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Bilder und Videoclips können per HDMI- oder VGA-Kabel auf einen externen Bildschirm ausgegeben werden, zur Bearbeitung ist die Software PlayMemories Home installiert. Beim VGA-Bild kann der Ton über den Audio-Ausgang abgezapft werden, der beim Sony jedoch kein kombinierter Headset-Anschluss ist. Wer beim Plaudern seine Mitmenschen nicht über Gebühr strapazieren will, benutzt dafür einen normalen Kopfhörer und das integrierte Mikrofon. Und für eine Videokonferenz braucht man noch nicht einmal besonders helles Licht, denn dank eines besonders lichtempfindlichen Sensors kommen die Live-Bilder der HD-Webcam auch bei schlechten Beleuchtungsverhältnissen noch gut rüber.Pause gefällig? Mit dem Zuklappen fällt das Ultrabook in den Energiesparmodus. Diese Option ist nicht neu, eine andere hingegen schon: Beim erneuten Öffnen ist das Ultrabook ohne weiteren Tastendruck in wenigen Sekunden startklar - im Test wechselte es in knapp sechs Sekunden vom Rapid Wake + Eco-Modus in den Betriebsmodus.

Der Akku hält bei normaler Nutzung von Internet und Office-Programmen länger als fünfeinhalb Stunden. Im WLAN bucht sich das Vaio mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde ein, per Kabel ist sogar 1 Gigabit möglich. Den Ethernet-Anschluss bringt Sony zusammen mit den vollformatigen Display-Anschlüssen in einem 18 Millimeter dünnen Gehäuse unter.Wie bei allen Vaios stellt Sony auch bei seinem vergleichsweise günstigen Ultrabook hohe Ansprüche an das Design: Der robuste Korpus aus Magnesium mit dem Display-Deckel aus gebürstetem Aluminium und einer glänzenden Abschlusskante sieht klasse aus. Selbst die Füßchen an der Unterkante des Displays, die den Boden beim Öffnen leicht anheben und die unteren Lüftungsschlitze freisetzen, sind ein tolles Detail. Der Lüfter allerdings arbeitet permanent, selbst bei anhaltender Arbeitspause.

Die Ultra-Premiere ist Sony gut gelungen, hier stimmt das Verhältnis von Preis und Leistung. Nicht zuletzt dank der Vielfalt der Anschlüsse - hierzu gehören neben den genannten Schnittstellen auch Bluetooth 4.0 sowie ein USB-2.0-und ein USB-3.0-Port, der auch bei inaktivem Notebook jederzeit ladebereit ist. Das SSD-Modell verfügt zudem über gute Performance- und Ausdauerwerte.LG startet den Verkauf seines Quadcore-Smartphones Optimus 4X HD in Deutschland. Das Android-Smartphone verfügt neben dem schnellen Prozessor über ein hoch auflösendes 4,7-Zoll-Display, Android 4.0 und einen starken Akku. Bereits beim Marktstart ist es für weniger als 500 Euro zu bekommen.Das Quadcore-Smartphone von LG ist im deutschen Handel angekommen. Gleich zum Marktstart gibt es das Android 4.0-Phone mit 4,7 Zoll-Bildschirm und 1,5 Gigahertz schnellem Nvidia-Vierkernprozessor für weniger als 500 Euro. Damit ist das neue LG-Topmodell bereits deutlich günstiger als das seit Ende Mai verfügbare Quadcore-Konkurrenzmodell Samsung Galaxy S3.

Das auf dem Mobile World Congress (MWC) im Februar erstmals präsentierte LG-Topmodell bietet ähnlich wie das Samsung Galaxy S3 viele Highend-Features. Sein 4,7 Zoll großer True-HD-IPS-Bildschirm mit 1280 x 720 Pixel Auflösung gehört dazu. Ebenso sein Tegra-3-Prozessor von Nvida, der mit vier Kernen sowie einem zusätzlichen Energiespar-Kern ausgestattet ist. Der auswechselbare Akku soll eine Kapazität von 2.150 mAh haben.Eine 8-Megapixel-Kamera ist beim Optimus 4X HD ebenso vorhanden, wie ein 16 GB Speicher, der sich per Speicherkarte erweitern lässt. Ein schneller Zugang ins Internet per HSPA+ und WLAN gehört ebenfalls zur Ausstattung. Das einfach zu bedienende, mit Android 4.0 ausgestattete Smartphone hinterließ im Connect-Praxistest einen sehr positiven Eindruck.Mit schicken SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon kennt sich der Elektronikriese LG aus, wie zuletzt das Prada Phone by LG 3.0 gezeigt hat. Die jüngsten Exemplare aus der koreanischen Designabteilung finden sich in der brandneuen L-Style-Serie wieder.

Diese besteht aus drei erstaunlich günstigen Modellen, von denen das hier getestete Optimus L7 die Speerspitze darstellt und ohne Vertrag für schlanke 299 Euro über die Ladentheke wandert. Im Web ist das in Schwarz oder Weiß erhältliche Smartphone sogar bereits ab 230 Euro zu haben. Dies ist umso erstaunlicher, da LG dem Optimus L7 wahrlich starke Features mitgegeben hat.So präsentiert ein 4,3 Zoll großes TFT-Display die Inhalte. Die Anzeige löst mit surffreundlichen 480 x 800 Pixeln auf und bietet mit 360 cd/m2 zudem eine gute Helligkeit. Auch die scharfe und farbneutrale Darstellung überzeugte im Test.Ansonsten bringt das Optimus L7 die Standards wie HSPA, n-WLAN, A-GPS und Bluetooth mit. Fotos fängt ein 5-Megapixel-Sensor ein, die Bildqualität überzeugt aber nur bei guter Ausleuchtung; für Spaßbilder reicht's. Das UKW-Radio und der Musicplayer sorgen für Unterhaltung, wobei einen das mitgelieferte Headset akustisch nicht unbedingt vom Hocker reißt.

Als Highlight bringt das Optimus L7 ein selbstklebendes NFC-Tag mit (NFC steht für Near Field Communication). Dieses Tag kann der LG-Besitzer mit dem bereits installierten Programm LG Tag+ konfigurieren.Zur Auswahl stehen vier Modi, die das Smartphone nach dem Berühren des Tags in bestimmte Nutzungszustände versetzt, etwa in den Auto- oder Büromodus.Steigt man zum Beispiel ins Auto, wo man das konfigurierte NFC-Tag angebracht hat, schaltet das Smartphone automatisch Bluetooth ein und verbindet sich mit dem Autoradio. Endlich ein praktischer Einsatzzweck von NFC, den viele andere NFC-Phones noch nicht bieten.Für ein flottes Bedientempo soll der 1-GHz-Prozessor MSM7227A aus dem Hause Qualcomm sorgen, der auf 512 MB Arbeitsspeicher zugreifen kann. Außerdem stehen rund 2,4 GB Speicher zur freien Verfügung, die man zum Beispiel mit Musik und Filmen füllen kann.

Trotz dieser recht ordentlichen Basis ließ sich das Testgerät im Alltag ein ums andere Mal etwas Zeit, um Funktionen auszuführen, auch das Scrollen von Webseiten erforderte Geduld.Diesem Eindruck entsprechen die eher schwachen Benchmark-Ergebnisse des LG Optimus L7. Doch insgesamt ist das Klagen auf recht hohem Niveau, vor allem angesichts des günstigen Preises.Hervorzuheben ist die attraktive Benutzeroberfläche Optimus UI 3.0, die dem Android-4.0.3-Smartphone zu einem eigenen Look verhilft. Sie bietet tolle Animationen und einige Möglichkeiten, mit denen der Nutzer die fünf Startscreens und das übersichtliche Hauptmenü nach seinem Geschmack einrichten kann. Das bietet Komfort im Alltag.Schwächelt das L7 bei der Ausstattung, so zeigt sich das Designmodell in puncto Ausdauer von seiner besten Seite und trumpft mit hervorragenden Ergebnissen auf. So haben wir die relevante Betriebszeit im Alltagseinsatz mit starken 5:34 Stunden gemessen, die Gesprächszeit liegt bei über 13 Stunden im GSM-Betrieb und mehr als fünf Stunden im UMTS-Einsatz - das ist top.

Weniger gut sieht es bei der lediglich ordentlichen Sende- und Empfangqualität aus. Auch die etwas verrauschte Akustik war nicht das Gelbe vom Ei.Dennoch bekommt der Käufer beim LG Optimus L7 ein tolles Smartphone mit hübscher Schale und starker Ausdauer für relativ kleines Geld. Schnäppchenjäger kommen auf ihre Kosten.Nokia hat eine HSPA-Version seines Topmodell Lumia 900 vorgestellt. Sie wird zusätzlich zur LTE-Version vermarktet. Fast identisch sind die Features: 1,3 Gigahertz-Prozessor, 16 GB Speicher, 8 Megapixel-Kamera und Windows Phone 7.5 (Mango).Nach der Neuvorstellung der Nokia Lumia 900 in der LTE Version in den USA Anfang Januar hat Nokia jetzt in Barcelona die UMTS/HSPA+Version des Nokia 900 präsentiert. Das Lumia 900 soll in diesen Netzen Download-Geschwindigkeiten von (maximal) 42 Mbit/s hinbekommen - vorausgesetzt die Netze unterstützen das Tempo.

Ansonsten bietet das Lumia in der HSPA+ Version die Features seines LTE-Schwestermodells. Dazu gehört das dünne, schlanke Gehäuse aus Polycarbonat, ein farbstarke AMOLED-Monitor mit 4,3 Zoll Bildschirm (Standardauflösung: 480 x 800 Bildpunkte). Ein 1,4 GHz Qualcomm Snapdragon-Prozessor mit 512 Megabyte Arbeitsspeicher kommt zum Einsatz. Der interne Speicher fasst 16 Gigabyte und lässt sich nicht per Speicherkarte erweitern. Ein 1840 mAh großer Akku sorgt für genügend Ausdauer des 160 Gramm schweren Smartphones sorgen. Zur Ausstattung des Lumia 900 zählt auch eine 8-Megapixel-Kamera mit Dual LED-Blitz und einem 2,2/28 mm Objektiv von Carl Zeiss. Die Kamera nimmt auch HD-Videos mit 720p auf. Der Zugang zu Nokia Maps, Zune und Xbox geht auch mit dem neuen Lumia. Das Nokia Lumia 900 (HSPA) kommt im zweiten Quartal 2012 für 480 Euro in Europa in den Handel.Die wichtigsten Features des Nokia Lumia 900 (HSPA) auf einen Blick:Vor dem offiziellen Start der Mobilfunkmesse Mobile World Congress in Barcelona hat Samsung sein neues 10 Zoll Android Tablet vorgestellt. Das Galaxy Tab 2 (10.1) hat einen 1 Gigahertz schnellen Dualcore-Prozessor, ein Display mit 1280 x 800 Pixel und Android 4.0 als Betriebssystem.

Noch bevor es so richtig losgeht in Barcelona auf dem Mobile World Congress hat Samsung sein neues 10-Zoll-Tablet vorgestellt. Potential zum echten iPad3-Herausforderer hat das neue Android-Tab zwar nicht, dennoch bietet es eine grundsolide Ausstattung.Angetrieben wird das 588 Gramm schwere Tablet von einen 1,0 Gigahertz Dualcore-Prozessor. Ihm stehen 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Zwei Speicherversionen stehen zur Auswahl: mit 16 Gigabyte bzw. 32 Gigabyte. Eine Erweiterung per Speicherkarte ist bei beiden möglich. Ähnlich unspektakulär wie der Prozessor ist auch der Bildschirm: Mit 1280 x 800 ist er kaum detailreicher als ein Top-Smartphone-Display. Das Tablet wird in einer 3G (=UMTS/HSPA) und einer WiFi-Version ausgeliefert. Die UMTS/WLAN-Version geht per UMTS/HSPA+ (Empfang: max. 21 Mbit/s) und WLAN flott ins Internet. GPS-Empfänger und Glonass-Empfänger sind in beiden Modellvarianten ebenso vorhanden wie Bluetooth 3.0 und WiFi-Direkt. Das Galaxy Tab 2 (10.1) verfügt über eine 3 Megapixel-Kamera auf der Rückseite, die Videos in HD aufnimmt. Eine VGA-Kamera auf der Frontseite ist auch vorhanden. Als Betriebssystem kommt Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) zum Einsatz. Sein 7000 mAh Akku sorgt für reichlich Ausdauer.Das Galaxy Tab 2 (10.1) erweitert die Tab 2 Serie von Samsung, von dem bereits vor wenigen Tagen die 7 Zoll-Version Tab 2 (7.0) vorgestellt wurde. Die wichtigsten Features des Samsung Galaxy Tab 2 (10.1) auf einen Blick:

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LG wird das G Stylo, das mit einem Stylus-Stift bedient werden kann, zunächst in Südkorea einführen. Ab Mai soll es zusätzlich in ausgewählten Ländern in die Shops kommen. Bislang ist nicht bekannt, ob es auch in Deutschland eingeführt wird.Gerüchte über ein neues LG Phablet mit Stylus sind in den letzten Wochen immer wieder aufgekommen. Erwartet wurde jedoch ein Phablet mit einer Top-Ausstattung ähnlich wie das LG G4, das am 28. April offiziell vorgestellt wird.Honor erweitert sein Angebot um das Dual-SIM-Modell Honor 4X. Das Phablet mit dem 5,5 Zoll HD-Display besitzt echtes Schnäppchen-Potential, denn für 200 Euro bietet das Honor 4X richtig viel: So übernimmt ein 64-Bit-Octa-Core-Prozessor (Taktrate: 1,2 GHz) den Antrieb. 2 GB RAM und 8 GB interner Speicher sind eingebaut. Der interne Speicher kann per MicroSD-Karte ergänzt werden. Als Betriebssystem ist Android 4.4 vorinstalliert. Ein Update auf Android 5 soll im Sommer folgen, wie connect bereits berichtete.

Das Honor 4X verfügt über eine 13-Megapixel-Hauptkamera und eine 5-Megapixel-Frontkamera. Für ausreichend Ausdauer sorgt der üppig dimensionierte 3000 mAh Akku, der fest ins Gehäuse eingebaut ist.Das 170 Gramm schwere Phablet verfügt über zwei SIM-Kartensteckplätze (Dual-SIM). Es kommt in den Farben Gold, Weiß und Schwarz auf den Markt und ist in den nächsten Tagen bei Cyberport, Conrad und Amazon zu bekommen.Das Samsung Galaxy S6 und das Galaxy S6 Edge kommen am 10. April in den Handel. Was bieten die Smartphones, was ihr Vorgänger Galaxy S5 noch nicht kann? Wo hat sich nichts geändert? Der Vergleich von S6 und S5 gibt einen Überblick.Der Vergleich zeigt: Samsung GalaxySchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! S6 und S6 Edge und ihr Vorgänger Galaxy S5 liegen deutlich weiter auseinander, als das noch in der Generation zuvor der Fall war. Ein Grund: Samsung hat beim Galaxy S6 ein paar Prinzipien über Bord geworfen. Zugunsten eines edleren Gehäuses aus Metall und Glas ist der Akku nun fest verbaut und der Speicher nicht erweiterbar.

Auch wenn das Design des Samsung Galaxy S6Hier gehts zum Kauf bei Amazon noch nah am Vorgänger ist: Das hier verwendete Material und der Abschied von Polycarbonat machen einen großen Unterschied aus. Das S6 wirkt deutlich edler. Und das Galaxy S6 Edge mit seinem an den Rändern gebogenen Display setzt sich dann auch optisch deutlich vom S5 ab.Da lagen das Galaxy S5 und das Galaxy S4 (Vergleich) noch näher beieinander. Aus Samsungs Sicht vielleicht auch einer der Gründe, warum das Galaxy S5 nicht der große Erfolg wurde, den man sich womöglich erhofft hatte. Das Galaxy S6 (Test) setzt sich nun deutlicher vom Galaxy S5 (Test) ab und könnte manchen S4- oder S5-Nutzer über eine Neuanschaffung nachdenken lassen.

Das Galaxy S6 (Edge) gibt es jeweils mit 32, 64 und 128 GB Speicher. Der ist nun aber nicht mehr erweiterbar. Vom S5 gibt es eine 16- und eine 32-GB-Variante, jeweils mit einem Steckplatz für Micro-SD-Karten. Das Galaxy S6 gibt es zudem in zwei Designvarianten. Das schickere Galaxy S6 Edge ist 150 Euro teurer als das S6 mit dem herkömmlichen flachen Display. Der Akku hat laut Samsung beim Galaxy S6 eine Kapazität von 2550 mAh, beim S6 Edge von 2.600 mAh. Beim Galaxy S5 haben wir eine Kapazität von 2.800 mAh gemessen. Das entspricht dem, was Samsung selbst angibt. Der Akku beim neuen Modell ist also wohl kleiner und zudem nicht einfach austauschbar wie beim S5. Vorteil S6: Der Akku lässt sich kabellos laden. Das S6-Gehäuse aus Metall ist deutlich edler als die Polycarbonat-Verpackung des Galaxy S5. Dafür muss man den nicht wechselbaren Akku und den nicht erweiterbaren Speicher ein Kauf nehmen. Wo sich auf den ersten Blick wenig geändert hat: Das Samsung Galaxy S6 wie das Galaxy S5 sind ungefähr gleich groß und bieten beide ein 5,1 Zoll großes Display, das wiederum auf OLED-Technologie setzt. Allerdings löst die Anzeige des Galaxy S6 und S6 Edge mit 2560 x 1440 Pixel deutlich höher auf als die des Galaxy S5, die aus 1920 x 1080 Pixel besteht. Das war mit gemessenen 339 cd/m2 auch nicht besonders hell, hier soll das S6-Display deutlich kräftiger strahlen und damit besser in heller Umgebung ablesbar sein.

Wir zeigen das Samsung Galaxy S6 Edge mit gerundeten Displayrändern, sein Design und vergleichen es mit dem Galaxy S6. Auch bei den Maßen gibt es bei genauem Hinschauen Unterschiede: Das Galaxy S5 ist etwas dicker (9 mm) und breiter (73 mm), Das S6 ist 70,5 mm, das S6 Edge 70 mm breit und beide sind rund 7 mm flach. Letztlich bieten sie noch ein bisschen weniger Gehäuse rund ums Display. Statt einer Micro-SIM kommt hier nun die noch etwas kleinere Nano-SIM-Karte zum Einsatz.Klarer Nachteil: Das Galaxy S5 ist nach Schutzart IP67 komplett staubdicht und bei zeitweiligem Untertauchen vor Wasser geschützt. Beim Galaxy S6 gibt Samsung dagegen keine Schutzarten an.Beim Prozessor hat sich im letzten Jahr auch noch was getan: Der Qualcomm Snapdragon 800 des Galaxy S5 mit vier Prozessorkernen und einer Taktung von 2,4 GHz ist zwar noch immer flott. Beim S6 setzt Samsung allerdings noch einen drauf und verwendet einen hauseigenen 64 Bit Exynos Octa-Core-Prozessor, von denen vier mit 2,1 GHz und vier mit 1,5 GHz getaktet sind. Da ist Samsung derzeit der Konkurrenz voraus und verspricht dabei nicht nur mehr Leistung, sondern auch einen geringeren Stromverbrauch. Entsprechend soll der kleinere Akku beim S6 nicht zu einer kürzeren Ausdauer führen.

Beim Galaxy S6 setzt Samsung auf eine 16-Megapixel-Hauptkamera mit optischem Bildstabilisator, Autofokus und Fotolicht sowie auf eine 5-Megapixel-Frontkamera. Das S5 hat ebenfalls eine 16-Megapixel-Kamera, der Bildstabilisator fehlt allerdings. Und die Frontkamera begnügt sich mit zwei Megapixeln Auflösung.Interessanter als diese technischen Werte dürfte die tatsächliche Qualität der Bilder sein: Samsung verspricht beim S6 eine deutlich lichtempfindlichere Kamera, die auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch brauchbar sein soll.Samsung Galaxy S5 Smartphone (12,9 cm (5,1 Zoll) Touch-Display, 16 GB Speicher, Android 5) Schwarz Jetzt kaufenSamsung Galaxy S5 Smartphone (12,9 cm (5,1 Zoll)… Das Samsung Galaxy S5 steht im Vergleich zu den Nachfolgern Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge in Sachen Ausstattung noch ganz gut da. Entsprechend gehört es noch immer zu den besten, derzeit verfügbaren Smartphones. Durch das schicke Design und Gehäuse wirkt das S6 dann aber letztlich doch deutlich zeitgemäßer. Und wer auf Hightech großen Wert legt, wird etwa am 64-Bit-Prozessor des S6 Gefallen finden.

Das robuste Sony Xperia M4 Aqua hat ein 5-Zoll-Display, einen Octa-Core-Prozessor sowie eine 13- und eine 5-Megapixel-Kamera. Es wird 279 Euro kosten.Sony präsentierte - wie erwartet - zu Beginn des Mobile World Congress (MWC) neben dem neuen 10-Zoll-Tablet Xperia Z4 Tablet (Test) auch das neue Outdoor-Smartphone Xperia M4 Aqua. Das staub- und wassergeschützte Smartphone bietet gute Mittelklasse-Features und soll für 279 Euro in den Handel kommen.Dafür bietet es ein 5-Zoll-Display mit HD-Auflösung, einen 64-Bit-Octa-Core-Prozessor (Snapdragon 615), 2 GB RAM sowie einen erweiterbaren 8-GB-Flashspeicher. Als Betriebssystem ist Android 5 vorinstalliert.Standesgemäß ist das 140 Gramm schwere M4 Aqua mit einer 13-Megapixel-Hauptkamera und einer 5-Megapixel-Selfiecam ausgestattet. Ein kräftiger 2.400 mAh Akku ist auch verbaut, er soll Einsatzzeiten von bis zu zwei Tagen erlauben.Sony erneuert sein Angebot an günstigen Android-Phones. Das Xperia E4g bietet für 120 Euro ein 4,7-Zoll-Display, Quad-Core-Prozessor, 5-Megapixel-Kamera und Ausdauerakku.

Sony präsentiert mit dem Xperia E4g ein günstiges Smartphone mit 4,7-Zoll-Display (Auflösung: 540 x 960 Pixel) und langer Einsatzdauer. Dafür sorgt ein 2.300 mAh Akku, der nach Sony-Angaben Nutzungszeiten von bis zu zwei Tagen erlauben soll.Angetrieben wird der Nachfolger des Xperia E3 (Test) von einem 1,5 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor. Dem Mediatek-Prozessor stehen 1 GB RAM sowie 8 GB interner Speicher (frei verfügbar: 4,8 GB) zur Seite. Per MicroSD-Karte kann der Speicher um maximal 32 GB ergänzt werden. Android 4.4 ist als Betriebssystem vorinstalliert. Das 135 Gramm schwere Sony-Einsteigermodell mit den abgerundeten Kanten ist mit einer 5-Megapixel-Hauptkamera und einer 2-Megapixel-Frontkamera ausgestattet.Im April bringt Sony das Xperia E4g in den Farben Weiß und Schwarz auf den Markt. Zusätzlich zur 119 Euro teuren Single-SIM-Version gibt es auch eine Dual-SIM-Version. Sie hat eine Preisempfehlung von 129 Euro.Samsung will mit dem Kauf von LoopPay seine Smartphones um eine Bezahlfunktion erweitern und sie damit als Kreditkarten-Ersatz nutzbar machen. Bei der Lösung des Startup-Unternehmens LoopPay werden die Kreditkartendaten im Phone gespeichert. Das Smartphone gibt beim Bezahlvorgang diese Daten an die Terminals beim Händler weiter. Das soll bereits heute an etwa 90 Prozent aller Bezahlterminals weltweit funktionieren.

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Mis à part la version personnalisée de Chromium, d’autres applications fournies avec l’environnement de bureau comprennent RealVNC, permettant d’utiliser à distance votre Pi.Twitter vient d’ouvrir au grand public sa plate-forme de narration nommée Moments pour que chacun puisse créer leurs propres histoires en utilisant des tweets et des photos téléversées sur le service. Malheureusement, et malgré le tweet de @TwitterFrance, ce service n’est pas encore disponible en France.Néanmoins, nous savions déjà que ce jour viendrait. En août dernier, Twitter a élargi l’accès aux Moments afin d’inclure également un ensemble plus large d’influenceurs et de marques. De plus, les moments sponsorisés ont également été introduits, afin de créer des campagnes regroupant plusieurs tweets au même endroit. La société avait alors promis qu’elle allait pousser Moments à ses millions d’utilisateurs dans les mois à venir.Dès aujourd’hui, racontez et partagez vos histoires en Tweets en créant vos propres Moments Twitter ! pic.twitter.com/bcmoU6MRoJ

Pour créer votre propre Moment, il vous suffit de cliquer dans le nouvel onglet « Moments » sur votre profil — non visible en France à l’heure actuelle.Vous trouverez ici une collection de moments que vous avez déjà créé, à côté d’un bouton pour en créer un nouveau. L’outil vous permet de définir une « couverture » à l’aide des photos ou des vidéos de tweets, ou une image de votre choix. Ensuite, vous pouvez trouver des tweets que vous pouvez ajouter de différentes façons.Vous pouvez récupérer des tweets de vos favoris (les tweets que vous avez aimés), ceux d’un compte en particulier, ou par l’intermédiaire d’une recherche Twitter. Enfin, vous pouvez les ajouter directement en utilisant le lien du tweet. L’interface semble être beaucoup plus rapide que d’utiliser les outils de création de Storify, une plate-forme lancée il y a quelques années dont le but est d’offrir un tel service. Et lorsque vous avez terminé, vous pouvez partager votre Moment par un tweet. D’autres peuvent ensuite parcourir votre Moment directement sur Twitter, ou l’intégrer ailleurs sur le Web.

Moments est actuellement déployé pour tout le monde, et Twitter a également publié un guide pratique — comme un Moment, naturellement — pour vous aider à vous lancer.C’est une chose d’être résistant à l’eau, comme le prouve la gamme de smartphones Galaxy S7 de Samsung, mais la firme sud-coréenne souhaite aller au-delà de simplement commercialiser des smartphones qui résistent contre l’eau — et la poussière.En effet, en utilisant une nouvelle technologie qu’elle vient d’acquérir, Samsung pourrait commercialiser un jour des téléphones qui repoussent activement le liquide.La société a une licence exclusive d’un revêtement de verre super hydrophobe développé par le Oak Ridge National Laboratory (ORNL), qui présente un angle de contact des gouttelettes d’eau comprise entre 155 et 165 degrés. Concrètement, cela signifie que l’eau va littéralement rebondir sur cette surface.Samsung prévoit de se pencher sur l’application du revêtement pour ses smartphones, ses tablettes et ses autres appareils électroniques. Nul doute que cela pourrait être bénéfique à l’avenir.

En effet, quiconque a déjà essayé d’utiliser un smartphone sous la pluie sait que les gouttelettes d’eau peuvent interférer avec l’écran tactile. Ainsi, les repousser devrait faciliter l’utilisation de votre téléphone sous la pluie ou peu de temps après qu’il ait été mouillé. Et, les gouttelettes vont également emporter la saleté et la poussière avec elles, nettoyant par la même occasion votre écran.ORNL affirme également qui son revêtement super hydrophobe réduira la réflexion de la lumière, et résistera aux empreintes digitales ainsi qu’aux tâches. Il semblerait donc que ce dernier puisse résoudre bon nombre des problèmes les plus importants auxquels sont confrontés les écrans de smartphones.En ayant obtenu une licence exclusive sur l’utilisation de la technologie, il est fort probable que Samsung fasse usage de celui-ci, et il pourrait donner à l’entreprise un avantage sur ses rivaux. À contrario, pas sûr que celle-ci soit appliquée dans le Galaxy S8 attendu en début d’année prochaine, mais plutôt sur le futur Galaxy S9 ou S10. En attendant, protégez bien votre smartphone.

iPhone 7 n’est peut-être pas le plus aimé, et encore moins arrivé chez vous, mais déjà des murmures commencent à faire surface à propos de l’iPhone de l’année prochaine, qui marquera son 10e anniversaire. Autrement dit, il est fort probable qu’Apple aille plus loin que de « simples » retouches esthétiques.Un employé dans un bureau de développement d’Apple en Israël a fourni de juteux secrets à Business Insider. Ce dernier nous donne une image plus claire de ce que le géant technologique prévoit pour l’iPhone 8.L’employé, qui a souhaité rester anonyme et l’on peut le comprendre, indique que les ingénieurs ont bricolé avec ce qui est qualifié comme le « next » pour Apple, et visant plus particulièrement l’iPhone 8. Ceci est un détail clé puisque la convention de nommage d’Apple nous faisait penser que la firme de Cupertino allait présenter l’iPhone 7S en 2017, après l’iPhone 7 de cette année.Cependant, le prochain iPhone pourrait être un grand bond en avant dans la conception et l’innovation, plus qu’une simple mise à niveau incrémentale que l’on retrouve sur la gamme « S ». Autrement dit, il est logique pour Apple de sauter à la série suivante.

En plus de son nom, le nouvel iPhone sera officieusement « différent » des deux smartphones d’Apple. Cela ne signifie pas grand-chose, et pourrait laisser cours à notre imagination. Mais, c’est une indication qu’Apple souhaite prendre plus de risques avec le prochain iPhone, tels que l’adoption d’un verre à l’arrière et un écran AMOLED, comme certaines rumeurs l’ont précédemment évoqué.Enfin, l’employé a noté que la caméra de l’iPhone 8 serait une nouvelle fois au cœur des débats après avoir évolué entre l’iPhone 6S et l’iPhone 7. Il ne serait pas improbable que le système de double caméra que l’on retrouve sur l’iPhone 7 Plus fasse son apparition sur le modèle plus petit, à savoir l’iPhone 8.Évidemment, nous sommes à un peu moins d’un an avant qu’Apple ne dévoile sa nouvelle génération du smartphone. Certains ont été déçus par la conception et les caractéristiques de l’iPhone 7, et Apple doit prendre des risques en 2017 sous peine de voir ses inconditionnels fanboys lui tourner le dos. Après tout, c’est le 10e iPhone.

iPhone 7 n’est peut-être pas le plus aimé, et encore moins arrivé chez vous, mais déjà des murmures commencent à faire surface à propos de l’iPhone de l’année prochaine, qui marquera son 10e anniversaire. Autrement dit, il est fort probable qu’Apple aille plus loin que de « simples » retouches esthétiques.Un employé dans un bureau de développement d’Apple en Israël a fourni de juteux secrets à Business Insider. Ce dernier nous donne une image plus claire de ce que le géant technologique prévoit pour l’iPhone 8.L’employé, qui a souhaité rester anonyme et l’on peut le comprendre, indique que les ingénieurs ont bricolé avec ce qui est qualifié comme le « next » pour Apple, et visant plus particulièrement l’iPhone 8. Ceci est un détail clé puisque la convention de nommage d’Apple nous faisait penser que la firme de Cupertino allait présenter l’iPhone 7S en 2017, après l’iPhone 7 de cette année.Cependant, le prochain iPhone pourrait être un grand bond en avant dans la conception et l’innovation, plus qu’une simple mise à niveau incrémentale que l’on retrouve sur la gamme « S ». Autrement dit, il est logique pour Apple de sauter à la série suivante.

En plus de son nom, le nouvel iPhone sera officieusement « différent » des deux smartphones d’Apple. Cela ne signifie pas grand-chose, et pourrait laisser cours à notre imagination. Mais, c’est une indication qu’Apple souhaite prendre plus de risques avec le prochain iPhone, tels que l’adoption d’un verre à l’arrière et un écran AMOLED, comme certaines rumeurs l’ont précédemment évoqué.Enfin, l’employé a noté que la caméra de l’iPhone 8 serait une nouvelle fois au cœur des débats après avoir évolué entre l’iPhone 6S et l’iPhone 7. Il ne serait pas improbable que le système de double caméra que l’on retrouve sur l’iPhone 7 Plus fasse son apparition sur le modèle plus petit, à savoir l’iPhone 8.Évidemment, nous sommes à un peu moins d’un an avant qu’Apple ne dévoile sa nouvelle génération du smartphone. Certains ont été déçus par la conception et les caractéristiques de l’iPhone 7, et Apple doit prendre des risques en 2017 sous peine de voir ses inconditionnels fanboys lui tourner le dos. Après tout, c’est le 10e iPhone.

BlackBerry Limited a confirmé aujourd’hui qu’elle ne créera plus ses propres téléphones, préférant davantage compter sur ses partenaires, comme TCL Corporation en Chine.Dans un communiqué relayé par Re/code, le PDG de BlackBerry, John Chen, a déclaré : « la société prévoit de mettre fin à tout développement interne du matériel, et externaliser cette fonction à des partenaires ». Il a ajouté : « cela nous permet de réduire les exigences de fonds propres, et d’améliorer le rendement du capital investi ».Les nouvelles ne sont guère surprenantes. Depuis 2009, la division mobile de BlackBerry a connu une spirale négative, tandis que les appareils fonctionnant sous iOS et Android gagnent du terrain. L’année dernière, Chen a mentionné que si l’entreprise canadienne n’a pas réussi à inverser cette tendance à la baisse, il allait arrêter tout développement matériel. Nous sommes donc plus dans la déclaration, mais l’action.À l’avenir, tous les périphériques qui porteront le nom de BlackBerry seront des smartphones Android d’autres fabricants. Par exemple, le DTEK50 publié l’an dernier est essentiellement un Alcatel Idol 4, et le futur DTEK60 ressemble étonnamment au Alcatel Idol 4S.

Ce nouveau choix stratégique de la firme canadienne lui permettra de se concentrer sur sa division en plein essor, à savoir les services de logiciels, ce qui semble devoir devenir la priorité principale de l’entreprise à ce jour. Selon Chen, dans le deuxième trimestre de cette année, la société a « plus que doublé » son chiffre d’affaires logiciel, et a connu la marge brute la plus élevée dans l’histoire de l’entreprise. Aujourd’hui, de nombreuses applications de BlackBerry se retrouvent sur le Google Play Store, comme BlackBerry Hub, BlackBerry Launcher ou encore BBM.L’avenir semble prometteur pour BlackBerry. Mais, aujourd’hui, reste une journée noire. Depuis près de 15 ans, des appareils comme le Q10 ont été synonymes de productivité mobile. Ces derniers resteront des collectors. Reste à savoir si un jour il existera encore un « smartphone BlackBerry » dans nos poches.Microsoft prévoit de rendre son navigateur Edge beaucoup plus sûr pour les entreprises avec la prochaine mise à jour majeure de Windows 10 — qui arrivera l’année prochaine, probablement en début d’année. En effet, celle-ci introduira la technologie de virtualisation pour aider à maintenir la sécurité sur tous les sites malveillants.

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An Ausstattung bringen das ZV10 nahezu dieselben Goodies mit wie der große Bruder ZV30. Der wichtigste und für manche entscheidene Unterschied: Beim SGH-ZV10 fehlt der Kartenslot zur Speichererweiterung. Damit eignet es sich kaum als mobile Jukebox, obwohl es mit Media- und MP3-Player sowie mitgeliefertem Stereo-Headset durchaus für diesen Job geeignet wäre. Alles andere als up to date ist die Kamera: Sie erfüllt mit 0,3 Megapixeln nur bescheidene Ansprüche in Sachen Bildqualität. Wer ohnehin lieber den iPod anwirft als seinen Handyakku zu schlauchen und sein TelefonWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! auch nicht als Digicam missbrauchen will, kann mit dem SGH-ZV10 nichts falsch machen. Denn Videotelefonie, einen guten Organizer, SMS, MMS, E-Mail sowie Infrarot und Bluetooth bringt das kleine Schwarze ebenfalls mit.Bei der Sende- und Empfangsqualität läuft es zu Hochform auf: Zwar kann das ZV10 beispielsweise dem Sony Ericsson W900i nicht das Wasser reichen, aber in GSM-Netzen genügt das Gebotene locker. Auch zu UMTS-Basisstationen hält das ZV10 zuverlässig Kontakt.

Aldi Nord verkauft seit heute, 25. Juni, das Sony Xperia Style T3 für 149 Euro. Aldi Süd nimmt das Sony-Smartphone mit Quad-Core-CPU am 29. Juni ins Aktionsprogramm. Ist es ein Schnäppchen?Sony hat das Xperia Style T3 vor einem Jahr präsentiert: Das schlanke Mittelklasse-Smartphone mit dem 5,3 Zoll großen HD-Display und dem stabilen Metallrahmen gibt es ab 25. Juni bei Aldi Nord und bei Aldi Süd ab 29. Juni im Aktionsprogramm - zum Preis von 149 Euro.Das Sony-Modell mit der schicken Schale bietet Mittelklasse-Technik des Jahres 2014. Den Antrieb übernimmt der Mittelklasse-Prozessor Snapdragon 400 (32-Bit-Architektur, 1,4 GHz Taktung), dem 1 GB RAM und 8 GB Flashspeicher (frei verfügbar: 5 GB) zur Seite stehen. Eine Erweiterung des Speichers ist per MicroSD-Karte (max. 32 GB) möglich. Als Betriebssystem ist Android 4.4 installiert.Das 148 Gramm schwere Xperia Style T3 besitzt eine einfache 1,1-Megapixel-Frontkamera und eine 8-Megapixel-Hauptkamera. Der 2.500 mAh große Akku ist fest eingebaut, also nicht einfach wechselbar.

Aldi Nord und Aldi Süd verkaufen das Sony Xperia Style T3 zum Aktionspreis von 149 Euro in den Farben Schwarz und Weiß. Ein Aldi-Talk-Starter-Set mit 10 Euro Startguthaben ist im Aktionsangebot enthalten.Das Xperia Style T3 ist ein schickes schlankes Smartphone mit Metallrahmen und großem Display. Sein Ausstattung ist auf Mittelklasse-Niveau des letzten Jahres - was beim 32-Bit-Prozessor (heute Standard: 64-Bit-CPU), knappem RAM-Speicher (1 GB) und dem Betriebssystem Android 4.4 ablesbar ist. Leider hat Sony für dieses Modell bislang kein Update auf Android 5.0 oder Android 5.1 angekündigt. Zu den Schwächen gehört auch die Frontkamera. Mit ihrem 1,1-Megapixel-Sensor ist sie für Selfie-Fans nicht wirklich geeignet.Dennoch: Für 149 Euro bietet das Xperia T3 recht viel. Der Aldi-Aktionspreis ist für das Sony-Modell zudem recht günstig - Modelle ohne Netzbetreiber-Branding sind zurzeit nicht zu diesem Preis zu bekommen. Das Honor Holly hat ein etwas kleineres Display und ist nicht so hochwertig verarbeitet wie das Xperia T3, jedoch ist es günstiger als das Sony-Modell. Beim Vergleich fällt sein etwas kleineres Display (5,0 Zoll statt 5,3 Zoll) auf. Wie beim Xperia T kommt ein 32-Bit-Quad-Core-Prozessor (jedoch von Mediatek mit 1,3 GHz Taktrate) zum Einsatz, dem ebenfalls 1 GB RAM und Android 4.4 zur Verfügung stehen.

Das etwas kleinere Display des Honor Holly (Test) bietet jedoch die gleiche Auflösung wie der Bildschirm des Xperia T3. Sein interner Speicher verfügt mit 16 GB über die doppelte Kapazität. Auch die Frontkamera mit dem 2-Megapixel-Sensor ist etwas besser ausgestattet. In der Hauptkamera kommt wie beim Sony-Modell ein 8-Megapixel-Chip zum Einsatz.Das Holly hat zwei SIM-Kartensteckplätze (Dual-SIM) und ist mit 119 Euro, sogar um einiges günstiger als das Sony-Aktionsangebot bei Aldi. Apple verteilt das erste Update an die Apple Watch. Watch OS 1.0.1 bringt Performance-Verbesserungen und Bugfixes für die Smartwatch des iPhone-Herstellers. Der Bug beim Kill Switch wird allerdings nicht behoben.Die Apple Watch ist kaum auf dem Markt, da bringt Apple bereits das erste Betriebssystem-Update. Watch OS 1.0.1 ist jedoch nur ein kleines Update, das eine Reihe von Detailverbesserungen und Bugfixes für die Apple-Smartwatch bietet. Verbessert wird beispielsweise der Sprachassistent Siri, das Messen der Stehaktivität, die Berechnung des Kalorienverbrauchs bei Indoor-Aktivitäten wie Radfahren und Rudertraining sowie die Berechnung von Entfernungen und Pace (Laufzeit pro definierter Distanz) beim (Outdoor-)Lauftraining.

Auch die Bedienungshilfen und Apps von Drittanbietern wurden optimiert. Zudem ist Apple Watch durch Watch OS 1.0.1 auch in weiteren Sprachen nutzbar - neu hinzukommen etwa Dänisch, Niederländisch, Russisch, Schwedisch und Türkisch. Neue Emoji-Zeichen beherrscht die Watch durch das Update dann auch.Die Funktionen Find my Watch und das Schließen der Sicherheitslücke, die ein Umgehen des Sperrcodes beim Zurücksetzen der Apple Watch erlaubt, sind in dem knapp 52 MB großen Betriebssystem-Update nicht enthalten.Diese Features werden vermutlich einem großen Watch-OS-Update vorbehalten sein, bei dem womöglich auch die Funktion Smart Leashing eingeführt wird, bei der die Apple Watch seinen Besitzer informiert, dass er sein iPhone vergessen hat. Diese erste große Watch-OS-Aktualisierung dürfte auf dem Apple-Entwicklerkongress WWDC 2015 vorgestellt werden, der im Juni 2015 in San Francisco stattfindet.Das Microsoft Lumia 535 gibt's bei Aldi Nord ab morgen, 28. Mai, für 89,99 Euro. Ist das Windows Smartphone mit 5-Zoll-Display zu diesem Preis ein Schnäppchen?Das Lumia 535 bietet ein 5 Zoll großes Display, das mit 540 x 960 Pixel Auflösung jedoch nur Standardniveau in Sachen Bildschärfe bietet. Auf gleichem Niveau ist der Antrieb, hier kommt ein 1,2 GHz getakteter Quad-Core-Prozessor (Snapdragon 200) zum Einsatz. Ihm stehen 1 GB RAM sowie 8 GB Speicher zur Seite. Per MicroSD-Karte lässt sich der interne Speicher erweitern.

Das 145 Gramm schwere Smartphone besitzt einen wechselbaren, 1905 mAh großen Akku und zwei 5-Megapixel-Kameras. Die Hauptkamera auf der Rückseite ist mit Autofokus und Blitz ausgestattet, die Frontkamera verfügt über ein Weitwinkel-Fixfokusobjektiv.Auf dem Lumia 535 sind die Microsoft Office-Anwendungen Excel, Word, Powerpoint, Outlook und Note sowie die Navigations-Apps Here Drive+ und Here Maps vorinstalliert.Aldi Nord liefert das Microsoft-Smartphone in der Single-SIM-Version aus. Im Aktions-Preis von 89,99 Euro ist ein Aldi-Talk-Starterset mit 10 Euro Startguthaben enthalten.Das Lumia 535 ist das aktuelle Microsoft-Einsteigermodell mit großem 5-Zoll-Display. Seine Ausstattung ist entsprechend seiner Preisklasse auf Einsteigerniveau, was bei der Bildschirmauflösung (540 x 960 Pixel), dem Antrieb (Snapdragon 200, 32-Bit) und der Hauptkamera (5-Megapixel) deutlich wird. Positiv fällt seine Frontkamera auf, die ebenfalls einen 5-Megapixel-Aufnahmesensor bietet.Microsoft liefert das Lumia 535 mit Windows Phone 8.1 (Lumia Denim) aus. Das Lumia 535 gehört zu den potentiellen Kandidaten für ein Update auf das neue Windows 10 Mobile, das Ende 2015 eingeführt werden soll. Der aktuelle Angebotspreis von 89,99 Euro bei Aldi-Nord ist günstig, im Onlinehandel ist das Modell zurzeit ab 92 Euro lieferbar. Zu diesem Preis gibt es auch die bunten Farbversionen des Lumia 535 in Orange und Grün.

Wer nicht unbedingt ein Windows-Smartphone sucht und beim Preis auch etwas nach oben gehen kann, sollte sich das Honor Holly (Test) anschauen. Das Holly hat ebenfalls ein 5-Zoll-Display, das aber mit 720 x 1280 Pixel deutlich mehr Details anzeigt.Auch beim internen Speicher (16 GB statt 8 GB) und bei der Hauptkamera (8 Megapixel statt 5 Megapixel) ist es besser ausgestattet. Ein einfacher Quad-Core-Prozessor, 1 GB RAM und Android 4.4 sind beim Holly auch vorhanden. Das Honor gibt es zurzeit bei diversen Anbietern für 119 Euro.Das LG G Stylo ist ein Business-Phablet mit 5,7 Zoll-Display, Eingabestift und Mittelklasse-Ausstattung. Alle Details zur Neuvorstellung aus Südkorea.LG hat in Südkorea ein Business-Phablet mit Eingabestift vorgestellt. Das G Stylo verfügt über ein 5,7 Zoll großes HD-Display (Auflösung: 720 x 1280 Pixel) und zeichnet sich auch sonst durch aktuelle Mittelklasse-Features aus. So übernimmt der 64-Bit-Quad-Core-Prozessor Snapdragon 410 den Antrieb.Der Vierkerner kann auf 1,5 GB RAM und 8 GB internen Speicher zugreifen, wobei der Speicher per MicroSD-Karten ergänzt werden kann. Als Betriebssystem ist Android 5.0 vorinstalliert.Das 163 Gramm schwere LG-Phablet besitzt einen mächtigen 3.000-mAh-Akku. Eine 5-Megapixel-Frontkamera und eine 8-Megapixel-Hauptkamera sind ebenfalls eingebaut.

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Am 25. Februar startet Aldi Nord den Verkauf eines 199 Euro teuren 10-Zoll-Tablets von Medion. Das im Aktionsprogramm angebotene Medion S10366 ist ein reines WiFi-Tablet, das nur in WLAN-Netzen aber nicht über die Mobilfunknetze surfen kann. Die Ausstattung des 199-Euro-Tablets trumpft dafür mit Mittelklasse-Features auf.So bietet der 10,1-Zoll-Bildschirm mit seiner Full-HD-Auflösung (1200 x 1920 Pixel) eine ordentliche Detailschärfe. Der Quad-Core-Prozessor Intel Atom Z3735F (maximale Taktung: 1,83 GHz) übernimmt den Antrieb. Ihm stehen 2 GB RAM und ein interner Speicher mit 32 GB zur Seite. Er ist per MicroSD-Karte erweiterbar. Medion hat auf dem Tablet Android 5.1 als Betriebssystem vorinstalliert.Das 640 Gramm schwere Tablet besitzt einen 9000 mAh Akku. Auf seiner Frontseite ist eine 2-Megapixel-Kamera sowie Stereolautsprecher eingebaut, auf seiner Rückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera.

Das im Medion S10366 verbaute WiFi-Modul kommt mit den bekannten WLAN-Standards 802.11 a/b/g/n (Dualband: 2,4 und 5 GHz) zurecht - der schnelle Standard 802.11 ac fehlt dem 8,5 mm dünnen Aktions-Tablet.Das Medion S10366 ist ein günstiges Tablet für WLAN-Netze, das über ein großes Display, ein Metallgehäuse und eine ordentliche Basisausstattung verfügt. Sein Bildschirm ist recht detailscharf. Die Kombination aus Prozessor, Arbeitsspeicher (2 GB) und interner Speicher (32 GB plus Speicherkarte) ist zwar kein Turbo-Antrieb, sie ist aber für die meisten Anwendungen ausreichend dimensioniert.Mit Android 5.1 verfügt das Tablet außerdem über ein recht neues Betriebssystem und auch der eingebaute Akku ist gut dimensioniert. Zu den Schwächen des Medion-Tablets zählt etwa sein hohes Gewicht. Archos stellt auf dem Mobile World Congress (MWC) das 180 Euro teure Smartphone Archos 50d Oxygen vor. Es bietet: 5-Zoll-Full-HD-Display, Octa-Core-Prozessor, 13-Megapixel-Kamera und Dual-SIM.

Der französische Smartphone-Hersteller Archos zeigt auf dem MWC in Barcelona ein neues Smartphone seiner Oxygen-Serie. Das 180 Euro teure Archos 50d Oxygen verfügt über ein 5-Zoll-Full-HD-Display, einem 1,3 GHz getakteten Octa-Core-Prozessor sowie eine 13-Megapixel-Kamera. Auf seiner Frontseite ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut.Der Achtkern-Prozessor Mediatek MTK6753 wird von 2 GB RAM und 16 GB internem Speicher unterstützt. Ein Micro-SD-Kartenslot erlaubt die Erweiterung des internen Speichers um maximal 32 GB. Als Betriebssystem ist Android 5.1 installiert.Online geht das neue Archos-Modell über 2G, 3G und LTE (Cat 4) sowie via WiFi-Netze, wobei lediglich die Standards 802.11 b/g/n (Singleband) zur Verfügung stehen. Das Archos 50d Oxygen verfügt über Steckplätze für zwei SIM-Karten (Dual-SIM). Ein 2.100 mAh Akku sorgt für Ausdauer.Archos wird das neue Modell erstmals öffentlich am 22. Februar auf dem MWC 2015 in Barcelona präsentieren. Im Mai wird das 140 Gramm schwere Smartphone dann zum UVP von 179,99 Euro in Deutschland in die Shops kommen.

Lange hat sich LG geziert, doch nun haben die Koreaner ebenfalls ein Metall-Smartphone im Portfolio. Doch nicht nur das edle Material sorgt beim Class für leuchtende Augen, auch das Preisschild erfreut: Mit 249 Euro greift LG die Smartphone-Mittelklasse an. Ob das Class der Klassenprimus wird? Schauen wir, was der Test ergibt.Die LG-Designer haben sich jedenfalls mächtig ins Zeug gelegt. Speziell bei der Frontansicht ist den Koreanern eine eigenständige Optik gelungen, die sich wohltuend vom üblichen Einheitslook in dieser Preisklasse absetzt. Das Class ist in Silber und Gold erhältlich und nimmt die Gehäusefarbe auch in seiner feinen Displayumrandung auf. Die Flanken und die Displayabdeckung aus Gorilla-Glas 3 sind sanft abgerundet, was einen 3D-Effekt ergibt. Das sieht nicht nur todschick aus, sondern fasst sich auch richtig gut an.Ein Unibody-Gehäuse, wie es in der Premiumklasse anzutreffen ist, bietet das LG Class allerdings nicht: Auf der Rückseite sind zwei Kunststoffabdeckungen sichtbar - für die Antennen ist das von Vorteil, da sie Plastik einfacher durchdringen und so besser Kontakt zum Mobilfunknetz halten können. Zu den Labormessungen später mehr. Wie bei allen Modellen mit Metallgehäuse sollte man auch beim LG Class darauf achten, das SmartphoneWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! nicht ungeschützt neben dem Schlüsselbund in der Hosen- oder Handtasche zu verstauen - sonst muss man sich über Kratzer nicht wundern.

Links: Die Android-Softkeys lassen sich beim Class um bis zu zwei weitere Funktionen erweitern. Mitte: Im Ordner „Management“ findet der Nutzer Apps, mit denen er Speicher und Akku im Griff hat. Rechts: Der Musicplayer lässt sich einfach bedienen und beherrscht auch die Wiedergabe von Hi-Res-Audiodateien. Davor ist das 5 Zoll große DisplaySchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! dank der Gorilla-Glas-Abdeckung weitgehend geschützt - sofern man nicht gerade mit Gewalt einen harten Gegenstand über den Screen zieht. Auch sonst gefällt der IPS-Bildschirm mit HD-Auflösung und einer Helligkeit von bis zu 474 cd/m2. Damit lassen sich die Inhalte, die scharf und farbecht dargestellt werden, auch bei direkter Sonnenenstrahlung problemlos ablesen.Zudem überzeugt die einfache Bedienung über die LG-eigene Benutzeroberfläche. Sie ermöglicht auch ohne Vorkenntnisse die intuitive Bedienung des Class und bietet für den fortgeschrittenen Nutzer zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten. Diese reichen vom Startscreen über das Hauptmenü bis bin zur Darstellung im Einstellungsmenü. Auch die verwendete Schrift lässt sich anpassen.

Aus der Kategorie "Massenware" stammt die Plattform des Class - angesichts des attraktiven Preises war auch kein High-End-Prozessor zu erwarten. So verrichtet hier der Qualcomm-Chip MSM8916 mit vier 1,2 GHz schnellen Kernen und 1,5 GB Arbeitsspeicher seinen unauffälligen Dienst. Hardcore-Gamer werden damit nicht glücklich, doch für die üblichen täglichen Anwendungen reicht die Performance des Android-5.1.1- Modells locker aus. Zumal sich LG mit 16 Gigabyte internem Speicher, von denen beim Testgerät satte 10,3 GB zur freien Verfügung stehen, durchaus spendabel zeigt. Über einen Micro-SD-Slot an der Geräteseite kann man die Kapazität um maximal 128 GB erweitern.Die restliche Ausstattung bewegt sich auf dem üblichen Mittelklasseniveau. So beherrscht das Class Quad-Band-GSM und -UMTS sowie die mobilen Datenbeschleuniger LTE und HSPA+. Softwareseitig gibt es die bekannten LG-Goodies: Das Gerät lässt sich durch Klopfen aufs Display entsperren, mit der Notizfunktion Quick Memo+ kann man Gedankenblitze und Erinnerungsstützen festhalten, der gelungene Musicplayer samt Hi-Res-Audiowiedergabe und ein UKW-Radio mit RDS-Funktion sorgen für hochwertige akustische Unterhaltung.

Richtig auftrumpfen kann das Class jedoch mit seiner 13-Megapixel- Kamera. Die liefert bei Tageslicht eine richtig gute Bildqualität und selbst bei schwacher Ausleuchtung des Motivs noch akzeptable Ergebnisse. Auch die Kameraausstattung ist mit Fotolicht, flottem Autofokus sowie HDR- und Panoramafunktion up to date. Die Frontkamera löst mit üppigen 8 Megapixeln auf und bringt neben einer Gesten- und Sprachsteuerung auch eine Intervallaufnahme mit, die die Selfie-Produktion erleichtert: Das Class schießt mehrere Aufnahmen in Folge, aus denen man dann das beste Selbstporträt auswählen kann. Videos nehmen beide Kameras in Full-HD-Auflösung auf.Stehen noch die Ergebnisse aus unserem Messlabor aus. Besonders spannend: Wie steht's um die Ausdauer? Denn mit seinem recht kleinen 2050-mAh-Akku ist das LG Class nominell etwas schwach auf der Brust. Doch die Befürchtungen haben sich nicht bewahrheitet: Die Ausdauermessungen liegen mit über 20 Stunden Gesprächszeit im GSM-Betrieb und etwa sieben Stunden im praxisnahen Mischbetrieb im grünen Bereich. Lediglich die UMTS-Gesprächszeit fällt mit 5:40 Stunden unterdurchschnittlich aus.

Auch bei den Sende- und Empfangsmessungen gibt es hauptsächlich Positives zu berichten. Im wichtigen LTE- und UMTS-Betrieb holte das Class die volle Punktzahl; nur im GSM-Netz funkt es nicht ganz stabil. Auch die Akustik ist nicht ganz astrein.Sei's drum, die Mission ist jedenfalls gelungen: Mit dem Class hat LG ein attraktives Smartphone in der Mittelklasse platziert, das deutlich teurer aussieht als es tatsächlich ist. Ein guter Fang, nicht nur für Schnäppchenjäger.Archos stellt mit dem Archos 40 Power, Archos 50 Power sowie dem Archos 50 Cobalt und Archos 55 Cobalt+ vier preisgünstige Dual-SIM-Smartphones vor. Sie kosten zwischen 70 und 180 Euro.Der französische Hersteller Archos hat auf der CES in Las Vegas zwei neue Smartphone-Serien mit insgesamt vier neuen Modellen vorgestellt. Erstmals präsentiert wurden das Archos 40 Power und das Archos 50 Power aus der neuen Power-Serie, die mit langen Laufzeiten glänzen sollen. Ebenfalls neu: das Archos 50 Cobalt und Archos 55 Cobalt+ aus der Cobalt-Serie, die mit farbigem Gehäuse angeboten werden.

Das Archos 40 Power ist ein Einsteigermodell der 70-Euro-Klasse, das mit einem 4-Zoll-Display mit Standardauflösung (480 x 800 Pixel), einem Quad-Core-Prozessor (1,2 GHz Taktung) sowie einem 1900-mAh-Akku ausgestattet ist.Magere 512 MB Ram und 8 GB interner Speicher sind in dem mit Android 5.1 ausgerüsteten Smartphone eingebaut. Per MicroSD-Karte ist der interne Speicher erweiterbar. Neben einer 2-Megapixel-Frontkamera ist eine 5-Megapixel-Hauptkamera vorhanden.Deutlich besser ausgestattet ist das Archos 50 Power, das über ein 5-Zoll-HD-Display verfügt und für 150 Euro in den Handel kommen wird. Dieses Modell bietet einen 64-Bit-Quad-Core Prozessor von Mediatek (MT6735), dem 2 GB RAM und 16 GB interner Speicher zur Seite stehen.Ein Slot für MicroSD-Karten ist in dem mit Android 5.1 ausgestatteten Smartphone ebenfalls eingebaut. Ebenso eine 2-Megapixel-Frontkamera und eine 13-Megapixel-Hauptkamera. Ein kräftiger, wechselbarer 4000-mAh-Akku soll lange Einsatzzeiten sicherstellen.

Das Archos 50 Cobalt ist ein Android-Smartphone mit 5-Zoll-HD-Display (Auflösung: 720 x 1280 Pixel) für 130 Euro (UVP). Angetrieben wird das 7,9 Millimeter dünne Smartphone von dem Mediatek Quad-Core-Prozessor MT6535P, dessen vier Kerne mit 1,0 GHz getaktet sind. Der CPU stehen 1 GB RAM und 8 GB Speicher zur Verfügung, der interne Speicher lässt sich per MicroSD-Karte ergänzen. Eine 2-Megapixel-Frontkamera und eine 8-Megapixel-Hauptkamera sind eingebaut, ebenso ein 2.000-mAh-Akku. Android 5.1 ist auch in diesem Modell vorinstalliert.Das Archos 55 Cobalt+ nutzt ebenfalls den einfachen 1,0 GHz getakteten Quad-Core-Prozessor von Mediatek, es kann aber auf 2 GB RAM und 16 GB internen Speicher zugreifen. Das 180 Euro (UVP) teure Phone verfügt über einen 5,5 Zoll großen Bildschirm mit HD-Auflösung (720 x 1280 Pixel), einen 2.700-mAh-Akku, Android 5.1 sowie eine 2-Megapixel-Frontkamera und eine 13-Megapixel-Hauptkamera. Wie bei allen Archos-Neuheiten sind zwei SIM-Kartenslots sowie ein MicroSD-Kartenslot vorhanden.

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