass sich eine Reihe von Nutzern mit abstürzenden iPhones und iPads konfrontiert sahen. Betroffen waren offenbar Geräte, auf denen Drittanbieter-Apps zur Anzeige wiederkehrender Benachrichtigungen konfiguriert waren. Die neueste iOS 11 Ausgabe korrigiert unter anderem diesen Fehler.
Neben der erwähnten Fehlerkorrektur und weiteren Bugfixes beinhaltet iOS 11.2 auch diverse neue Features, was es zu einem durchaus als umfassend zu beschreibenden Update macht. Unter anderem gehören die Unterstützung von schnellerem kabellosem Laden (Qi-Standard) für die iPhone 8 Reihe und das iPhone X sowie das Hinzukommen mehrerer neuer offizieller iPhone-Hintergrundbilder und Live Wallpaper für das iPhone X zu den Neuerungen.
Apple schraubt mit der frischen iOS 11 Version darüber hinaus etwa an der Videostabilisierungsfunktion der Kamera-App, verbessert seine Kalender- und Podcast-App und optimiert die VoiceOver-Funktionalität in Nachrichten, Einstellungen, dem App Store und der Musik-App.

Ein großes neues Feature von iOS 11.2, das vorerst nur in den USA an den Start geht, nennt sich Apple Pay Cash. Nutzer werden damit innerhalb der Nachrichten-App Geld über den iMessages-Dienst sicher an Freunde und Bekannte senden können. So empfangene Geldbeträge werden der Apple Pay Cash Rubrik innerhalb der Wallet-App hinzugefügt und können dann zum Kauf von Waren mit Apple Pay verwendet oder auf ein Bankkonto transferiert werden.
Der Download von iOS 11.2 kann auf einem iOS-Gerät ab sofort in gewohnter Weise über Einstellungen > Allgemein > Softwareupdate angestoßen werden. Alternativ lässt sich die Aktualisierung natürlich auch über iTunes auf einem Mac oder Windows-PC herunterladen und von dort auf ein iOS-Gerät übertragen.
Der US-Chipspezialist Qualcomm will mit künftigen Snapdragon-Chipsätzen offenbar auch den PC-Markt verstärkt ins Visier nehmen. Einem aktuellen Bericht nach dürften die demnächst erscheinenden Windows 10 Notebooks mit Snadragon 835 SoC somit nur den Beginn einer weitreichenden Strategie darstellen.

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Les deux sociétés ont eu des relations professionnelles positives depuis un certain temps maintenant, où les acheteurs de Sonos qui ont déjà souscrit à Apple Music ont bénéficié de divers services du géant de Cupertino.Connaissez-vous 8Bitdo, la société qui va créer des accessoires rétro pour les amateurs de jeux vidéos ? Celle-ci revient sur le devant de la scène avec une nouvelle manette de jeu universelle qui, non seulement ressemble à l’ancien logo d’Apple, mais fonctionne même sur l’Apple II, l’un des premiers ordinateurs.La manette AP40 de la société reprend les lignes directrices des gamepads sans fil de 8Bitdo, tout en la métamorphosant à la sauce Apple à l’occasion du 40e anniversaire de l’entreprise. Celle-ci emprunte la palette de couleurs du logo d’Apple (multicolore), qui ornait le châssis du traditionnel Mac. Il y a même une feuille verte de silicium qui se branche sur le port micro USB que la manette utilise pour le chargement.L'AP40 arrive avec une petite feuille verte qui se loge dans le port USBL’AP40 arrive avec une petite feuille verte qui se loge dans le port USB La manette est non seulement compatible avec les PC, et les dispositifs iOS et Android, mais également les Mac actuels et ceux devenus aujourd’hui obsolètes.

Le dispositif utilise la technologie Bluetooth pour l’interface sans fil avec des machines modernes, la manette de 8Bitdo peut également être équipée d’un récepteur spécial qui est compatible avec l’Apple II, ce qui permet de jouer à des titres classiques comme Maniac Mansion ou Lode Runner. Retour dans les années 80 !8Bitdo offre également des dongles qui offrent une connectivité sans fil à la manette AP40 pour les consoles classiques de Nintendo comme la NES et SNES.Pour les joueurs plus modernes, adeptes du mobile, la société développe également un adorable accessoire de support en aluminium qui n’est autre qu’une miniature de l’Apple II pour poser votre smartphone ou votre tablette. Cependant, il s’agira d’une édition limitée, puisque 8Bitdo ne produira que 1 976 unités.Si vous voulez mettre la main (ou plutôt vos pouces) sur cette manette, vous devez être patient. La manette AP40 est actuellement vendue à travers une campagne Kickstarter. La société chinoise souhaite recueillir 125 000 dollars pour atteindre ses objectifs de production.

Plex pourrait avoir des racines avec XBMC, qui a été principalement utilisé par les plus technophiles. Mais, au cours des dernières années, il est devenu de plus en plus convivial. Cela a notamment été le cas récemment avec l’ajout de la fonctionnalité DVR au Plex Media Server. Maintenant, l’entreprise a pour objectif de rendre ses produits encore plus faciles à utiliser avec son dernier ajout : Plex Cloud.Comme son nom le laisse entendre, Plex Cloud est essentiellement Plex Media Server, mais au lieu de fonctionner sur un ordinateur de bureau ou un ordinateur portable, il fonctionne dans le cloud. Pour ce faire, Plex a établi un partenariat avec Amazon, qui fournit la puissance derrière le serveur cloud. Cela rend pour la configuration beaucoup plus facile, et élimine le besoin d’un ordinateur (ou NAS) constamment allumé dans votre maison.Bien que je ne l’ai pas encore testé, Plex indique que la configuration est simplifiée au point que l’installation peut se faire en un seul clic. La puissante capacité de transcodage de Plex Media Server est même incluse, ce qui est excellent pour un service sur le cloud.

Avec une telle solution, votre facture d’électricité ne va pas être impactée, et vous n’avez pas à vous soucier de votre constante diminution d’espace disque. Toutes les caractéristiques d’une installation de Plex Media Server sont disponibles, mais actuellement quelques fonctionnalités comme le téléversement automatique d’une caméra, ou la synchronisation hors ligne ne sont pas disponibles. Plex rapporte travaillé sur ces caractéristiques, qui se retrouveront prochainement dans Plex Cloud.Évidemment, ce service arrive avec un prix. Avec Plex Cloud, vous n’aurez pas à vous soucier de la maintenance du matériel, mais le stockage sur le cloud n’est pas gratuit. Plex Cloud utilise Amazon Drive, qui coûte 60 dollars par an pour un stockage illimité. Vous aurez également besoin d’un abonnement Plex Pass, qui coûte 5 dollars par mois, ou 40 dollars par ans. Mais, vous pouvez aussi opter pour un abonnement à vie pour 150 dollars. Même si le lancement du Galaxy S8 de Samsung est encore lointain, cela n’empêche pas les fuites. Aujourd’hui, une source nous en dit un peu plus sur les spécifications du smartphone, et le potentiel prix de celui-ci.

La fuite, si elle est exacte, indique que le smartphone sera très impressionnant. Le Galaxy S8 disposerait d’un processeur Snapdragon de Qualcomm cadencé à 3,2 GHz, probablement le Snapdragon 830, et 6 Go de mémoire vive (RAM).L’écran quant à lui serait de 5,2 pouces avec une résolution de 4 096 x 2 160 pixels (contre 2 560 x 1 440 pixels sur le Galaxy S7). Et, le S8 va apparemment avoir une caméra arrière de 30 mégapixels avec un stabilisateur d’image optique, et une caméra frontale de 9 mégapixels. Enfin, sous le capot serait logée une monstrueuse batterie compatible avec la recharge rapide et sans fil, d’une capacité de 4 200 mAh, qui relègue au second plan la capacité de l’actuelle batterie du S7 — bien que les composants plus puissants vont demander plus de puissance.Il est également spéculé que le smartphone disposera d’un capteur d’empreintes digitales et d’un scanner d’iris, d’un mini-projecteur, et des capacités de stockage de 64 ou 128 Go, extensibles par une carte micro SD.

Alors que beaucoup de ces spécifications et caractéristiques sont crédibles, il y en a d’autres qui sont discutables. Avec la plupart des fabricants, y compris Samsung, n’optant pas pour une course aux mégapixels, une caméra de 30 mégapixels semble peu probable, et va à l’encontre des précédentes rumeurs d’un double capteur de 12 ou 13 mégapixels.Un mini-projecteur semble également une inclusion peu probable, bien que Samsung aime bourrer ses téléphones de nombreuses caractéristiques. C’est donc possible. Pourtant, il est nécessaire de prendre avec des pincettes ces déclarations, qui ont été affichées sur Weibo, et repérées par les Tech Updates.Si elle est exacte, alors on peut attendre à ce que le Galaxy S8 arrive en noir, bleu, or et blanc en avril 2017 — il y a de fortes chances que le Galaxy S8 soit annoncé à la fin du mois de février au MWC 2017.Le prix sera apparemment de 850 dollars. Si ce dernier est exact, il sera plus élevé que celui du Galaxy S7 lors de son lancement. Mais si le S8 a vraiment ces caractéristiques, alors le prix pourrait se justifier.

Microsoft a déjà exprimé un certain intérêt pour pousser Office dans votre voiture, et il semble que ça va continuer après un partenariat conclu avec l’Alliance Renault-Nissan. Cette alliance stratégique nouvellement formée, annoncée lors de la Ignite 2016, verra Microsoft aider le constructeur automobile Renault-Nissan à développer davantage de services connectés, en particulier grâce à l’utilisation de services de cloud Azure.Les deux entités cherchent à fournir aux consommateurs une connexion constante de leur environnement de travail, de divertissement, des réseaux sociaux, et plus, tout en étant assises dans une voiture.Quel est réellement le but de ce nouveau partenariat ? Le communiqué de presse conjoint des deux sociétés note que ce dernier va aider « le développement des technologies de demain qui feront progresser les expériences de conduite connectée dans le monde ». En effet, ce dernier va permettre aux clients de personnaliser et de protéger leurs paramètres, d’améliorer la productivité, de permettre les mises à jour en temps réel, d’aider les clients à garder le contact, de contrôler le véhicule à distance, de protéger le véhicule ou encore d’améliorer l’expérience véhicule.

Grâce à la plate-forme de cloud Azure, les automobilistes seront en mesure de personnaliser leurs paramètres avant de les stocker dans le cloud. Cela signifie que ces paramètres peuvent être transférés d’une voiture à une autre, ou dédiés à une voiture spécifique, tout comme le verrouillage des paramètres à un ordinateur de bureau ou un ordinateur portable. Cela est censé rendre l’expérience de conduite plus « personnelle ».Microsoft et Renault-Nissan main dans la main pour la voiture connectée de demainMicrosoft et Renault-Nissan main dans la main pour la voiture connectée de demain Une nouvelle ère dans la voiture connectéeIl convient de noter que Microsoft travaille avec les constructeurs automobiles pour étendre la portée d’Office, et de son logiciel de productivité à l’intérieur de la voiture. À court terme, c’est un processus logique de fournir aux conducteurs des suggestions sur les destinations et les appels téléphoniques pour faire en fonction de leur agenda — Microsoft a déjà des fonctionnalités comme celles-ci dans un partenariat similaire avec Mercedes. À long terme, cette alliance va ouvrir la voie à de futurs scénarios, où les conducteurs seront plus enclins à utiliser l’écosystème de la firme de Redmond.

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